Die besten PMR Funkgeräte 2018 – Konstenloser Funk für Outdoor und Beruf

PMR Funkgeräte test Mein Freund ist ein alter Hobbyfunker. So ein PMR Funkgerät interessiert mich auch: Mit PMR446 kann man kostenlos sprechen, soviel der Akku hergibt.

Ich höre ihn in der Küche:

“73 an die Oberwelle, ich bin dann Mal auf 100. Nein, es geht noch nicht auf die 2 Meter, ich hab einen Weihnachtsfunker mit seiner Mikrowelle zu Besuch QRT QRT.”

Wie bitte? Funker sind ein Volk für sich und sprechen ihre eigene Sprache.

“Das musst du aber nicht unbedingt lernen, komm wir gehen mit den Walkie Talkies raus”.

Unser Nachwuchs ist begeistert und präzisiert bei der Gelegenheit gleich seinen Geburtstagswunsch.

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Günstiges PMR Funkgerät – Retevis RT24 Plus
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Handfunkgeräte sind wirklich cool – ich glaube, wir holen gleich ein 4er-Set, da bekommt jeder sein eigenes Gerät. Und unsere Handyrechnung senkt sich bestimmt gewaltig, nicht wahr, Schatz?

Funkerjargon - Die Auflösung

Was meinte mein Funkerfreund vorhin? Er übersetzt in Klartext:

“Grüße an deine Frau, ich bin dann Mal kurz weg. Nein, ich geh noch nicht ins Bett, habe gerade einen Funkfreund ohne Kenntnisse mit seinem Kind zu Besuch. Ende der Übertragung”.

Aber jetzt ist doch gar nicht Weihnachten? Oder doch?

Die besten PMR Funkgeräte

1. Teamspeak im Gelände: Motorola TLKR T80 Extreme PMR Funkgerät

Motorola TLKR T80 Extreme PMR Funkgerät test

  • Reichweite bis 10 km
  • 8 Kanäle mit 121 Codes
  • LED-Taschenlampen-Funktion
  • Freisprechfunktion
  • Gewicht: 140 g

Motorola leistet Pionierarbeit in der mobilen Kommunikation. Von den ersten Autoradios in den 1930er Jahren bis zu den Funksprüchen der ersten Mondfahrer 1969 bis zum ersten Handy 1983.

Die Ausstattung

Das Motorola TLKR T80 Extreme kommt wahlweise als Zweier- oder Vierer-Set in einem stabilen Kunststoffkoffer. Das Zubehör kann sich sehen lassen:

  • eine Ladeschale,
  • Security Headsets,
  • Trageschlaufen,
  • wiederaufladbare NiMH-Akkus
  • und eine detaillierte deutsche Betriebsanleitung.

Das Design

Das nach IPX4 wetterfeste gelb-schwarze Kunststoffgehäuse liegt voll in der Hand, die gummierten Dreh- und Druckknöpfe lassen sich gut mit Handschuhen bedienen.

Das hintergrundbeleuchtete Display zeigt Akkustand, dem eingestellten Funkkanal und die Tastensperre kontrastreich an.

Die Funktionen

Das Motorola TLKR T80 aktiviert bei Tastendruck das Display 10 Sekunden lang. Zum genaueren Hinschauen gibt es ein LED-Licht. Zehn verschiedene Rufsignale stehen zur Auswahl und in extrem laute Umgebung verpassen Sie dank Vibrationsalarm keinen Anruf.

Sehr nützlich ist die Freisprechfunktion, die auch als Raumüberwachung dient.

Kommunikation und Reichweite

Der Funkverkehr läuft über 8 Kanäle und 121 Unterkanäle, die Rauschunterdrückung sorgt für klare Verständigung. Die Reichweite benennt Motorola mit 10 km.

Diese Entfernung könnte theoretisch erreichbar sein – doch in Straßenzügen reicht die Sendeleistung höchstens 1 – 2 km, im freien Gelände rund 5 km weit.

Vorteile

+ gut ablesbares Display
+ robuste Verarbeitung
+ Betrieb mit normalen AAA-Akkus

Nachteile

– Lautstärke nicht arretierbar
– Charger ohne Ladeanzeige, Laderegler
– schwache Taschenlampe

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2. Ich versteh‘ chinesisch! Retevis RT24 Plus Walkie Talkie

Retevis RT24 Plus Walkie Talkie test

  • Reichweite 1 – 1,5 km
  • 1100 mAh Li-Ion-Akku mit Stromsparfunktion
  • Rauschunterdrückung, Freisprechfunktion VOX
  • Ladestation mit USB-Ladekabel
  • Gewicht: 193 g

Das noch junge chinesische Unternehmen Retevis hat sich auf die Entwicklung und Produktion stationärer Funkgeräte und Walkie-Talkies spezialisiert.

Die Zielgruppen sind Sicherheitsdienste, private Nutzer, Kinder und Extremsportler im Outdoorbereich.

Ausstattung

Die schwarzen Retevis RT24 Plus Walkie-Talkies wirken äußerlich schlicht, doch sie sind sehr durchdacht und hochmodern ausgestattet.

