Teleskop Vergleich 2017 – „Unendliche Weiten“ für Astro-Einsteiger

Teleskop Vergleich 2017 - "Unendliche Weiten" für Astro-EinsteigerNachts beobachte ich gerne den Sternenhimmel durch die trübe Linse von meinem alten, aber immer noch guten Teleskop.

Und dabei schießen mir allerlei Gedanken durch den Kopf.

Am 11. Dezember 1972 fand die letzte bemannte Mondlandung statt. Seitdem hat nie mehr ein Mensch den Erdtrabanten betreten.

Warum?

Gibt es den Mann im Mond? Gab es Begegnungen der dritten Art? Ist da etwas dran oder alles nur Fake? Warum habe ich kein Goto Teleskop?

Ich glaube einfach, ich brauche ein neues Fernrohr für Einsteiger und hier sind meine derzeitigen Favoriten:

Das beste Teleskop – Omegon N 130/920 EQ-2 Teleskop

Günstiges, aber gutes Teleskop – Meade Einsteiger Teleskop

Die Besten Teleskope für jeden Geldbeutel

1. Empfehlung – Omegon Teleskop N 130/920 EQ-2

Schwerpunkt im Produktsortiment der süddeutschen Marke Omegon ist die Amateur-Astronomie. Die 130 mm große Öffnung des Omegon Teleskop N 130/920 EQ-2 sammelt 344 Mal so viel Licht, wie das menschliche Auge.

Für zurzeit rundEUR 259,00 erhalten Sie ein leistungsfähiges, erweiterbares Mittelklasse-Gerät.

Der Aufbau

Bei Lieferung ist das Teleskop bereits vormontiert, was vor allem Einsteigern entgegenkommt. Das stabile Alu-Stativ mit Ablagefläche und ausziehbaren Beinen (71 – 121 cm) lässt sich der Körpergröße anpassen, sodass sich das Teleskop für Kinder auf der richtigen Höhe befindet.

Zum Transport passt das 12,6 kg schwere Stativ bequem in eine Duffle Bag.

Mit der parallaktischen Montierung EQ2 gleichen Sie während der Beobachtung die Erdbewegung aus oder rüsten einen Motor nach.

Die Optik

Laut Hersteller können Sie mit der maximal 260-fachen Vergrößerung bereits Details der Planeten erkennen, wie den großen roten Fleck des Jupiters.

Fangspiegel und Hauptspiegel lassen sich mit Justierschrauben auf die optimale Schärfe einstellen, wobei das Stativ nur geringfügig nachschwingt.

Mit einem separat erhältlichen Adapter können Sie eine Kamera oder ein anschließen, um Astro.

Die Himmelsbeobachtung

Noch mehr Fokussierung ermöglicht eine Adapterverlängerung für den Okularauszug, in dem Sie auch stärkere Okulare verwenden können und mit dem Leuchtpunktsucher im Zielfernrohr finden Sie sich schnell am Himmel zurecht.

* * *

Mitgeliefertes Zubehör: 2 Okulare(25mm,10mm), Leuchtpunktsucher

Typ: Reflektor Newton Teleskop, Dreibeinstativ mit parallaktischer Montierung, Teleskopöffnung: 130 mm, Brennweite: 920 mm

Pro

+ Justierung mit Schrauben
+ mit fremdem Zubehör erweiterbar
+ geeignet ab 9 Jahren

Contra

– Fangspiegel ohne Mittelmarkierung
– etwas sperrig zum Mitnehmen
– klare Einstellung schwierig

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2. Günstig – Meade Einsteiger Teleskop AC 90/900 Polaris EQ

Der amerikanische Hersteller Meade Instruments ist seit 1972 tätig. Zahlreiche Innovationen im Bereich der Amateur-Astronomie säumen diese Firma.

So ist auch das Meade Teleskop AC 90/900 Polaris EQ für rundEUR 199,90 ein Einsteiger-Modell, das mehr als der Durchschnitt leistet.

