Beste Outdoor-Hosen im Test 2017

Nach den Schneeschuhen, Winterjacken, Soft– und Hardshell-Jacken kommen wir nun noch zu wind- und wetterfesten Outdoor-Hosen.

Denn selbst wenn man einen wärmenden Parka trägt, wie ich gestern erst wieder feststellen konnte, und auch ansonsten alles schön warm ist, dann kann eine Jeans doch schnell unangenehm werden. Die Baumwolle saugt sich natürlich bei Regen schnell voll, aber auch ein steifer Westwind dringt schnell durch die Fasern.

Daher lohnen sich Outdoor-Hosen nicht nur für Langstrecken-Hiker, und in einem Test von insgesamt 8 Hosen haben wir die drei Testsieger für Herren, Damen und Kinder gekürt.

Im Anschluss daran haben wir wie immer einige Faktoren zusammengetragen, die Ihnen beim Kauf einer Outdoor-Hose helfen können.

Doch für die Eiligen wie immer die Testsieger vorab:

  1. Outdoor-Hose für Herren: die „Pinewood Himalaya“ (diese Hose bei Amazon.de ansehen)
  2. Outdoor-Hose für Damen: Pinewood “Lappland Extrem“ (diese Hose bei Amazon.de ansehen)
  3. Outdoor-Hose für Kinder: Trollkids „Hammerfest“ (diese Hose bei Amazon.de ansehen)

Outdoor-Hosen für den Winter?

Diesmal soll es allerdings weniger um Winter- oder Schneehosen gehen, als vielmehr um allgemeine Hiking- oder Outdoor-Hosen.

Grund dafür ist mal wieder meine eigene kleine Welt. Denn noch vor Wahlausgang in den USA stand fest (und jetzt muss man sagen, trotz allem): in einem der nächsten Sommer sollen Teile des Appalachian Trails bewältigt werden.

Dieser gut 2000 Meilen lange Wanderweg, der sich von Maine bis Georgia durch 14 Staaten zieht, fordert nicht nur die richtige geistige Haltung, sondern ganz offensichtlich auch die richtige Ausrüstung und Bekleidung.

Dennoch gehe ich weiter unten auch auf entsprechende Faktoren bei Kälte und winterlichen Temperaturen ein.

Outdoor-Hosen für Herren im Test

1. Pinewood Himalaya

Pinewood himalaya outdoorhose herren, Beste Outdoor-Hosen im Test 2016Eine sehr gute Outdoor-Hose für Herren. Unser Testsieger (zum Testzeitpunkt um 100 Euro).

Vorteile:

  • atmungsaktiv,
  • verstellbare Bündchen,
  • Ventilationsöffnung mit Reißverschluss,
  • strapazierfähig durch Teflon,
  • Dehnzonen im Knie- und Gesäßbereich für optimale Bewegungsfreiheit.

Nachteil:

  • hat keine Membran, ist nur wasserabwesend.

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2. Fjällräven Barents Pro

Fjällräven Barents Pro gute outdoorhose für herrenDiese Outdoor-Hose vom skandinavischen Outdoor-Experten Fjällräven bietet solide Funktionalität, wenngleich der Preis etwas hoch liegt (zum Testzeitpunkt um 120 Euro).

Vorteile:

  • robustes, wind- und wasserabweisendes Material
  • verstärkte Taschen

Nachteile:

  • die Hose hat Druckknöpfe an den Taschen, diese könnten mindestens verdeckt sein. Besser wären wasserdichte Reißverschlüsse.

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3. Fjällräven Vidda Pro Long

Fjällräven Vidda Pro Long TrekkinghoseUnd noch eine Outdoor-Hose für Herren von der Traditionsmarke, wiederum um 120 zum Testzeitpunkt. Im Vergleich mit der Barents Pro ist diese Hose aber vorzuziehen.

Vorteile:

  • an den Knien und am Gesäß verstärkt
  • viele, auch große Taschen
  • Beinbündchen können verstellt werden

Nachteile:

  • der Stoff besteht immer noch aus 35% Baumwolle, so dass nach Abrieb der Imprägnierung oder entsprechender Nässe das Gewebe durchweichen könnte.