Als Zubehör erhalten Kunden zwei einzelne Ladeschalen mit USB-Anschlüssen, dann sind Gürtelclips dabei, Lanyards sowie Head-Sets. Leistungsstarke 1100 mAh Li-Ion-Akkus versprechen eine lange Laufzeit.

Design

Anatomisch optimierte Handhabung sowie die glatte Haptik sind durchaus angenehm. Unter einer wetterfesten Gummiklappe liegen die Anschlussbuchsen für das Headset und an der Oberseite befinden sich Drehknöpfe zur Lautstärkeregelung und Kanalwahl.

Eine Warnung bei niedrigem Ladestand bewahrt den Nutzer vor bösen Überraschungen: Bei normaler Nutzung reicht eine Ladung rund 12 Stunden, im Stand-by 40 Stunden.

Die Funktionen

Unter 16 Kanälen findet der automatische Suchlauf eine freie Frequenz. Die BCL-Funktion (Busy channel lockout) sperrt den aktiven Kanal und Sprachverschlüsselung sperrt Mithörer aus.

Wenn die VOX-Freisprechfunktion vergessen wird, beendet der Time-Out-Timer nach maximal drei Minuten den aktiven Sender. Dominantes Rauschen filtert die Squelch-Funktion heraus, um schwächere Sendesignale hervorzuheben.

Kommunikation und Reichweite

Die auf Breitband und Schmalband umstellbare Frequenz erreicht eine ordentliche Sendeleistung von 6 km im freien Gelände und bis zu 2 km in der Stadt.

Nutzer mit Funklizenz können auf der Retevis-Homepage eine Software downloaden, um den Frequenzbereich zu erweitern und die Sendeleistung von 500 mW auf 2 Watt zu erhöhen.

Vorteile

+ 16 Kanäle
+ Scrambler Sprachverschlüsselung
+ vorbildlicher Kundenservice

Nachteile

– britischer Ladegerätstecker
– Akkus wackeln im Batteriefach

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3. Wissen, was läuft mit dem DeTeWe PMR Outdoor 8000 Quad Funkgerät 4-er Set

 DeTeWe PMR Outdoor 8000 Quad Funkgerät Set test

  • Reichweite bis zu 9 km
  • keine Lizenz- und Verbindungskosten
  • Compander für glasklaren Klang
  • IPX2 tropfwassergeschützt

Die Berliner lieben Abkürzungen: Sie haben ihr KaDeWe, doch bereits sieben Jahre früher, 1887, begann die DeTeWe (Deutsche Telephonwerke) als Zulieferer der Reichspost. Bis heute kann kaum ein anderes deutsches Unternehmen mehr Erfahrung im Telekommunikationsbereich vorweisen.

Die Ausstattung

Die PMR Outdoor 8000 Walkie-Talkies samt Zubehör lassen sich im praktischen Kunststoffkoffer einfach transportieren.

Jedes Walkie-Talkie hat sein eigenes Netzteil, ein Headset, einen NiMH-Akku und einen Gürtelclip. Beim DeTeWe Outdoor 8000 Quad teilen sich jeweils 2 Sprechgeräte eine gemeinsame Ladeschale.

Das Design

Klein, handlich, top Verarbeitung: Die DeTeWe-Qualität kann sich sehen lassen. Die orangefarbenen Walkie-Talkies fallen auf, und ihre gummiartige Oberfläche ist schön griffig.

Die wenigen Tasten ermöglichen einfache Bedienung, ansonsten beantwortet die Bedienungsanleitung aufkommende Fragen. Bei strahlender Sonne ist das kontrastgeregelte Display genau so deutlich ablesbar wie im Dunkeln.

Die Funktionen

Bei acht Kanälen plus 38 CTCSS-Unterkanälen ist die Scanfunktion schon nötig, im Gegensprechverkehr ein bestimmtes Gerät aufzufinden. Über die Duo Channeling-Funktion können Sie Aktivitäten auf einer zweiten Frequenz verfolgen.

Wann es Zeit wird, ans Ladegerät zu gehen, signalisiert ein Warnton. Das Zeitmanagement haben Sie dank Batteriestandsanzeige immer im Blick.

Nach 12 – 14 Stunden Ladezeit holt der Energiesparmodus drei bis vier Tage Akkulaufzeit heraus – was einem langen Outdoor-Wochenende entspricht.

Kommunikation und Reichweite

Jeder Tastendruck quittiert akustisch, drei Sekunden lang „klingelt“ einer von 5 wählbaren Rufsignalen und ein „Roger Beep“ ersetzt das übliche „over and out“ im Betriebsfunk. Beide Teilnehmer hören sich durch den eingebauten Kompander und Rauschunterdrückung glasklar.

VOX Freisprechfunktion

Bei hochwertigen Walkie-Talkies gehört sie dazu und ist auch hier vorhanden: die VOX-Freisprechfunktion.

Das Outdoor 8000 Funkgerät soll laut Hersteller bis 9 km Empfangsweite in freiem Gelände haben, doch die Nutzerstimmen liegen realistischer mit 1 – 3 km.

