Der beste Skihelm 2018 – (Ohne) Hals- und Beinbruch durch den Winter

bester skihelm test„Einen Skihelm? Brauch‘ ich nicht. Mit oder ohne Visier – unter so einem Ding kriege ich Platzangst!”,

– hört man immer noch von Skihelm Muffeln. So einen Hüttenfreund haben wir auch dabei und wir legten es drauf an, ihn zu bekehren.

Am Hang sollte er einige “zufällige” Anrempler erleben. Oh, wie hat er auf die Idioten geschimpft, die sich nicht benehmen können. Aber wenn es doch Anfänger wie er selbst sind, sollte man den Mund nicht zu voll nehmen.

Unten angekommen haben wir ihn eingeladen, doch mal einige Helme von uns zu probieren:

“Den merkt man ja fast gar nicht – und schön warm darunter ist es auch!”

Und wie die meiner meinung nach besten Skihelme abgeschnitten haben, erfahren Sie im folgenden Beitrag!

Vorab die Favoriten:

Bester Skihelm – Uvex P1us ohne Visier
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Günstiger Skihelm – Black Crevice Ischgl 
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Bester Skihelm ohne Visier

1. Empfehlung – Uvex Skihelm p1us ist der Beste seiner Klasse

Uvex Skihelm p1us test

  • Monomatic-Schließ-Komfort
  • waschbares antiallergisches Innenfutter
  • Hardshell Technologie Temperaturregulierung
  • Gepolsterter und belüfteter Verstellring

Ein Ergebnis zum Vorzeigen im Uvex Skihelm P1us Test

Stiftung Warentest hat im November 2016 zehn Skihelme getestet. Der Sieger erhielt die Gesamtnote “gut” und heißt Uvex P1us.

Dass ein sicherer Skihelm mit toller Optik eine gute Testnote erhielt und dazu noch im mittleren Preissegment angesiedelt ist, spricht für das einheimische Markenprodukt.

Die Helmschale

Hartschalenhelme stehen für höchste Sicherheit, doch auch für hohes Gewicht. So war es, bis Uvex den ABS-Kunststoff durch neueste Technologie ablöste: Der P1us fällt mit nur 480 Gramm rund 20% leichter aus und führt alle wichtigen Prüfsiegel.

Das Air-Channeling-System sorgt über 14 Öffnungen für jederzeit angenehmes Klima am Kopf, die beiden Schlitze an der Stirn lassen sich schließen. Ebenso präzise funktioniert die stufenlose Anpassung mithilfe des Einstellrads.

Die Skibrillen-Clip sieht schick aus, doch lässt er sich mit Handschuhen weniger gut handhaben.

Die Innenausstattung

Bedingt durch ihre Bauform sind die Ohrschützer fest eingebaut. Die Akustik kommt ohne extra Öffnungen ausreichend, doch leicht gedämpft an. Angenehm breit fällt das Kinnband aus, dessen Monomatic-Verschluss sich mittels Rasterfunkion verstellen lässt, ohne die Gurte zu verändern.

Die antiallergischen Innenpolster können komplett herausgenommen werden. Damit sie in Form bleiben, empfiehlt sich eine schonende Handwäsche.

Vorteile

+ stabile Hardshell-Schale
+ bequeme Passform
+ schicke Optik

Nachteile

– erschwertes Hören
– feste Ohrpads
– ohne Reflektoren

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2. Günstig: Ein guter Tipp für Einsteiger – Black Crevice Ischgl

Black Crevice Ischgl test

  • Unisex Modell
  • Sehr viele Lüftungsöffnungen
  • Y-Kinnband und Track-Rad
  • inklusive Helmtasche

Wie verlief der Black Crevice Skihelm Test?

Einen Skihelm Test 2018 mit technischer Prüfung, so wie er bei Stiftung Warentest oder Konsument.at durchgeführt wird, gibt es zum Black Crevice Ischgl nicht.

Diverse Tests auf privater Basis und zahlreiche Käufer-Kommentare zeichnen jedoch ein konkretes Bild der Praxistauglichkeit und der Qualität ab – und die fallen überaus positiv aus.

Die Helmschale

Der Ski- und Snowboardhelm „Ischgl“ sieht klasse aus – fünf knallige Farben und die schnittige Form gefallen Damen und Herren.