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Outdoor-Hosen für Damen

1. Pinewood Lappland Extrem

 Pinewood Unisex Outdoorhose Lappland Extrem Die Outdoor-Hose Lappland Extrem  bietet für um 70 Euro sehr viel, auch für gehobene Ansprüche, die an den Hardshell-Jacken Test erinnern.

Vorteile:

  • wind- und wasserdicht
  • atmungsaktiv
  • Membrane
  • verschweißte Nähte

Nachteile:

  • der Stoff besteht immer noch aus 35% Baumwolle, so dass nach Abrieb der Imprägnierung oder entsprechender Nässe das Gewebe durchweichen könnte.

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2. Fjällräven Barents Pro Outdoorhosen für Damen

Fjällräven Damen Outdoorhose Barents ProDiese Outdoor-Hose vom skandinavischen Outdoor-Experten Fjällräven bietet solide Funktionalität, wenngleich der Preis etwas hoch liegt (zum Testzeitpunkt um 120 Euro).

Vorteile:

  • robustes, wind- und wasserabweisendes Material
  • verstärkte Taschen
  • verstärktes Gesäß und verstärkte Kniepartie

Nachteile:

  • die Hose hat Druckknöpfe an den Taschen, diese könnten mindestens verdeckt sein. Besser wären wasserdichte Reißverschlüsse.

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Outdoor-Hosen für Kinder

1. Trollkids Hammerfest

Trollkids Hammerfest Outdoorhose für KinderTrollkids ist eine sehr gute Outdoor-Marke für Kinder, die wieder einmal überzeugen kann.

Vorteile

  • Material trocknet schnell,
  • ist atmungsaktiv und leicht
  • robust und extrem strapazierfäig.

Nachteil

  • auch wenn das Obermaterial schmutzabweisend sein soll, ein Kinderkleidungsstück nur kalt waschen zu können, finde ich problematisch.

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2. Pinewood Hose Lappland Kids

Pinewood Hose Lappland KidsDiese Hose kostet um 40 Euro, genauso viel wie die Trollkids Hammerfest. Allerdings ist sie eher für den Sommer oder in höheren Lagen geeignet, als für feuchtkaltes Klima.

Die Vorteile der Pinewood:

  • winddicht,
  • UV-Schutz 50+,
  • verstellbare Beinabschlüsse.

Nachteile:

  • der Wasserschutz ist nur durch Beschichtung gegeben, die sich schneller abnutzen kann.

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3. CMP Outdoor-Hosen für Kids

CMP Jungen OutdoorhoseDiese Outdoor-Hosen für Kids sind hingegen eher auf den Kälteeinsatz ausgelegt.

Vorteile:

  • wind- und wasserdichte Membran
  • ergonomische Kniepartie
  • Fleece-Fütterung.

Nachteile:

  • kein Sonnenschutz.

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Wie finde ich die beste Outdoor-Hose?

Um die beste Outdoor-Hose zu finden, ob nun für Herren oder Damen, sollte man einige Faktoren beachten. Im folgenden habe ich die wichtigsten zusammengetragen.

Diese Frage muss natürlich immer eigentlich heißen, „wie finde ich die beste Outdoor-Hose für mich und meine Bedürfnisse“.

Und das gibt uns schon wesentliche Anhaltspunkte für unseren Kaufratgeber, denn er soll Ihnen dabei helfen zu überlegen, was „das Beste für Sie“ genau bedeutet.

Hosen Arten

Wir schauen nur einmal die Hiking- und Outdoor-Hosen an (die Arbeitshosen einmal außen vor), die eine ganze Bandbreite an Aktivitäten abdecken sollen – einfache Outdoor-Touren, mehrwöchige Wander- und Campingtouren, Bergsteigen, etc.

Es lassen sich grundsätzlich drei Arten unterscheiden: Herkömmliche Hosen mit kurzen oder langen Beinen, Hosen zum Hochkrempeln oder Hosen, die sich mit neudeutschem Zip Off, also Reißverschluss, variieren lassen.

Die Standard-Hose, immer gut

Was soll man sagen, es sind einfach Hosen: man bekommt zwei lange Hosenbeine für sein Geld, die in den meisten Fällen über die Knöchel reichen.

Ja, ja, wer hätte das gedacht.

Der Vorteil ist, dass sie natürlich wärmer sind als Shorts. Auch schützen diese einfachen Trekking-Hosen vor Verletzungen durch Sträucher oder Felsen. Und auch vor Wind und Sonne.