Vorteile

+ Dual Channel Monitor
+ 38 CTCSS-Unterkanäle
+ lange Akkulaufzeit

Nachteile

– ohne Freisprechfunktion
– relativ geringe Reichweite
– Störgeräusch zwischen älteren und neuen Modellen

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4. Kurzweilige Kolonnenfahrt mit dem Stabo Elektronik Freecomm 700

Stabo Elektronik Freecomm 700 test

  • Profi-Set im Koffer
  • 8 Kanäle, 500 mW Sendeleistung
  • 3-stufige Freisprechfunktion
  • 600 mAh NiMH-Akku

Die Hildesheimer Stabo Elektronik GmbH ist seit den 1960er Jahren zu einem führenden Anbieter für CB-Funk, Bluetooth-Lautsprecher und Home-Security-Produkte gewachsen.

Jedes neue Gerät wird vor der Markteinführung eingehend in der Firmenzentrale getestet: Die rund 30 Mitarbeiter sind durchweg ambitionierte Funkamateure und CB-Funker.

Die Ausstattung

Der Nachfolger des beliebten Stabo Freecomm 650 ist nach IPX2 für semiprofessionelle Anwender und den Freizeitbereich konzipiert. Das Set kommt in einem robusten Kunststoffkoffer mit umfangreichem Zubehör.

Es enthält

  • eine Ladeschale mit zwei Plätzen,
  • ein Netzteil,
  • zwei Ladekabel für den Zigarettenanzünder,
  • zwei Handmikrofone mit PTT-Tasten,
  • zwei 600 mAh starke NiMH-Akkuzellen
  • und zwei Gürtelclips.

Das Design

Die Formgebung ist funktionell, doch die Seitenteile sind nicht gummiert. So kann das Gerät schneller aus der Hand rutschen. Die Verarbeitung hingegen ist sauber und macht einen robusten Eindruck.

Das orange-gelbe Display zeigt gut ablesbar alle relevanten Informationen. Auch die Sende- und Empfangsbestätigung ist nun digitalisiert, womit die frühere rote und grüne LED wegfällt.

Die Funktionen

Wenn das Gespräch ruht, sorgt das integrierte FM-Radio für Unterhaltung. Die Tastatursperre verhindert ungewolltes Einschalten, das gilt vor allem für das praktische LED-Spotlicht, das sogar SOS-Blinken beherrscht.

Batterieanzeige und Sparmodus, Suchlauf und Zweikanal-Überwachung sind vorhanden. Fünfzehn Ruftöne sowie Vibrationsalarm stehen zur Auswahl, Roger Beep quittiert das Ende der Sendung.

Kommunikation und Reichweite

Nachdem der Kanalsuchlauf einen freien Kanal gefunden hat, können Gespräche ungestört über codierte Unterkanäle abgewickelt werden. Die 3-stufige VOX-Freisprechfunktion lässt sich mit Raumüberwachung kombinieren.

Dafür bieten sich die Zweikanalüberwachung und die Monitorfunktion an, wenn der normale Funkverkehr weiterläuft. Die sehr klare Sprachqualität wird von einigen Funkern als relativ leise empfunden.

Vorteile

+ zahlreiche Funktionen
+ Taschenlampe
+ intelligente Radiofunkion

Nachteile

– kleine Akkuleistung
– rutschiges Gehäuse
– weniger gute Sprachqualität

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5. Das FLOUREON PMR Funkgerät ist ein tolles Walkie Talkie für Kinder

FLOUREON PMR Funkgerät für kinder test

  • 8 Kanäle, Scan-Funktion
  • 3 – 5 km Reichweite
  • LCD-Display mit Hintergrundbeleuchtung
  • Rauschsperre, Freisprechen

Die amerikanische Marke Floureon ist seit 2011 am Markt. Das Angebot umfasst preiswerte Elektronikprodukte für berufliche und private Anwendungen: intelligente Alarmsysteme, Überwachungskameras, GPS-Geräte sowie Solar-Powerbanks, kabellose Ladegeräte und Laptop-Batterien.

Die Ausstattung

Das Floureon Walkie-Talkie rangiert als Amazon-Bestseller unter den elektronischen Spielzeugen, doch es ist ein vollwertiges Funkgerät mit umfangreichen Funktionen und guter Leistung.

Tipp

In der Anleitung werden nicht alle Funktionen dokumentiert, weshalb das Floureon Walkie-Talkie eine echte Wundertüte ist: Wollen Sie beispielsweise wissen, wie Sie die Pieptöne deaktivieren können?

Das erklären wir Ihnen später!

Das Design

Eine leicht bauchige Form mit seitlichen Rippen bietet rutschfesten Grip. Auf der orangefarbenen Front liegen die Bedientasten, das hintergrundbeleuchtete Display des Outdoor Funkgeräts ist ideal bei Abenteuern draußen ablesbar.

Das Floureon Funkgerät ist das einzige Einhandgerät in unserem Vergleich, der übliche Drehknopf neben der Antenne fehlt. Ein abnehmbarer Gürtelclip bewahrt das Walkie-Talkie besser vor Verlust.