Die recht leichte Schale wurde in Hardshell-Technologie gefertigt. Mit dem Stellrad und dem gepolsterten Y-Kinnband lässt sich die Größe genau anpassen.

Die weiter hinten integrierten vier Lüftungsschlitze sind zwar nicht regulierbar, doch dafür gibt Black Crevice zum Helm eine dünne Unterziehmütze dazu.

Die Innenausstattung

Das Tragen der Mütze hält das Innenfutter deutlich länger sauber. Wenn die Reinigung dann doch ansteht, kann es herausgenommen und in die Waschmaschine gegeben werden. Auch die Ohrpolster können mit Druckknöpfen gelöst werden.

Die Akustik unter dem Helm ist laut Käufermeinung gut und die weichen Mesh-Ohrklappen sind recht komfortabel zu tragen. Apropos „tragen“, zum Lieferumfang gehört auch noch ein Transportbeutel, der den Helm vor Kratzern schützt.

Vorteile

+ auffällige Farben
+ günstiges Einsteigermodell
+ inklusive Helmtasche

Nachteile

– nicht einstellbare Belüftungsöffnungen

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3. Der aktuelle Klassiker: Alpina Grap 2.0 Skihelm

Alpina Grap 2.0 Skihelm Test

  • Ergomatic Gurtschloss
  • In-Mold Technologie
  • Edge Protect seitlicher Aufprallschutz
  • abnehmbare Ohrenpolster

Welches Resultat erbringt der Alpina Skihelm Grap Test?

Einer der meistverkauften Skihelme, der Alpina Grap, hat nun schon zwei Updates erhalten: Ganz aktuell ist eine Limited Edition in drei Sonderfarben erhältlich. Stiftung Warentest vergab dazu die Endnote 2,8 und das Ski Magazin stellte dieses Modell beim Skihelm Test 2017 vor.

Ein regulärer Test eines Instituts für das 2.0 Update steht zwar noch aus, doch auf diversen Vergleichsportalen belegt der Alpina Grap 2.0 die vorderen Plätze.

Die Helmschale

Das optische Face-Lifting ist gelungen: Verbesserte Stromlinienform mit einem Peak an der Frontseite und abgeflachte, verstellbare Belüftungsöffnungen formen ein noch sportlicheres Design. Ebenso verbessert ist die Halterung für das Skibrillenband.

Bewährte Features wie die Air Stream Control sowie das Run System zur Größenregulierung per Einstellrad wurden übernommen.

Die In-Mold Helmschale aus matt lackiertem Polykarbonat und Hi-EPS (High Expanded Polystyrol) Innenauskleidung bietet mit Edge Protect noch besseren seitlichen Aufprallschutz.

Die Innenausstattung

Der Y-Kinnriemen lässt sich mit dem bewährten Ergomatik-Verschluss schließen, wärmendes Mikrofleece umhüllt den Nackenwärmer und die Ohrschützer. Das herausnehmbare Innenfutter sollte mit der Hand gewaschen werden.

Die Akustik des Grap 2.0 ist nun durch mehr Öffnungen in den Ohrschützern verbessert. Bei Fahrten im Sonnenschein können die wärmenden Ohrpads herausgenommen werden, ohne dass die Helmsicherheit leidet.

Vorteile

+ neues dynamisches Design
+ weicher Nackenwärmer
+ seitlicher Aufprallschutz

Nachteile

– In-Ear-Ohrhörer passen nicht
– Ohrpads aus steifem Material drücken

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4. Cox Swain Ski-/Snowboard Helm Inmold Recco mit Lawinenreflektor

  • RECCO Lawinenreflektor
  • 7 einstellbare Lüftungsöffnungen
  • 3-fach verstellbare Inmold-Konstruktion
  • mit Soundsystem aufrüstbar

Die Helmschale

Das Design ist eher schlicht, doch nach CE EN 1077 ist alles vorhanden, was einen sicheren Helm ausmacht. Die Schalen sind mit In-Mold-Technik miteinander verbunden und daher relativ leicht.

Falls Sie auf dem Skihelm eine Kamera montieren möchten, müssen Sie damit rechnen, dass die Klebepads den Lack ablösen.