Der Aufbau

Das Stativ ist ein robuster Stahlrohr-Tripod mit Ablageplatte, dessen Aufbau und die Einstellungen der optischen Komponenten gut im beiliegenden Handbuch erklärt sind.

Das metallicblaue Gerät macht einen hochwertigen Eindruck, obwohl einige Teile aus Kunststoff bestehen.

Die Optik

Das 1:10 Öffnungsverhältnis (90/900) sowie ein achromatisches Objektiv mit zwei kombinierten Linsen erzeugt in den meisten Fällen ein Bild ohne Farbränder. Meade Teleskope sind unkompliziert und schon Kinder können Sterne beobachten.

Die Himmelsbeobachtung

Einen guten Einstieg ermöglicht die beiliegende DVD. Die AutoStar Suite stellt Ihnen mehr als 10.000 Objekte am Firmament vor. Der Blick durch das Zielfernrohr findet durch den roten Leuchtpunktsucher recht schnell zum gewünschten Objekt.

Mit den Okularen und der Barlowlinse ist der Mond, die Planeten und auch entfernte Galaxien hell und klar in maximal 180-facher Vergrößerung zu sehen.

Für Einsteiger bietet das Meade Teleskop AC 90/900 Polaris EQ gute optische Qualität und es ist ein Leichtgewicht, das sich leicht ins Freie mitnehmen lässt, um auch bei Astro-Touren bequem den Sternenhimmel zu genießen.

* * *

Mitgeliefertes Zubehör: 1,25“ Okulare 25mm, 9mm, 6,3mm, Sucherfernrohr mit Leuchtpunktsucher, AutoStar Suite® Software für Windows, biegsame Welle, Taukappe

Typ: Refraktor, Teleskopöffnung: 90 mm, Brennweite: 900 mm

Pro

+ kaum Farbsäume
+ kompakt
+ parallaktische Montierung

Contra

– schwierige Einstellung
– Software läuft nicht auf MAC
– für kleinere Kinder zu empfindlich

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3. Bresser Teleskop Arcturus 60/700

Das Unternehmen Bresser aus dem Münsterland ist seit 1957 erfolgreich mit optischen Geräten.

Anfänger können mit dem rundEUR 72,95 günstigen Bresser Teleskop Arcturus 60/700 speziell den Mond und Ziele in der Natur beobachten.

Der Aufbau

Das präzise gefertigte Alu-Stativ verlangt nach einer festen Standfläche, um wackelfreie Bilder zu liefern. Vom Aufbau her sollte es keine Schwierigkeiten geben, ebenso gut funktioniert die Feineinstellung.

Für weiteren Ausbau ist das Stativ selbst nicht konzipiert, doch als Leitfernrohr kann das Refraktor Teleskop auf ein größeres Teleskop gesetzt werden, falls Sie Ihr Hobby mit Astrofotografie vertiefen.

Die Optik

Mit dem Rädchen am Okularauszug lässt sich die Bildschärfe justieren. Die Einstellung ist gewollt schwergängig, um Einsteigern zeitaufwendige Vorbereitungen bei jeder Nutzung zu ersparen.

Die Himmelsbeobachtung

Dieses Bresser Teleskop bietet für die Einsteigerklasse einwandfreie Bildqualität. Mondkrater sowie die Planeten können Sie detailreich erkennen, jedoch bei entfernten Sternenhaufen oder Nebeln stößt die Lichtsammelleistung der Okulare an ihre Grenzen.

Die beigefügte Sternenkarte ist bei der Orientierung am Himmel hilfreich.