Die Funktionen

Die Lautstärke lässt sich durch Drücken der Pfeiltasten regulieren und wer beide Hände voll zu tun hat, schätzt die Freisprechfunktion. Aktive Sende- und Empfangs-Symbole zeigt das Display an.

Der Suchlauf findet auf der gleichen Unterfrequenz auch Gesprächspartner, die andere Funkgeräte benutzen. Unter der Gummiabdeckung an der Oberseite liegen Anschlüsse für ein Headset oder ein Ladegerät – welche Leistung nötig ist, sagt der Hersteller nicht.

Kommunikation und Reichweite

Die Reichweite in freiem Gelände soll 3 bis 5 km betragen. Als klar und deutlich beschreiben Käufer die Sprachqualität, da die Squelch-Funktion störende Nebengeräusche filtert.

Ein Walkie-Talkie benötigt drei AA-Batterien, die je nach Nutzung einige Stunden bis einige Tage halten. Günstiger gestalten sich die Betriebskosten mit wiederaufladbaren Akkus.

Vorteile

+ mehr Funktionen vorhanden als angegeben
+ Einhandbedienung
+ laute Verständigung

Nachteile

– Lieferung ohne Batterie oder Akku
– Anleitung erklärt Funktionen schlecht oder gar nicht
– hoher Energieverbrauch

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Das beste Walkie Talkie im Vergleich

Laut Hersteller soll unser bestes Walkie Talkie 10 km Reichweite unter optimalen Bedingungen haben. Ein robustes IPX4 wasserfestes Gehäuse, automatischer Energiespar-Modus und eine Ladestation mit USB-Anschuss gewährleisten jederzeit volle Funktion.

121 codierte Subkanäle schließen unerwünschte Mithörer aus und die integrierte LED-Taschenlampe bringt Licht ins Dunkel – noch weit mehr Features und einen ganzen Koffer voll Zubehör bringt unser Vergleichssieger mit, das Motorola TLKR T80 Extrem Funkgerät.

Für Profis führt einfach kein Weg an den Motorola Geräten vorbei.

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Motorola TLKR T80 oder T50 oder T41

Motorola TLKR T41

Das preiswerte PMR-Einsteigergerät T41 bietet die Grundfunktionen Kanalsuchlauf, eine Rauschunterdrückung und den Roger Beep zur Beendigung der Übertragung.

Die einfache Bedienung eignet sich schon für Kinder, doch ein Spielzeug für draußen ist das T41 nicht. Es ist weder wasser- noch staubgeschützt, die Reichweite der 8 Kanäle ist auf 300 – 500 m begrenzt.

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Motorola TLKR T50

Das PMR-Wakie Talkie T50 bietet Freisprechen auf 8 Kanälen plus 121 Unterkanälen, automatische Rauschunterdrückung inklusive. Weitere Features sind eine Akkustandanzeige, ein Timer, automatische Abschaltung und der Kanal-Scan.

Die Energieversorgung übernehmen mitgelieferte NiMH-Akkus oder AAA-Batterien. Über das Netzteil ist sogar Dauerbetrieb möglich, da während des Ladens gesprochen werden kann. Im Stadtgebiet liegt der Funkradius rund 500 – 1000 m weit, in freier Natur sind Verbindungen bis zu 6 km Entfernung möglich.

Das IPX2 spritzwassergeschützte T80 leistet in unbebauter Natur bis zu 10 km Reichweite. Gruppenanrufe erreichen alle im Team und Rauschunterdrückung sorgt für gute Sprachqualität. Auf 8 Kanälen sucht der Scan eine freie Frequenz, danach können Sie mit Headset und VOX-Funktion freihändig sprechen.

Eine Tastensperre verhindert unbemerktes Einschalten und das LED-Licht kommt öfter zum Einsatz, als man meint. In lauter Umgebung bemerken Sie einen Anruf durch Vibrationsalarm.

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Bis zum Zeitpunkt dieses Beitrags gibt es noch leider keinen Stiftung Warentest Funkgeräte Test.

Welches Funkgeräte Set wird Preis-Leistungs-Sieger?

Auch unser Preis-Tipp bringt umfangreiches Zubehör mit. Spätestens, wenn die Akkuwarnung ertönt, stellen Sie die Geräte in die USB-Ladeschalen zum Auffrischen der starken 1100mAh Lithium-Ionen Batterie.

Kostengünstigen Betrieb ermöglichen der Stromsparmodus und die automatische Beendigung der Sendefunktion nach 180 Sekunden.

Sechzehn Kanäle stehen zur Auswahl und auf Wunsch lässt sich über eine Software die Sendeleistung auf 2 Watt erhöhen, womit sich das Funkgerät für den Profi-Einsatz empfiehlt. Datenschutz gewährleistet die Sprachverschlüsselung und der VOX-Freisprechmodus kann zur Raumüberwachung umfunktioniert werden.

Erst seit August 2017 ist unser Preis-Leistungs-Sieger auf dem Markt: Das Retevis RT24 Plus Walkie Talkie plus Zubehör bietet eine erstklassige Performance weit unter 40 Euro.