Der Cox Swain Helm hat sieben regulierbare Belüftungsöffnungen, dreifach verstellbaren Kopfumfang und eine Skibrillen-Halterung. Der besondere Vorteil ist allerdings der Recco-Reflektor, durch den verschüttete Lawinenopfer schnellstens geortet werden können.

Die Innenausstattung

Die Verarbeitung wirkt sehr einfach, was sich an der teils ungünstigen Passform der Helmschale bemerkbar macht. Das sind kleine Abstriche, die den enorm günstigen Preis ausmachen.

Die Ohr-Pads sind abnehmbar und lassen sich mit Kopfhörern aufrüsten, ein Komfort, den man in dieser Preisklasse lange sucht. Das Innenfutter kann zwecks Reinigung herausgenommen werden.

Vorteile

+ mit Recco Lawinen-Reflektor
+ preiswert
+ mit Sound-System nachrüstbar

Nachteile

– Verarbeitung wirkt einfach
– Cam-Klebepads lösen den Softlack ab
– Kinnverschluss ohne Ratsche

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5. Ab in den Snowpark mit dem Salomon BRIGADE Ski- und Snowboardhelm

  • Eingespritzte ABS Schale
  • abnehmbare Ohrpads
  • Airflow Konzept

Die Helmschale

Die anliegende Inmold-Halbschalenform favorisieren viele Snowboardpiloten, da sie im Funpark und in der Halfpipe mehr Bewegungsfreiheit gibt. Die glatte Oberfläche lässt viel Platz für das plakative Salomon-Logo und auch die Brille sitzt sicher in der Halterung am Hinterkopf.

Damit Freestyle-Abfahrer nicht frieren, können die weit nach hinten gezogenen Ohrpads angebracht werden. Zahlreiche kleine Öffnungen bilden das Air-Flow Belüftungssystem, das sich nur durch Tragen einer Unterziehmütze verschließen lässt.

Die Innenschale

Individuelle Anpassung an die Kopfform erfolgt über das Salomon Custom Dial System im Nacken und selbst. Nach intensiven Schneetagen am Hang kann das Helmfutter herausgenommen und gewaschen werden.

Auch die inneren Ohrpads sind abnehmbar und wer richtig in Schwung kommen will, kann dort Kopfhörer integrieren. Nach dem Urlaub steckt der Brigade Skihelm in seiner Transporttasche, die den Mattlack vor ärgerlichen Kratzern schützt.

Vorteile

+ abnehmbare Ohrpads
+ leichte, stabile Halbschale
+ Audio kompatibel

Nachteile

– nur in Einheitsgröße erhältlich
– Mattlack verkratzt schnell
– Belüftung nicht verschließbar

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6. Alpenglüh’n im Partnerlook mit dem Giro Nine – Unisex Skihelm

  • Giro MIPS Sicherheitssystem
  • Für Damen und Herren
  • Giro Spitzenmodell

Welche Note erreichte der Giro MIPS im Skihelmtest 2016?

Im Skihelmtest 2016 von Stiftung Warentest schneidet der Giro Nine mit “gut” ab und liegt mit der Endnote 2,1 auf dem zweiten Platz hinter dem Uvex p1us.

Die Helmschale

Ein Grund für die große Beliebtheit des Giro Nine ist seine flache, schnittige Inmold-Schale, die in vier Größen erhältlich ist. Von trendbewussten Damen bis zu kräftigen Herren mit 65 cm Kopfumfang verleiht dieser Jethelm eine sportliche Erscheinung.

Das aktuelle Modell ist noch sicherer durch MIPS, ein von Giro entwickeltes Sicherheitssystem, das Aufprallenergie von allen Seiten abdämpft.

Weitere Features sind 12 teilweise verschließbare Lüftungsöffnungen, eine stabile Skibrillenhalterung, das vertikal justierbare Anpassungssystem InForm sowie ein praktikables Y-Kinnband.

Die Innenausstattung

Dank sehr guter Passform, nur 450 g Gewicht und weichem Innenfutter wird der Skihelm selbst nach stundenlangem Tragen nicht unangenehm.

Und für Unterhaltung ist auch gesorgt, denn die Ohrpads sind mit allen Giro Audio-Systemen von Outdoor-Tech kompatibel.