* * *

Mitgeliefertes Zubehör: Hartschalenkoffer, Alustativ, 1,5-fache Umkehrlinse, Zenitspiegel, Kompass, Suchfernrohr, Sternenkarte, 3 Okulare:SR- 4 mm , H-12,5 mm, H-20 mm,

Typ: Refraktor, Teleskopöffnung: 60 mm, Brennweite: 700 mm

Pro

+ preiswert
+ einfacher Aufbau
+ reichhaltiges Zubehör

Contra

– wackeliges Stativ
– kleines Gesichtsfeld
– Koffer nur für demontiertes Teleskop geeignet

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4. Einsteiger Hobby Teleskop – Mars 66 von Dörr

Nicht nur die unendlichen Weiten des Weltraums, sondern auch Naturbeobachtungen gelingen mit dem ausbaufähigem
Dörr Teleskop Mars 66.

Das Einsteigergerät ist für rundEUR 92,99 erhältlich.

Der Aufbau

Das Alu-Dreibein-Stativ und der Tubus sind flott zusammengebaut. Ziehen Sie die Schrauben mit einem Schraubendreher fest und suchen sich eine feste Standfläche, ansonsten verwackelt das Blickfeld trotz Feineinstellung beim kleinsten Windzug im Freien.

Da die angeschraubte Ablage im Weg ist, können Sie das Stativ nicht zusammenklappen, falls Sie es mitnehmen möchten. Bei der verwendeten Azimut-Montierung müssen Sie dem Himmelskörper auf zwei Achsen folgen.

Die Optik

Die Ausstattung und die Leistung entsprichen dem Standard der Einsteiger-Teleskope. Neulingen wird es Geduld abverlangen, die Okulare so einzustellen, dass der Mond und Einzelheiten der Planeten durch die 60 mm-Öffnung klar erkennbar sind.

Der handliche achromatische Refraktor eignet sich jedoch gut als Fernrohr für terrestrische Naturbeobachtungen bei Tageslicht. Da der Okularauszug innen nicht schwarz ist, können störende Reflexe entstehen.

Die Himmelsbeobachtung

Das Dörr Teleskop ist mit einem sehr kleinen Fernrohr ohne Peilung ausgestattet, womit sich die Suche am Himmel schwierig gestaltet.

Zum ersten Einblick in die Astronomie bietet das Gerät ausreichende Leistung, für kleine Kinderhände allerdings ist es zu empfindlich.

* * *

Mitgeliefertes Zubehör: 1 Alu-Stativ, 1 Barlowlinse 2x, 1 Umkehrlinse, 2 Okulare,

Typ: Refraktor, Teleskopöffnung: 60 mm, Brennweite: 700 mm

Pro

+ leicht
+ günstig
+ erweiterbar mit Fotoadapter

Contra

– Position schlecht fixierbar
– zoomen und schwenken unklar
– Reflexe im Okularauszug

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5. Seben 900-76 EQ2 Reflektor Teleskop + Smartphone Adapter

Eine junge Marke verleiht dem Einsteigermarkt mit ihrem Seben 900-76 EQ2 Reflektor Teleskop + Smartphone Adapter neue Impulse.

Das Gerät bietet für momentan rundEUR 108,99 eine umfangreiche Ausstattung.

Der Aufbau

Das Sternenteleskop kommt sorgfältig verpackt an. Der anschließende Aufbau des 11,5 kg schweren Geräts mag sich aufgrund der vielen Teile für Neulinge als schwierig erweisen, da die deutschsprachige Anleitung zwar bebildert, doch generell ziemlich knapp gehalten ist.

Das Alu-Stativ macht einen stabilen Eindruck, doch es ist nicht ganz standsicher. Staubschutzbehälter halten Okulare und Tubus sicher unter Verschluss.

Die Optik

Je nach Kombination der Okulare und Linsen lassen sich Objekte bis zu 450-facher Vergrößerung klar beobachten. Der Hersteller veranschlagt 1 Mio Sterne, die Sie durch das Astro Teleskop sehen.

Mit der Umkehrlinse können Sie auch terrestrische Ziele ins Visier nehmen und das Teleskop wie ein Fernglas benutzen.