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Was ist PMR Funk?

Private Mobile Radio, kurz PMR genannt, ist ein kostenloser und lizenzfreier Kommunikationsweg, der keine Registrierung, bzw. Rufnummer, benötigt. Da Privatpersonen, Firmen und öffentliche Einrichtungen teilnehmen können, heißt die Betriebsart „Jedermannsfunk“.

PMR 446-Frequenzen sind auf den meisten Walkie Talkies auf die Kanäle 1 – 8 begrenzt. Die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation erweiterte laut der Vfg 42/2016 vom 27.09.2016 die Anzahl der Kanäle und Frequenzen auf 10 analoge sowie 24 digital modulierte Kanäle (Quelle).

Ab 1. Januar 2018 wurden weitere Kanäle für digitale Frequenzen freigegeben (Quelle). Zur Nutzung derer müssen die Funkgeräte allerdings ausgerüstet sein.

Bei Gesprächen auf PMR-Funkgeräten kann jeder im Sendebereich mithören und mitsprechen. Das Fabrikat und die Anzahl der Funkgeräte spielt dabei keine Rolle, die gleiche Frequenz ist erforderlich.

Je mehr Teilnehmer, umso mehr Spaß macht es!

Was sind Unterkanäle?

Ihre Bezeichnungen variieren nach Hersteller:

  • Pilotton-Verfahren,
  • virtuelle Kanäle
  • oder Unterkanäle.

Dabei handelt es sich nicht um andere Kanäle, sondern um 2 Arten von Selektivruf:

  1. CTCSS
  2. und DCS.

1. CTCSS

CTCSS (Continous Tone Coded Squelch System) empfängt nur ausgewählte Aussendungen innerhalb eines Funkkanals. Dazu unterlegt der Encoder das Audio-Signal mit einem bestimmten Ton.

An modernen Geräten stehen 38 CTCSS Sub-Audiotöne zwischen 67 Hz und 250,3 Hz zur Auswahl. Das angefunkte Gerät geht nur auf Empfang, wenn es auf den gleichen Unterkanal eingestellt ist. Ansonsten unterdrückt die Rauschsperre das Empfangssignal, es kommt keine Verbindung zustande.

2. DCS

Das zweite, digitale Selektiersignal DCS = Digital Coded Squelch wird im Format FSK (Frequency Shift Keying) mit 134,4 bit pro Sekunde in einem 23-Bit-Codewort übertragen.

DCS und CTCSS Filter zugleich nutzen?

Bei einigen Funkgeräten ist das Mischen beider Systeme möglich. CTCSS geht beim Senden mit, DCS beim Empfang. Die „Richtung“ beider Verfahren lässt sich auch umkehren, sodass ein CTCSS-Sender bei einem (gleichgerichteten) Empfänger stumm bleibt. Die dritte Möglichkeit ist, zwei CTCSS-Töne zum Senden und Empfangen einzurichten.

Für wen sind Funkgeräte mit CTCSS und DCS interessant?

Hobbyfunker, die in dicht besiedelten Stadtteilen mit regem Funkverkehr leben, profitieren von der Codierung. Damit können viele andere Teilnehmer gleichzeitig einen Kanal benutzen, ohne sich gegenseitig zu stören.

Warum sind Walkie Talkie Gespräche kostenlos?

Handfunkgeräte gleichen den pummeligen Handys der 1990er Jahre: Sie haben ein kleineres schwarz-weißes LCD-Display, darunter liegt das Tastenfeld und eine Stummelantenne sorgt für Empfang.

Inzwischen sind auch PMR-Funkgeräte mit fest installierter, externer Antenne zugelassen (siehe z. B.: Midland GB1 PMR446 UHF Lizenzfreie Transceiver Kit).

Die Telefonate nutzen das Simplex-Verfahren, auch Halb-Duplex genannt. Bei dieser PMR-Funkverbindung kann nur immer ein Teilnehmer sprechen, die Empfangsrichtung wird durch Drücken der Sendetaste automatisch gesperrt.

Da PMR-Geräte ohne Funkmasten kommunizieren, sind Unterhaltungen über die kleinen „Handquetschen“ kostenlos.

PMR-Funkgeräte im Berufsleben

Die größte Reichweite, im Idealfall bis 10 km, bieten hochwertige PMR-Funkgeräte, die schnell einmal 250 Euro pro Paar kosten können.

1. Outdoor Funkgeräte

So ein Walkie Talkie kann in extremen Outdoor-Situationen überlebenswichtig sein: In unerschlossenen Gegenden, wo auch Outdoor Handys möglicherweise keine Verbindung zum Mobilfunknetz haben, spielen Funkgeräte ihre Vorteile aus.

2. Motorrad

Mit den passenden Headsets unter dem Helm unterhalten sich Motorradfahrer auf langen Fahrten mit dem Sozius, und schon vorher bei der Fahrschule begleitet der Ausbilder den Zweirad-Führerscheinanwärter mit Anweisungen über Funk.