Vorteile

+ „gut“ bei Stiftung Warentest
+ 48 bis 65 cm Kopfumfang
+ sehr leicht

Nachteile

– hochgesetzte Skibrille rutscht nach hinten
– feste Ohrpolster

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Die besten Skihelme mit Visier: Der clevere Kopfschutz

7. Sport mit Komfort: Black Crevice Erwachsene Skihelm Gstaad

  • herausnehmbares waschbares Innenfutter
  • 12 Belüftungsöffnungen
  • In-Mould Helmschale
  • Rotation Fitting-System RFS

Der sportliche Pilotenhelm ist nach CE EN 1077 Norm Klasse B hergestellt und tadellos verarbeitet. Der B-Klasse-Helm besteht aus einer gespritzten ESP-Innenschale und ist mit hartem Polykarbonat ummantelt. Bei nur 515 g Gewicht kommt somit hohe Stoßfestigkeit zustande.

Die Helmschale

Das multifunktionelle Belüftungssystem mit zwei großen Schlitzen an der Stirn und 10 kleineren Öffnungen am Oberkopf sorgt für prima Klima, wenn es heiß hergeht. Über das Stellrad im Nacken lässt sich der Umfang über 8 cm fein justieren.

Ebenso praktisch ist der Klickverschluss am Y-Kinnband, Stürze und Stolperer fängt der gepolsterte Kinnschutz ab. Die Skibrillen-Halterung ist mit Druckknopf ebenso einfach zu handhaben.

Die Innenausstattung

Als sehr angenehm empfinden Käufer das Innenfutter aus antibakteriell ausgerüstetem Mesh- und Fleecegewebe. Frische und Hygiene sind stets gewährleistet, da das Innenfutter dank Klettverschluss herausnehmbar und bei 30 Grad waschbar ist.

Die weich gepolsterten Ohrenpads sind fest eingesetzt, doch der Kontakt zur Außenwelt bleibt dank integriertem Hörsystem jederzeit bestehen.

Das Visier

UV-Strahlung, Schnee und Fahrtwind hält das getönte Visier aus bruchfestem Polycarbonat vom Gesicht fern und die Anti-Fog-Beschichtung verhindert Beschlagen. In den Pausen lässt es sich auf verschiedene Winkel hochklappen.

Das Klappvisier ist speziell für Brillenträger interessant: Ein rahmenloses Blickfeld erlaubt uneingeschränkte Sicht. Damit der schicke Jethelm Transporte ohne Schaden übersteht, spendiert Black Crevice eine Helmtasche dazu.

Vorteile

+ 8 cm Weitenverstellung
+ für Brillenträger geeignet
+ Ohrenpads mit Hörsystem

Nachteile

– Tasche öffnet sich leicht
– Schnee dringt unter das Visier ein

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8. Angesagter Freeridelook in Schockfarbe: Der Slokker Skihelm Balo

  • fotochromatisches, polarisierendes Visier
  • bruchsicherer ABS – Kunststoff
  • atmungsaktive Innenausstattung
  • 8 Belüftungsöffnungen

Die Ergebnisse im Slokker Skihelm Test

Im Skihelm Test 2015 der Stiftung Warentest erreichte der Slokker Balo zweimal „gut“ für die Handhabung und die Gebrauchsanleitung. Die Gesamtnote ergab aufgrund der technischen Prüfung und dem Schadstoffwerte Check ein „befriedigend“.

Die Helmschale

Die sauber verarbeitete Schale aus schlagfestem Polykarbonat schützt den Kopf zuverlässig bei Stürzen. Individuelle Passform wird am Nackenrad eingestellt und während der Fahrt sorgen 8 Lüftungsöffnungen für Erfrischung.

Auch mit Handschuhen lässt sich die Einstellung unterwegs anpassen. Standardmäßig ist eine Skibrillenhalterung und ein Schnellverschluss am gepolsterten Kinnriemen angebracht.

Die Innenausstattung

Als Teil des Außenhelms erscheinen die Ohrschützer, die gutes Hören durch geschlitzte Kunststoffklappen erlauben und die Y-Befestigung des Kinngurts aufnehmen.

Innen sorgt schnell trocknendes Coolmax Material für angenehmes Kopfklima und anliegenden Sitz, die Hauptvoraussetzung für die Wirksamkeit des 490 g leichten Helms.