Aber wenn man wirklich lange Touren wandern will, dass heißt auch: mehrere Tage, dann sind diese Hosen zu unflexibel. Sie können schnell zu warm werden. Man braucht dann mindestens atmungsaktives Material, wenn nicht variable Hosen.

Fazit: kann man machen, muss aber nicht sein. Warum nicht bei gleichem Gewicht mehrere Optionen?

Variabilität ist praktisch

Ganz einfache Variabilität bieten Hosen, deren Beine man mit einfachen Reißverschlüssen kürzen kann.

So kann man zumindest die Waden schnell freilegen, meist sind die Reißverschlüsse aber über dem Knie. Man kann die Reißverschlüsse auch nur halb öffnen, um die Luft zirkulieren zu lassen.

So hat man gewissermaßen zwei Lagen – oder besser: zwei in einem – ohne extra Gewicht zu haben.

Das gleiche gilt auch für abends während mehrtägiger Trips, selbst im Sommer. Abends hat man gern eine extra „Lage“, ohne damit den Rucksack zu beschweren.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man diese Hosenbeine leicht unterwegs waschen kann, wenn sie dreckig werden, ohne dabei ohne Hose dazustehen.

Oder man löst die Hosenbeine und lässt sie an als Stulpen, um die Knöchel warm zu halten…zwei einfache Reißverschlüsse bieten also viele Vorteile.

Nachteile sind selbstgemacht

Dennoch ist es oft so, dass man entweder nur die kurze oder die lange Variante trägt. Nimmt man sie einmal ab, bleiben die Hosenbeine oft einfach im Rucksack.

Warum? Ganz einfach Bequemlichkeit. Oft ist es zu unhandlich, die Hosenbeine aus dem Rucksack zu nehmen, oder man muss gegebenenfalls die Schuhe ausziehen u.s.w.

Auch haben viele Wanderer eine Vorliebe für kurze oder lange Hosen. Und dann fällt das Gewicht einer konvertierbaren Hose doch mehr auf, als eine leichte Windhose oder Shorts.

Ein weiterer Nachteil ist, das je nach Produkt die Reißverschlüsse kratzen können (und das kann auf Dauer unangenehm werden). Natürlich wird das von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich gelöst, und man sollte beim Kauf genau darauf achten, wie die Reißverschlüsse verarbeitet sind.

Alternatives Krempeln

Die einfache Alternative ist natürlich, die Hosen einfach hochzukrempeln. Und es gibt Hosen, die dazu Knöpfe oder Kordeln haben, die das erleichtern.

So kann man die Outdoor-Hosen also auf Capri-Hosen-Länge tragen.

Die Vorteile: kein extra Gewicht, schnelle Hilfe bei Hitze, bequeme Lösung.

Und: man kann das theoretisch mit jeder Outdoor-Hose machen, selbst, wenn man nicht extra etwas annähen möchte.

Passform, Größe und Bewegungsfreiheit

Kommen wir zu anderen Aspekten, die die beste Outdoor-Hose nach individuellen Maßstäben ausmachen.

Am besten sitzt die Hose gut, aber auf gar keinen Fall an irgendeiner Stelle zu eng.

Das bedeutet, beides könnte die Bewegungen einschränken. Zu eng versteht sich von selbst. Das schränkt nicht nur ein, sondern man kann sich einen Wolf laufen.

Doch ist die Outdoor-Hose zu „großzügig“ geschnitten, kann auch das auf Dauer stören, wenn es nicht sogar anstrengend werden kann.

Weiterhin gibt es besondere Modelle, die etwa an den Knien oder im Schritt besonders gearbeitet sind, so dass sie genau diese Beschwerden verhindern.

Auch strechiges Material kann dabei helfen, eine Outdoor-Hose – die hauptsächlich auf Bewegung ausgerichtet ist – möglichst bequem und funktional zu machen.

Ort und Klima

Wie immer ist der wichtigste Faktor für den Kauf unser Outdoor-Bekleidung die Frage, an welchem Ort man diese bei welchen Witterungsbedingungen tragen möchte.

Wie schon bei unseren anderen Besprechungen aus der Reihe Winterkleidung immer wieder betont, ist Winter nicht gleich Winter, noch nicht einmal im kleinen Deutschland.