Die Himmelsbeobachtung

Wenn es mit dem Justieren des ziemlich sensiblen Zielfernrohrs geklappt hat, können Sie alle Planeten unseres Sonnensystems und den Mond gut beobachten.

Das Seben 900-76 EQ2 Reflektor Teleskop ist mit Zubehörteilen erweiterbar, beispielsweise können Sie später einen Motor oder stärkere Okulare dazukaufen. Im Lieferumfang enthalten ist ein Adapter fürs Smartphone, um Fotos zu schießen.

* * *

Mitgeliefertes Zubehör: 1x Teleskoptubus, je 1x H20, H12,5, H6, SR4 Okular, Staubschutzbehälter für Okulare, Barlowlinse, Mondfilter, Montierung EQ2, 1,5x Umkehrlinse, Sucherfernrohr: 5×24, 1Tubus-Staubschutzdeckel, 1 Okularauszugs-Staubschutzdeckel, Stabiles Alu-Stativ, stufenlos höhenverstellbar

Astrofotos mit dem Handy, Leistung Barlowlinse: SR4mm/450x, H6mm/300x, H12,5mm/144x, H20mm/90x, Teleskopöffnung: 76 mm, Brennweite: 900 mm

Pro

+ standfeste EQ2-Montierung
+ ausbaubar für Kamera, Filter
+ sichtbare Sternengrößenklasse bis 12,0M

Contra

– komplizierter Aufbau für Neulinge
– Zahnräder der Feineinstellung brechen leicht
– Zielfernrohr schwierig einstellbar

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Meine Empfehlung im aktuellen Teleskop Vergleich

Zur Teleskop Empfehlung schaffte es mit Abstand das Omegon Teleskop aus unserem Vergleich. Das Stativ ist standsicher und höhenverstellbar. Die Handhabung sowie die Optik liegen in ihrem Preissegment vorn.

Daneben kann das System mit separat erhältlichen Adaptern für Astrofotografie, besseren Okularen, einer EQ3 Montierung oder einer 2-fach Barlowlinse verbessert werden.

Als bestes günstiges Teleskop punktet das Meade Einsteiger Teleskop AC 90/900 Polaris EQ mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Solide, aber leichtgewichtige Bauart und die klare Bilddarstellung lässt bereits mit der Grundausstattung Freude aufkommen.

Das beste Teleskop – Omegon N 130/920 EQ-2 Teleskop

Günstiges, aber gutes Teleskop – Meade Einsteiger Teleskop

Möchten Sie auch ein Teleskop kaufen?

Dann lohnt es sich unbedingt, vorher die Materie genauer kennenzulernen und unsere kleine Teleskop Kaufberatung zu lesen.

Entscheiden Sie sich zuerst, ob Sie die Planeten unseres Sonnensystems oder weit entfernte Deep Sky Objekte beobachten möchten.

Ein gutes Teleskop sammelt je nach Durchmesser der Öffnung mehr oder weniger Licht.

Man unterscheidet dabei Reflektor und Refraktor Teleskop.

1. Das Refraktor Teleskop

Das sogenannte Linsenteleskop eignet sich aufgrund der simplen Bedienung besonders für Einsteiger.

Seine Funktion ähnelt dem menschlichen Auge: Das Licht des angepeilten Himmelskörpers trifft auf die erste Linse vorn am Tubus. Im Inneren bewirkt die Lichtbrechung ein Zwischenbild, das auf dem Kopf steht.

Die hintere Linse, das Okular, vergrößert die Ansicht. Sie können Sterne ohne viel nachzujustieren beobachten, jedoch können je nach Linsenart Farbränder um helle Lichtquellen auftreten.

2. Das Reflektor Teleskop

Anstelle von Linsen entsteht das Bild über ein Spiegelsystem. Bei diesem Fernrohr Aufbau fallen Farbsäume weg, jedoch spielt auch hier die Qualität der Komponenten eine entscheidende Rolle.