Das Visier

Bereits seit 2005 verwendet Slokker fotochromatische Scheiben, 2009 erschien der erste selbsttönende Visier-Skihelm. Die Tönung des „Balo“-Visiers reicht von glasklar bis Kategorie 2 mit 85% Tönung. Die Eintönung dauert je nach UV-Intensität 60 – 120 Sekunden.

Polarisationsfilter, Anti-Fog-Beschichtung und Anti-Scratch bieten auch Brillenträgern beste Sicht. Zugluft und Kälte hält die weiche Schaumumrandung vom Gesicht fern und eine spezielle Abdichtung zwischen Helmrand und Visier hält Feuchtigkeit außen vor.

Vorteile

+ bis Größe 64 erhältlich
+ 8 Farbkombis
+ Hardshell Schale

Nachteile

– teils undichte Helmabdichtung vorn

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9. Der schwarze Ritter: Head Knight black – Skihelm mit Visier

  • Visier mit UV 400 Schutz
  • Beanie Auskleidung innen
  • In-Mold Technologie
  • stoßdämpfende EPS-Innenschicht

In der Head Knight Reihe ähnelt dieses Modell dem „Pro“, der eine andere Ausstattung und einen höheren Verkaufspreis hat.

Die Helmschale

In mattem Titangrau hat der Helm fast einen taktischen Look. Die In-mold Schale aus stabilem Polykarbonat und EPS-Innenschicht wiegt nur 544 Gramm.

Der gepolsterte Rand verläuft durchgehend von der Wangenauflage über die Ohrenpads über den Nacken, wo auch das Einstellrad ist. Dieses Design bietet viel Bewegungsfreiheit, ohne dass die Schale drückt.

Funktionell wirken auch die regulierbaren Lüftungsöffnungen, die in drei waagrechten Reihen am Hinterkopf, am Oberkopf und an der Stirn angeordnet sind. Auf eine Skibrillenhalterung wurde hier verzichtet.

Die Innenausstattung

Die anschmiegsame Beanie-Auskleidung wärmt den Fahrer und schützt ihn vor kalter Zugluft am Hals. Extra komfortabel ist der Kinnschutz auf der gesamten Länge gepolstert, da kann nichts kratzen.

Auch wenn es anstrengend wird, bleibt das Klima unter dem Helm angenehm: Feuchtigkeit und zu viel Wärme können über die Mesh-Einsätze entweichen.

Das Visier

Viel Volumen für Brillenträger bietet das Klappvisier. Seine weit herumgezogenen Seitenteile halten zuverlässig Zugluft von den Augen fern und die Gesichtsauflage dichtet gegen aufwirbelnden Schnee von unten her ab.

Die Tönung der orange-silberfarbenen Scheibe entspricht UV 400-Schutz und die mittlere Lichtdurchlässigkeit der Kategorie S2 ist der Allrounder für gute Sicht bei fast allen Wetterlagen.

Vorteile

+ winddicht
+ für Brillenträger konzipiert
+ weiche Mikrofleece-Innenauskleidung

Nachteile

– ohne Kopfbandhalterung

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10. Goldrichtig auf der Piste: Der Uvex Unisex Skihelm Hlmt 300

  • Hardshell Schale
  • IAS – Einstellsysteme
  • Einhand Komfortverschluss

Wie ist der Uvex Unisex Skihelm Hlmt 300 Test ausgefallen?

Bei der Beurteilung sind sich Stiftung Warentest und wichtige Ski-Magazine einig: Der Uvex Unisex Skihelm Hlmt 300 ist aus technischer Sicht „gut“ und geht bei vielen Vergleichen als Sieger hervor.

Die Helmschale

Der Hlmt 300 visor besticht mit sehr cooler Aufmachung – und dieser Hardshell-Helm mit stoßabsorbierender EPS-Innenschale gehört zum Sichersten, was auf dem Markt ist.

Schwarz oder weiß unterlegte Lüftungsöffnungen setzen Hingucker an der dynamisch strukturierten Schale, sogar der mittige Schieber wird zum Style-Element.

Auch bei der Helmhalterung haben Gummibänder und Druckknopf ausgedient – jetzt sichert ein gut handelbarer Clip das Kopfband der Skibrille. Das einstellbare Kinnband lässt sich dank Monomatic Komfortverschluss komfortabel einhändig bedienen.