3. Schifffahrt, Polizei und Rettungskräfte

In der Berufs-Schifffahrt (Quelle), bei Fernfahrern, bei der Feuerwehr, der Polizei und Rettungskräften ist PMR allerdings unzulässig, da die Funkstelle sich auf den Standort, nicht auf den Benutzer bezieht.

Anforderungen an Profi Funkgeräte

Professionelle Funkgeräte erfüllen taktische Anforderungen, um Einsatzkräfte bei den Einsätzen zu unterstützen. Alle Behörden, Rettungsdienste, THW und Feuerwehren nutzen gemeinsam das flächendeckende BOS-Digitalfunknetz.

Jedes einzelne Gerät darin hat seine eigene Kennung, Einzelgespräche sowie Gruppenkommunikation sind möglich. Selbstverständlich ist der Funkverkehr verschlüsselt und niemand kann, wie beim öffentlichen Funk-Notruf, Kanal 16 mithören.

Daten- und Sprachkommunikation entspricht internationalen Standards. Die Sendeleistung kann mit voller oder geringer Wattleistung erfolgen, um bei militärischen Einsätzen länger unerkannt zu bleiben.

Mit „Over the Air Programming“ ist das ferngesteuerte Deaktivieren möglich und Standort-Lokalisierung ähnlich wie GPS zeichnen Profi-Funkgeräte aus. Das Gehäuse ist staub- und wasserdicht verarbeitet und je nach Modell mit Nachtsichtbrillen kompatibel.

Welche Reichweite haben PMR Funkgeräte?

PMR-Funkgeräte dürfen mit maximal mit 0,5 Watt senden. Die Unterschiede in der Reichweite liegen zum großen Teil an den verbauten elektronischen Komponenten, doch auch die Umgebung beeinflusst sehr stark die Sendeleistung.

Manche Hersteller bewerben ihre Produkte mit bis zu 10 km Reichweite, doch diese Angaben beziehen sich auf ideale Voraussetzungen. Damit ist eine Distanz per Luftlinie gemeint, ohne dazwischen liegende Hindernisse.

In der Realität wäre dieses Szenario beispielsweise, wenn Sie in Ihrem Schlauchboot auf die offene See hinauspaddeln, und Ihr Gesprächspartner steht oben auf dem Leuchtturm. Das wird wunderbar klappen, doch in städtischen Straßenschluchten kommen Sie mit demselben Gerät gerade einmal 200 Meter weit.

Im Stadtpark kommen Geräte der unteren Preisklasse auf 2 – 3 Kilometer Reichweite, auf offenen Wiesen und Feldern bestenfalls fünf Kilometer. Je weiter die Entfernung zwischen zwei Funkgeräten ist, umso mehr Nebengeräusche und Aussetzer überlagern die Stimmen.

Gibt es einen Geheimtipp für gute PMR Funkgeräte?

Eine Marke fällt durch sehr preisgünstige Funkgeräte auf, die es gemessen an Langlebigkeit, Qualität und Leistungsfähigkeit mit den Global Players durchaus aufnehmen können: Baofeng.

Was sich asiatisch anhört, ist tatsächlich eine amerikanische Firma mit Sitz in Arlington, South Dakota. Baofeng wählte seinen Namen mit einem Augenzwinkern, denn in englischer Sprache sagt man „so ein Baofeng“ zu Mist, Schrott und Fake.

Was ist der Unterschied zwischen PMR und CB Funkgeräten?

Die beiden Funkdienste arbeiten in verschiedenen Frequenzen und haben spezielle technische Merkmale, die wir gleich näher erläutern. Generell sind die UKW Frequenzen bei PMR wesentlich weniger störanfälliger als beim CB-Funk.

Ganz allgemein gesagt ist eine LPD / PMR / Freenet Zulassung in Deutschland nicht nötig, da diese Frequenzbereiche unter Jedermannfunk fallen.

Die Geräte selbst müssen zugelassen sein und dürfen nicht modifiziert werden: Verstärkte Sendeleistung sogenannter „Funkpiraten“ macht der „Gilb“ (Meßwagen der Deutschen Post) durch Ortungsfahrten ausfindig und verhängt saftige Bußgelder.

Wie jetzt, gibt es nicht zugelassene Funkeräte?

Teils, teils. Bei LPD und PMR-Frequenzen können im Ausland kostenpflichtige Lizenzen erforderlich sein. Die meisten europäischen Länder erlauben jedoch klassischen PMR446-Funk mit 0,5 Watt.

Vorsichtshalber können Sie sich vor dem Urlaub beim zuständigen Postministerium oder einem deutschen Konsulat erkundigen.

Zurück zu den Unterschieden PMR – CB Funk

CB-Funk (Citizen Band oder Bürgerfunk) wurde am 1. Juli 1975 in Deutschland zugelassen. Vormals nutzten die Polizei und Taxiunternehmen das 11m Kurzwellenband. Anfangs durften nur Inhaber einer K-Lizenz 6 Kanäle mit 1.2 Watt Leistung nutzen. Diese K-Lizenz erhielten nur Mitglieder von Vereinen oder gemeinnützigen Organisationen.