Der gekrümmte Primärspiegel bündelt das einfallende Licht und wirft es auf den Sekundärspiegel, auf dem der Betrachter das Bild anschaut. Diese Teleskope erreichen hohe Brennweiten bei relativ kurzen Tuben.

Spiegelsysteme unterscheiden sich in zwei Bauarten:

Das Newton Teleskop

Das Newton Spiegelteleskop ist ein astronomisches Fernrohr, das der englische Wissenschaftler Isaac Newton 1668 entwickelte.

Diese Bauweise kann preisgünstig hergestellt werden und bietet gute Bildqualität, weshalb sie auch bis in unsere Zeit zu den Favoriten zählt.

Leider verursacht der Fangspiegel eine Abdunkelung (Obstruktion), wodurch weniger Licht als bei einem Refraktor das Auge erreicht.

Das Schmidt-Cassegrain Teleskop

Im Gegensatz zum Spiegelteleskop Newton ist dieses System geschlossen. Staub oder Luftturbulenzen bleiben außen vor, das Bild steht ruhig.

Außerdem erreicht diese Bauart die effektivste Brennweite bei einem kurzen, leichten Gehäuse.

Nachteilig ist das kleine Gesichtsfeld aufgrund der großen Brennweite und die langsame Angleichung des Teleskops an die Außentemperatur.

Alles dreht sich um eine gute Montierung

Beste Teleskope nützen wenig, wenn sie wackelig stehen. Und dazu gesellt sich noch die Neigung der Polarachse, die Rotation der Erde und der Standort des Betrachters.

Klingt kompliziert? Abwarten.

Die azimutale Montierung und die parallaktische Montierung erzeugen den optischen Ausgleich beim Blick durch das Teleskop.

Welche Unterschiede gibt es da?

Bei der azimutalen Montierung muss die scheinbare Bewegung der Sterne von rechts nach links und von oben nach unten manuell nachgeregelt werden, um sie im Blickfeld zu behalten.

Dazu drehen sich die Gestirne noch um sich selbst.

Die parallaktische Montierung richtet das Teleskop exakt nach der Erdachse und dem Polarstern aus, wodurch der Effekt entsteht, als würde der Beobachter auf dem Nordpol stehen und gerade nach oben schauen.

Da der Betrachtungswinkel gleich null ist, bleibt nur die Links-Rechts-Bewegung sichtbar. Mit einem Kamera-Adapter können Sie nun gestochen scharfe Astrofotos schießen.

Allein der komplexe Aufbau des parallaktischen Systems mit der exakten Ausrichtung auf die Erdachse ist eher etwas für erfahrene Hobby-Astronomen: Anfänger kommen vorerst mit der Azimut-Montierung besser klar.

Was kann ein Goto Teleskop?

Wenn Sie sich frustrierende Suchen am Himmel ersparen wollen, holt eine Goto-Montierung vollautomatisch das gewünschte Objekt vor die Linse und folgt ihm nach.

Klasse!

Diese Ausstattung ist essenziell für gestochen scharfe Astrofotos.

Wenn Sie ein Fernrohr kaufen möchten und anfangs diese Investition ihr Budget sprengt, entscheiden Sie sich am besten für ein ausbaufähiges Teleskop für Anfänger.

Fazit

Ein Mond Teleskop mit hochwertigen Okularen, einem stabilen Stativ und die eine oder andere Erweiterung bereiten nicht nur Ihnen schlaflose Nächte – die Gemeinde engagierter Hobby-Astronomen ist groß.

Diverse Astro-Bücher sind übrigens vor allem für Einsteiger Pflicht! Diese zeigen Ihnen, wo Sie Galaxien und Sternbilder finden können, sonst ist man in den „unendlichen Weiten“ einfach verloren.

Dieses schöne Hobby kann man mit einem Wort beschreiben: Faszinierend!

Das beste Teleskop – Omegon N 130/920 EQ-2 Teleskop

Günstiges, aber gutes Teleskop – Meade Einsteiger Teleskop

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