Die Innenausstattung

Komfortable Lederapplikationen an den Ohrenschützern unterstreichen noch das hochwertige Design des Uvex Hlmt 300 und Spezialmembranen übertragen naturgetreue Akustik.

Die Pads, der Kinnschutz und das weiche Innenfutter aus antiallergenem Material lassen sich herausnehmen und bei 30 Grad in der Maschine waschen. So bleibt der bis Größe 61 lieferbare Helm nach verausgabenden Skitagen immer hygienisch frisch.

Das Visier

Die Gold Light-Tönung des Visiers mit verspiegelter Oberfläche ist der Hingucker schlechthin – auch von innen her. Das Allwetterglas hebt Kontraste bei Nebel oder Schneefall gut hervor und schützt bei hellem Sonnenschein nach Klasse S3 zuverlässig vor Blendung und UV-Strahlung.

Die Schaumstoffumrandung liegt zwar gut auf, doch einige Käufer berichten von seitlich eindringender Zugluft bei der Abfahrt. Bei den Brillenträger sind die Meinungen zur Größe des Visiers gespalten: Die einen haben Platz genug für ihre Sehgläser, die anderen nicht.

Vorteile

+ nur 590 g Gewicht
+ für die meisten Sehbrillen passend
+ guter Blendschutz

Nachteile

– eindringende Zugluft
– Lüftungsschieber nur ohne Handschuhe bedienbar
– Druckstellen durch dünne Polsterung

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Der Sieger in unserem Skihelm Vergleich

Drei Marken beherrschen die Skihelm-Szene: Uvex, Giro und Alpina. Alle sind hochwertig und schick, doch unseren Favoriten wollen wir nicht auswürfeln, sondern anhand der Spezifika bestimmen.

Es ist ein Hartschalenhelm, der eine Klasse stabiler ist als ein Inmold-Helm, doch weniger als 500 Gramm wiegt. Er lässt sich so genau einstellen, das er beim Schütteltest mit gesenktem Kopf trotz offenem Kinngurt fest sitzen bleibt.

Letztendlich macht auch die Schalenform keinen “dicken Kopf”: Bester Skihelm in unserer Runde ist damit der Uvex P1us.

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Der Preis-Leistungs-Sieger

Schon mancher Skihelm Test hat hervorgebracht, dass der teuerste Helm nicht unbedingt besser ist, als ein preiswerter Kopfschutz. Qualität und Sicherheit bieten auch weniger bekannte Marken, die selbstverständlich nur mit Prüfsiegeln zugelassen werden.

Unser Preis-Tipp ist ein günstiger Skihelm, der gut aussieht und über alle grundlegenden Einstellungen, gute Akustik und wechselbares Innenfutter verfügt. Der Hersteller spendiert sogar eine Unterziehmütze und eine Transporttasche dazu.

Den Black Crevice Skihelm Ischgl inklusive Zubehör erhalten Sie in der Regel für unter 50 Euro – wenn das kein Schnäppchen ist?

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Was ist besser, ein Skihelm mit Visier oder ohne Visier?

Was spricht für einen Skihelm mit Visier?

  1. Besonders Skifahrer mit Korrekturbrille bevorzugen Helme mit Visier. Eine separate Skibrille passt oft nicht über die Sehbrille, die Bügel drücken auf die Schläfen, es ist schlichtweg unangenehm.Ein Skihelm mit Visier für Brillenträger bietet ein weiteres Sichtfeld als mit einer Skibrille, da die Auflage über Nasenrücken und Wangen verläuft.
  2. Die meisten Visiere sind orangefarben, da diese die Kontraste verstärken. Einige Hersteller bieten Helme mit Wechsel-Visieren an, damit Skifahrer auf stark wechselnde Lichtverhältnisse flexibel reagieren können.
  3. Visiere aus kratz- und bruchfestem Polykarbonat mit Anti-Fog-Beschichtung sorgen auf Dauer für ungetrübte Sicht. Praktisch sind Visiere, die sich auf unterschiedlichen Stellungen einrasten lassen, und nicht nur auf- und zuklappen.

Was spricht für einen Skihelm ohne Visier?