Als später 12 Kanäle mit 0.5 Watt Leistung freigegeben wurden, erübrigte sich die Lizenz. Derzeit war in Deutschland AM / A3E die einzig erlaubte Modulation, während in den USA schon 40 verschiedene SSB-, AM- und FM-Kanäle üblich waren.

Aus diesem Rückstand entstanden „Begehrlichkeiten“, die manche Funker mit dem Kauf „unpostalischer“ amerikanischer Exportgeräte befriedigten. Diese „Trägerdrücker“ waren dann in sämtlichen Radios und Fernsehgeräten der Nachbarschaft zu hören.

Seit den 1980er Jahren erweiterte sich die Anzahl der zugelassenen Frequenzen schrittweise von 22 auf 40 bis momentan 80 Kanäle. Ebenso kamen verschiedene Modulationsarten dazu. Die Reichweite beträgt mit einer „Handfunke“ an die 5 km, mit einem Mobilfunkgerät 10 – 15 km und mit der Heimstation und einem ordentlichen „Spargel“ (Dachantenne) bis zu 50 km.

Hochdruckwetter an sonnigen Sommertagen erhöht die Reichweite, es kann sogar zu vereinzelten Überreichweiten von Tausenden Kilometern kommen. Je höher der Standort, umso größer die Reichweite!

DMR446, die digitale Erweiterung für PMR446

Die Frequenzen des Digital Mobile Radio (DMR) schließen sich dem analogen PMR-Bereich an. Seit 2006 gibt es hier 16 Kanäle auf 446,1 – 446,2 MHz mit den wählbaren Kanalrastern 6.25 kHz und 12.5 kHz. Auch hier ist 0,5 Watt als maximale Sendeleistung zugelassen. Eine Besonderheit des DMR446-Systems ist die auf drei Minuten beschränkte Sprechzeit.

Auch populär: LPD und Freenet Funkgeräte

Die neue Bezeichnung für LPD (Low Power Device) lautet SRD (Short Range Device). Das 70 cm Amateurfunkband arbeitet im Simplexbetrieb auf 60 Kanälen. Die Reichweite liegt zwischen 300 m bis maximal 3 km in freiem Gelände.

Freenet, eine Anwendung von Motorola, nutzt auf 149 MHz den Frequenzbereich der ersten B-Netz-Mobiltelefone im 2 m Band. Sechs Kanäle mit 500 mW Sendeleistung sind seit 2007 freigeschaltet. Die anfangs noch recht teuren Freenet-Funkgeräte richtete die RegTP ursprünglich als Betriebsfunk ein.

Das wachsende Angebot bewirkte einen Preisrutsch, sodass die Freenet-Funkgeräte auch für Hobbyfunker interessant wurden. Beachten Sie die das Verbot von Freenet-Funk im Schwarzwald und auf Höhenlagen oberhalb von 600 m auf der Schwäbischen Alb!

Ist PMR, CB oder Freenet nicht alles Amateurfunk?

Amateurfunk unterscheidet sich grundlegend vom Hobby-Funk. Der Betrieb von Amateurfunk-Anlagen unterliegt den gleichen gesetzlichen Richtlinien wie Seefunk oder Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).

Beim Jedermannfunk dürfen nur zugelassene Geräte verwendet werden. Dem Funkamateur hingegen ist der Selbstbau seiner Sendestationen erlaubt, vorausgesetzt, die technischen Standards wie ISO oder VDE werden erfüllt.

Amateurfunkgeräte nutzen auf UKW die FM-Bandbreite (Frequenzmodulation) oder auf Kurzwelle die Einseitenband-Modulation (SSB). Scrambler zur Verschleierung der Stimmen sind verboten und Amateurfunk darf nicht als Betriebsfunk eingesetzt werden.

Den Nachweis über sein Wissen legt der Amateurfunkanwärter in einer Prüfung bei einer Außenstelle der Bundesnetzagentur ab, beispielsweise einer Oberpostdirektion. Nach bestandener Prüfung stellt die Behörde das Amateurfunk-Zeugnis aus und vergibt ein Rufzeichen, dass zur Identifikation der Funkstation stets benutzt werden muss.

Erlaubte Funkgeräte in Deutschland und Europa

Bei Grenzübertritt müssen die Einstellungen der Funkgeräte an die Landesvorschriften angepasst werden. Wie diese aussehen, hängt davon ab, ob Sie im Gastland eine Lizenz benötigen oder nicht. Nehmen Sie zum Nachweis immer den Gerätepass mit.

PM446 ist in ganz Europa erlaubt, bei CB-Funk ist die Modulation 40FM in den meisten Ländern gebühren- und anmeldefrei. Nur in Österreich dürfen Urlauber zurzeit nur zu Transitzwecken Mehrnormengeräte benutzen.

In Italien und Spanien lebende Funker benötigen eine Lizenz für CB-Funk, Urlauber dürfen kostenlos mit eigenen Geräten auf 40 Kanälen sprechen.

Ist ein Walkie Talkie als Babyphone sicher?

Viele Eltern verwenden zur Schlafüberwachung ihrer kleinen Kinder ein Babyphone. Wenn das Baby schreit, sendet das Gerät im Kinderzimmer sofort an das Elterngerät. Manche Modelle haben schon eine Videofunktion, Temperatur-Sensoren oder spielen Schlaflieder.