So ist es zum Beispiel beim Kauf einer Winterjacke ein großer Unterschied, ob ich den Winter an der Küste oder in den Bergen verbringen möchte.

Gleiches gilt für Outdoor-Hosen, erst recht, wenn diese nicht nur im Winter getragen werden sollen.

Fangen wir mit der größten Herausforderung an.

Helle Multi-Hose für die Wüste

Sollte es einen im nächsten Urlaub in ein wüstenartiges Klima verschlagen – Australien oder auch nur der Südwesten der USA, dann steht man vor einer schwierigen Aufgabe.

Auf der einen Seite möchte man sofort zur Shorts greifen, wenn man nicht versucht ist, gleich ganz auf Hosen zu verzichten. Ersteres ist aber nur zu empfehlen bei einem extrem kurzen Ausflug von

Auf der anderen Seite braucht man Schutz vor Sonne, aber auch Wind, der den Sand gegen die Beine treibt. Und nicht zu vergessen, die entsprechende Vegetation, die nur überlebt, da sie zumeist mit gehörigen Stacheln wie Kletten ausgestattet ist, um die Samen von A nach B tragen (lassen) zu können.

Das gilt natürlich umso mehr für lange Touren (von denen ich jetzt einmal ausgehe, man reist ja nicht so weit für ein paar Tage).

Die beste Option wären multi-funktionale Outdoor-Hosen, die man sowohl als lange Hosen, als auch als Shorts tragen kann.

Leicht sollte der Stoff unbedingt sein, atmungsaktiv natürlich, und – in diesem Fall macht es mal Sinn – in einer hellen Farbe (mehr dazu unten).

Regen im Übergang

In höheren Lagen oder während trockener Frühjahrs- oder Herbsttouren geht es vor allem um Schutz vor Kälte oder Wind.

Je nach Bewegung und Dauer kann es einem natürlich auch einmal schnell heiß werden, aber dann krempelt man eben schnell die Hosen hoch.

Man braucht also nur eine einfache Hose. Das spart Gewicht, Gepäckraum und macht weniger Arbeit.

Ja, man kann eine Kombi-Hose wählen, das muss aber nicht sein.

Allerdings sollte eines nicht vergessen werden – Frühling oder Herbst bedeutet fast immer auch Regen.

Und wenn man dann einen längeren Ausflug oder gar eine mehrtägige Tour plant, dann wird die Hose zu einem sehr wichtigen Bekleidungsstück, das sorgfältig ausgewählt sein will.

Dabei ist es egal, ob man nun in ein Gewitter mit Starkregen gerät oder im mehrstündigen Dauernieselregen aufweicht, eine wasserabweisende oder gar wassesrdichte Hose ist hier wünschenswert.

Das bedeutet nicht nur, dass man eine entsprechend imprägnierte Hose möchte. Materialgemische aus Nylon sind Baumwolle vorzuziehen, da diese sich mit Wasser vollsaugt.

Am besten ist natürlich, ähnlich wie bei Hardshell-Jacken zu atmungsaktiven, wasserdichten Materialien zu greifen, zum Beispiel GoreTex.

Faustregel Wetter

Je feuchter und kälter das Klima, desto besser sollte das Material beschaffen sein. Denn es müssen drei Anforderungen erfüllt werden:

  • der Stoff sollte wasserdicht und
  • gleichzeitig atmungsaktiv sein,
  • schnell wieder trocknen und
  • gut isolieren.

Ähnlich wie bei den Soft– oder Hardshell-Jacken sollten die Outdoor-Hosen dann gegebenenfalls 3-lagige Materialgemische oder extra Netzinlays haben etc.

Mal was anderes: Sonnenschutz

Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs. Sonnenbrände sind also nicht nur lästig bis sehr unangenehm, sie können also erhebliche gesundheitlich Folgekosten haben.

Gerade wenn man in höheren Lagen hiken möchte, aber auch im Sommer und erst recht in der Wünste, dienen die Outdoor-Hosen auch als Sonnenschutz.

Dabei unterscheiden gute Outdoor-Hosen den herkömmlichen Sonnenschutzfaktor und den UV-Faktor, der besonders in den Bergen eine Rolle spielt.