Skihelme ohne Visier sind preisgünstiger und etwas leichter

Entscheidung

Visierhelme sind nach Abwägung aller Vor- und Nachteile einfach praktikabler auf der Piste. Ich finde auch die Optik stimmig, wo Visier und Helmschale eine Einheit bilden.

Einen Skihelm kaufen – Was gibt es zu beachten?

In Deutschland, Frankreich, den USA, Kanada und in der Schweiz besteht für Skifahrer noch keine Helmpflicht (Quelle). Das überrascht mich sehr, da die Gesetzgebung sonst bis ins kleinste Detail reicht.

In Schweden gibt es keine generelle Helmpflicht, doch an Skiliften werden nur Kinder mit Helmen befördert. Mit gutem Beispiel voran gehen Österreich, Kroatien, Slowenien und Italien voran: Dort sind Skihelme vorgeschrieben.

Die Wahl sollte unbedingt auf einen Helm nach europäischer Prüfnorm CE EN 1077 fallen, dessen Belastbarkeit durch Sicherheitsprüfungen gewährleistet ist:

  • Die Durchdringungs-Prüfung stellt fest, das Äste, Felsen oder eine Skistockspitze die Helmschale unversehrt lassen.
  • Bei der Stoßdämpfungsprüfung werden vorn, seitlich und hinten einwirkende Aufprallkräfte gemessen.

Beim Helmdesign unterscheiden sich Vollschalen und Halbschalen, doch gibt es hierbei einen Unterschied?

Skihelm oder Snowboardhelm – gibt es Unterschiede?

Die Unterschiede beider Helme sehen Sie an der Produktionstechnik der Schale sowie der Kennzeichnung nach Klasse.

Klasse A – Freerider und Rennläufer

Vollschalenhelme eignen sich für Freerider und Rennläufer. Hierbei bedeckt die Helmschale die Schläfen und den Ohrbereich, ebenso weisen Klasse A-Helme höhere Durchdringfestigkeit auf: Ein Aufprall aus 75 cm Höhe auf ein sehr spitzes Objekt bleibt ohne Beschädigung.

Erlaubt sind kleine Öffnungen zur Belüftung und zur Verbesserung der Akustik.

Klasse B – Freizeit-Skifahrer und Snowboarder

Freizeit-Skifahrer und Snowboarder tragen meist die leichteren Halbschalenhelme mit weichen Ohrpads und ausgefeilten Belüftungssystemen.

Da die Helmschale den Ohrbereich ausspart, liegt das allgemeine Schutzniveau der Klasse B-Helme etwas niedriger. Die Fallhöhe beim Aufpralltest beträgt hier 37,5 cm.

Leichter Freizeitspaß mit In-Mold Helmschalen

Diese Helme bestehen aus einer schlagfesten, doch sehr dünnen Polykarbonat-Außenschale und einer stoßdämpfenden EPS-Innenschale aus zusammengepressten Styroporkugeln. Beide Komponenten werden unter Druck und Hitze untrennbar miteinander verbunden.

Die Gewichtsersparnis gegenüber Hartschalenhelmen beträgt rund 50 Gramm und In-Mold Helme besitzen zur optimalen Klimatisierung größere, meist regelbare Lüftungsöffnungen.

Irreparabler Schaden

Einen Aufprall neutralisiert der In-Mold-Helm durch Verformung, doch danach muss er ausrangiert werden. Die Beschädigungen sind irreparabel.

Freerider brauchen Hardshell-Helmschalen

Mit Ausnahme des innovativen Uvex P1us erhöht gewöhnlich eine robuste ABS-Außenschale das Gewicht der Hartschalenhelme.

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Auch hier wird eine EPS-Auskleidung untrennbar verklebt.

Diese Technologie ist unempfindlicher gegen Aufschläge und allgemein liegt die Lebensdauer eines Hardshell-Helms höher als bei der In-Mold-Variante.

Hybridhelme, die Allrounder

Bei Hybridhelmen schützt eine Hardshell-Außenschale den Oberkopf, während die Umrandung aus geschäumtem EPS-Material besteht, die als Nackenwärmer und Ohrenschützer rundum verlaufen. Aufprallkräfte leiten diese Helme gleichmäßig ab.