Nach dem gleichen Prinzip können Sie ein Walkie Talkie mit VOX-Funktion nutzen. Stellen Sie einen bestimmten Geräuschpegel ein, bei dessen Überschreitung das Funkgerät automatisch so lange sendet, bis wieder Ruhe einkehrt.

Wichtig: Aktivieren Sie nur am Kinder-Gerät die VOX-Funktion! Ansonsten senden Sie Ihre eigenen Geräusche ins Kinderzimmer und stören den Nachwuchs beim Schlafen.

Babyphone vs. Walkie Talkie

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die Sie abwägen müssen. Zuerst geht es um die Sendeleistung, die beim Babyphone 0.1 Watt beträgt, beim Funkgerät 0.5 Watt. Die kleinere Strahlenbelastung geht einher mit kleinerer Reichweite.

Dies kann schnell erreicht sein, wenn Sie beispielsweise im Urlaub in der Hotelbar relaxen wollen und Ihr Zimmer im 3. Stock liegt. Das Walkie Talkie punktet hier mit stabiler Verbindung.

Es ist durchaus möglich, dass auch andere Nutzer „Ihre“ Frequenz belegen und Kind und Eltern stören. Dies passiert bei Babyphones nicht. Nur bessere Funkgeräte mit codierten Unterkanälen sind sicher gegen „Störsender“.

Wenn Sie auf Videofunktion und Schlaflieder verzichten können, eignet sich ein Walkie Talkie gut als Babyphone.

Heiß begehrt und spannend: Kinder Funkgeräte

Ein Kinder Walkie Talkie garantiert stundenlang schönes Spielen und erspart Müttern Stress, da im Supermarkt der Nachwuchs nicht mehr verloren geht. Achten Sie auf ein robustes Gehäuse und kindgerechte, einfache Bedienung.

Eine VOX Funkion ist wünschenswert, damit Sie immer wissen, was am anderen Ende los ist. Die Energiesparfunktion und aufladbare Akkus verlängern den Spaß und schonen das Budget.

Der Oberwellen Problematik auf den Grund gehen

Brummende Leuchtstofflampen, Kopfschmerzen durch Elektrosmog oder gar Brände haben oft eine gemeinsame Ursache: 150 Hz-Oberschwingungsströme. Übeltäter sind vor allem elektrische Netzteile, Drucker, PCs, Fernseher, Radios.

Gewöhnliche einphasige Wechselstromverbraucher nehmen neben der sinusförmigen Stromspannung auch nicht-sinusförmige Elektrizität auf. Sicherlich kennen Sie die Darstellung elektrischer Sinuskurven in periodischen, größeren Schwingungskurven. Eine Periode beginnt an der Null-Linie und umfasst eine negative und eine positive Halbwelle.

Oberschwingungen verlaufen mit viel kürzerer Periodendauer und in unregelmäßigen Amplituden (Höchstwerten).

Bei symmetrischer Belastung des Stromnetzes addieren sich harmonische Ströme auf der Null-Linie „zu Null“. So tun das auch die meisten Oberwellen. Die Problematik liegt in der 3. Oberschwingung, deren 150 Hz-Frequenz sich an der Null-Linie arithmetisch addiert.

Das heißt, wenn bei Oberschwingung, Unterschwingung und den Oberwellen jeweils 150 Hz auftritt, bündeln sich diese und verursachen unter Umständen eine doppelt so hohe Überspannung.

Was kann man dagegen tun?

Der erste Weg wäre es, die Belastung des Stromnetzes zu senken. In Bürogebäuden ist allerdings kaum möglich. Als zweite Möglichkeit kommen stärkere Stromzuleitungen infrage. Auf jeden Fall sollte ein Schutzschalter installiert werden, der bei Überlast einsetzt.

Des Weiteren hilft es, die Oberwellen-Erzeuger mit einem Reihenresonanzfilter auszustatten. Effektiver ist dieser Filter an zentraler Stelle der Stromversorgung.

Letztendlich ist Umdenken bei der Elektro-Installation nötig. Neue und viele Verbraucher brauchen moderne, passend dimensionierte Stromversorgung. Hieran zu sparen, ist nicht nur falsch, sondern leichtsinnig.

Wie versprochen: So stellen Sie nervige Tastentöne ab

  • Stellen Sie das Funkgerät aus.
  • Tastentöne deaktivieren: Halten Sie die „Pfeil runter“-Taste gedrückt und schalten das Gerät ein
  • Roger-Beep deaktivieren: Halten Sie die „Pfeil hoch“-Taste gedrückt und schalten das Gerät ein
  • Zum erneuten Aktivieren wiederholen sie die Schritte einfach

Fazit

Hat PMR446 den CB-Funk verdrängt? Nein, die gebühren- und lizenzfreien Funkgeräte erfreuen sich höchster Beliebtheit, doch existieren beide Welten friedlich nebeneinander.

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Und es ist eine tolle Möglichkeit, andere Menschen kennenzulernen!

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