UV-Strahlung minimieren

Je höher der UV-Faktor, desto besser. Eine Hose mit einem Wert von 25 lässt nur ein 25-zigstel oder 4% der Strahlung durch. Ist der Faktor mit 50+ angeben, liegt die Strahlung bei unter 2%.

Der Sonnenschutzfaktor hingegen, das kennt jeder von der Sonnencreme, besagt, wie lange man in der Sonne sein darf.

Wenn man also einen Eigenschutz von 20 Minuten hat und einen Faktor von 20 verwendet, kann man fast 7 Stunden in der Sonne bleiben. Doch Vorsicht auf dem Wasser, höheren Lagen, im Schnee, bei Abrieb etc.

Sonnenschutz – braucht man das?

Klar, jede Kleidung schützt bis zu einem gewissen Grad vor der Sonne.

Also man empfiehlt sich der extra Schutz?

  • Wenn man sonnenempfindlich ist und leicht einen Sonnenbrand bekommt,
  • näher am Äquator,
  • im Schnee, in den Bergen.

Farben

Bislang haben wir in unser Reihe Outdoor- bzw. Winterbekleidung nichts zu den Farben gesagt.

Meistens ist das ja auch Geschmackssache, und gerade bei Winterjacken, die man vielleicht auch noch im Alltag und zur Arbeit anziehen möchte.

Aber eigentlich ist die richtige Farbe für Outdoor-Kleidung und Outdoor-Hosen sehr entscheidend, auch wenn das überraschen mag. Denn diese wirkt sich nicht nur teilweise auf die Funktionalität der Hose aus, sondern auch auf den Tragekomfort zum Beispiel bei Hitze.

Grundsätzlich sollte beim Wandern oder Hiken bei warmem Wetter helle, also beige, weiße oder hellbraune leichte Kleidung bevorzugt werden. Das liegt auf der Hand, denn die Hitze wird weniger absorbiert, man bleibt länger kühler und trockener.

Bei kälterem Wetter oder in höheren Lagen ist dunklere Kleidung zu bevorzugen, aus dem gleichen Grund. Nun wird die direkte Sonneneinstrahlung absorbiert und man bleibt länger warm und die Kleidung trocknet schneller.

Extras

Zu guter Letzt vielleicht noch einmal etwas Naheliegendes.

Das sind natürlich besondere Merkmale, die man vielleicht auch noch beachten möchte.

  • Einige der oben besprochenen Hosen waren zum Beispiel zusätzlich an den Knien und am Gesäß verstärkt. So ist die Hose an den Stellen, die besonders beansprucht werden, noch strapazierfähiger.
  • Desweiteren ist auf die Hosenbündchen zu achten: kann man diese mit Druckknöpfen oder Klettverschlüssen verstellen und bei entsprechendem Wetter enger stellen?
  • Sind die Reißverschlüsse wasserdicht? Die Nähte verschweißt?
  • Und schließlich soll mein Taschen-Fetisch befriedigt werden: gibt es Taschen, die ich gut erreichen kann? Die wasserdicht sind? Die nicht unbequem sind wie zum Beispiel Druckknöpfe am Gesäß?

Zusammenfassung

Abschließend noch einmal die wichtigsten Punkte, die man beim Kauf der nächsten Outdoor-Hose beachten sollte:

  • Hosenart
  • Paßform und Sitz
  • Klima, Einsatzort
  • Sonnenschutz
  • Farbe
  • Extras

Hier noch einmal unsere Testsieger, deren Wahl vor dem Hintergrund dieser Kategorien nun vielleicht noch transparenter wird. Und ich habe noch einmal die Highlights hervorgehoben.

  1. Outdoor-Hose für Herren: die „Pinewood Himalaya“, vor allem wegen des Materials und der Dehnzonen für optimale Bewegungsfreiheit (diese Hose bei Amazon.de ansehen),
  2. Outdoor-Hose für Damen: Pinewood “Lappland Extrem“, vor allem wegen der Membran und der verschweißten Nähte (diese Hose bei Amazon.de ansehen),
  3. Outdoor-Hose für Kinder: Trollkids „Hammerfest“, vor allem, weil das Material schnell trocknet (diese Hose bei Amazon.de ansehen).

Welche Kriterien finden Sie am wichtigsten bei einer Outdoor-Hose? Welches sind Ihre Favoriten und für welche Aktivitäten?

 

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