Diese ideale Kombination spricht auch wieder waghalsigere Abfahrer an, die auf ihren Skihelm eine Kamera montieren, um ein großes Publikum mit echter Action zu begeistern.

Einen Skihelm in passender Größe aussuchen

Die besten Ergebnisse bei Stiftung Warentest oder einem ADAC Skihelm Test nützen nichts, wenn der Helm nicht passt. Ein zu enger Helm bereitet Kopfschmerzen und schmerzhafte Druckstellen, ein zu weiter Helm flattert bei der Fahrt und verrutscht beim Sturz.

Das Ausmessen des Kopfumfangs ist einfach

Führen Sie ein Maßband über die weiteste Stelle am Hinterkopf und etwa einen Zentimeter über die Augenbraun. Der so ermittelte Kopfumfang entspricht der Helmgröße.

Liegt das Ergebnis genau zwischen zwei Helmgrößen, nehmen Sie die größere. Beispiel: Bei 58 cm Kopfumfang ist ihr Wunsch-Helm in Größe 56 – 58 cm sowie 58 – 60 cm lieferbar.

In diesem Falle ist der größere Helm die richtige Wahl, da die Feineinstellung am Nackenrad justierbar ist. Wenn Sie unter dem Helm eine Mütze tragen, rechnet man generell einen Zentimeter zum Kopfumfang dazu.

5 Tipps für einen guten Tragekomfort

  1. Die Helmschale sollte den Kopf gleichmäßig umschließen und mit schön weichem Futter bei eisigen Temperaturen wärmen.
  2. Achten Sie auf herausnehmbare und waschbare Polsterung, um nach anstrengenden Skitagen alles hygienisch sauber einzulagern.
  3. Auch das Kinnband muss richtig sitzen und der Verschluss sollte auch mit Handschuhen leicht zu verstellen und zu öffnen sein.
  4. Achten Sie auf die Anzahl der Belüftungsschlitze und ob sie sich mittels Schieber regulieren lassen.
  5. Skibrille und Helm sollten zusammen probiert werden, damit die Helmkante und Brillenoberkante lückenlos verläuft. Bleiben Sie am besten innerhalb einer Marke, denn andere Hersteller benutzen andere Brillen-Halterungen oder sogar Magnetbefestigungen.

Ein Skihelm mit Kopfhörer: Welche Vor- und Nachteile gibt es?

“Mit Musik geht alles besser” – das gilt natürlich auch beim Skifahren.

Integrierte Kopfhörer steigern den Schneespaß ungemein und sorgt für Unterhaltung bei eintönigen Langlaufstrecken.

Die Lautstärke sollte jedoch so eingestellt sein, dass noch Umweltgeräusche und Zurufe ans Ohr des Fahrers durchdringen.

Skihelm für Herren und Damen – gibt es einen Unterschied?

Da die Größen verbindlich sind, kann man sagen, dass sich Damenhelme nur durch weiblichen Dekor von Herrenhelmen unterscheiden.

Da gute Passform die Hauptsache ist (siehe oben), freuen sich skibegeisterte Paare über die große Auswahl an Unisex-Modellen.

Ein Skihelm für Kinder – was ist wichtig?

Skihelme für Kinder sind nicht nur kleiner, sondern die Passform ist den kindlichen Proportionen entsprechend gestaltet. Ansonsten gilt das Gleiche wie bei allen anderen Helmen auch:

  • Die aktuell richtige Größe ist entscheidend und sollte aus falscher Sparsamkeit bei Kindern nicht “zum Hineinwachsen” gewählt werden.
  • Greifen Sie zu einem zertifizierten Helm, da das schönste Dekor allein keine Garantie für Stabilität bietet – gerade Kinder strapazieren durch häufige Stürze die Ausrüstung stärker als Erwachsene.

Wie sieht der beste Skihelm für Anfänger aus?

Für Anfänger und “normale” Winterurlauber reicht ein Helm der B-Klasse völlig aus. Fortgeschrittene Skifahrer, die bei rasanten Abfahrten und Wettbewerben auf volles Risiko setzen, benötigen A-Klasse Helme.

Fazit

Sparen Sie nicht bei hochwertiger Ausrüstung, die Ihr Leben und Gesundheit schützt.

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Damit gehen Sie sicher, Qualität zu erwerben, denn ein guter Skihelm kann Leben retten.

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