Ein Wander-Navi ist ganz etwas anderes, als das Einbaugerät aus dem Pkw. Wegen dieser Aussage gingen neulich die Meinungen erfahrener Outdoorer und relativ unsportlicher Sparfüchse meilenweit auseinander.

Warum ein Extragerät anschaffen, wenn man alles kostenlos aufs Handy laden kann? Nun, es ist genau so, als wenn man ein Paar Schuhe kauft. Entweder man macht es richtig und genießt jahrelangen Komfort, oder man bestellt sich das Schnäppchen und kriegt gleich Blasen.

Alle Aspekte erfahren Sie in unserem aktuellen Wander-Navi Vergleich, der auch für Radfahrer, Kletterer und Kanuten interessant ist. Und ganz nebenbei haben wir dabei eine klasse Geschenk-Idee für Schwiegereltern gefunden, die jedes Jahr mit Karte und Kompass zum Wanderurlaub in die Alpen aufbrechen. Jetzt wird wohl endlich Schluss sein mit den Abenteuern, die sie in unbekannter Wildnis überstanden haben.

Hier schonmal die Wandernavi Testsieger vorab:

Bestes Wander-Navi – Garmin Oregon 600
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Preis-Leistungs-Sieger – Garmin eTrex 10
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1. Testsieger: Garmin Oregon 600

Garmin Oregon 600 GPS Gerät und Wander navi

  • Größe: 61 x 114 x 33 mm
  • Gewicht: 210 g
  • Displaygröße: 3 Zoll
  • Batterien: 2 x Mignon
  • Speicher: 1,8 GB
  • IPX7 wasserdicht

Mit dem Oregon 600 setzt Garmin vor allem bei Mountainbikern und Geocachern Maßstäbe: Ein 3 Zoll-Touchscreen mit gestochen scharfer Wiedergabe, der sich auch bei hellem Sonnenschein einwandfrei ablesen lässt, sehr einfaches Handling und automatische Zielführung sind nur einige der vielen Highlights.

Leistung

Kompatibel mit GPS und GLONASS liefert das Oregon 600 deutlich schnellere Positionsangaben als seine Vorgänger. Einige Käufer bemängeln jedoch Ungenauigkeiten von 30 – 50 Metern, die sich bei genauem Hinsehen vielfach als Anfängerfehler im Umgang mit der GPS-Thematik entpuppen.

Etwa 16 Stunden Akkulaufzeit mit NiMH-Akkus ist nicht überragend, weshalb Sie für längere Touren unbedingt Ersatz-Akkus mitnehmen sollten.

Funktionen

Zwei Hardwaretasten lassen sich mit Systemeinstellungen, Kurzbefehle für häufig benötigte Anwendungen oder andere Menüpunkten individuell belegen.

  • Active Routing, barometrischer Höhenmesser,
  • Drei-Achsen-Kompass mit Beschleunigungsmesser
  • Touchscreen, individuell belegbare Multifunktions-Schnellwahltaste
  • IPX7 wasserdicht, Bluetooth und ANT+ Schnittstelle
  • Herz- und Trittfrequenzmessung, Smartphone Schnittstelle
  • verschiedene Nutzerprofile, Verzeichnis GPX-Track-Import

Handhabung & Zubehör

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger liegt das nun flachere und breitere Gehäuse nicht mehr so angenehm in der Hand. Dafür können Sie eine Handschnur mittels einer praktischen Öse einfädeln.

Der Touchscreen lässt sich auch mit dünnen Handschuhen bedienen, bei stärkerem Regen reagiert er teilweise langsam oder dicke Tropfen lösen Funktionen aus. Über den konfigurierbaren Startbildschirm richten Sie unkompliziert eigene Profile für jede Aktivität ein.

Eine Grundkarte ist aufgespielt, doch um Active Routing zu nutzen, sind routingfähige Karten nötig. Sie können Garmin-Topo-Karten erwerben (über 100 EUR) oder gratis Karten aus dem Internet, z.B. Open Street Map, über die BaseCamp Software auf einer Micro SD Karte speichern.

Das mitgelieferte Zubehör enthält einen Karabinerclip und ein USB-Kabel. Bevor Sie zur ersten Tour aufbrechen, müssen Sie noch die Fahrradhalterung dazu kaufen.

Top

  • Filterfunktionen
  • Display gut ablesbar
  • hochwertige Hardware

Flop

  • Touchpad reagiert bei Regen langsamer
  • relativ hoher Energieverbrauch
  • teilweise ungenaue Positionsbestimmung

Fazit

Das Garmin Oregon 600 überzeugt durch schnelle Satellitenverbindung mit GPS und Glonass in sämtlichen Geländeformen, einfache Bedienung und ein hervorragendes Trackmenü. Weniger attraktiv ist der hohe Energieverbrauch, sodass ein Satz Reserve-Akkus im Gepäck sein sollte.

Für rund 250 Euro Kaufpreis (zum Testzeitpunkt) ist das mitgelieferte Zubehör zu dürftig. Um mit dem Wander Navi Alpen, Mittelgebirge oder Wälder zu erkunden, fallen noch 20 Euro für das Outdoor-Halterungspaket (Lenkerhalterung, Schutzhülle, Clip) und gegebenenfalls topografisches Kartenmaterial an.

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2. Preis-Leistungs-Sieger: Garmin eTrex 10 GPS Wanderhandgerät

Garmin eTrex 10 wandernavi unter 100 euro

  • Größe: 3,3 x 10,2 x 5,3 cm
  • Gewicht: 141 g
  • Displaygröße: 2,2 Zoll
  • Batterielaufzeit: 25 Stunden

Das schwarz-gelbe Garmin eTrex 10 ist um die Hälfte günstiger als andere GPS Handgeräte und damit ein echtes Einsteigergerät. Es kennt ausreichende Basis-Funktionen und zeigt Strecken fürs klassische Wandern, Tracks zum Radfahren sowie Wegpunkte beim papierlosen Geocaching an.

Leistung

Als eins der ersten Geräte folgt der eTrex 10 GPS und Glonass-Satelliten, die Standortbestimmung via HotFix-Satellitenvorhersage erfolgt auch in schwierigem Gelände in Sekundenschnelle. Enorme 25 Stunden Akkulaufzeit übertrifft sogar noch die größeren Garmin-Modelle.

Diese herausragenden Werte kommen zustande, da das monochrome 2,2 Zoll große Display nur Graustufen anstelle farbiger topografischer Karten abbildet. Die gute Ablesbarkeit kommt bei jeder Witterung in vielseitigen Bereichen zum Einsatz.

Ziemlich schnell belegt sind 9 MB Speicherplatz: Um eine 4MB großes Update zu speichern, müssen meist andere GPS Daten gelöscht werden.

Funktionen

Praktische Einhandbedienung mit seitlichen Knöpfen und Joystick auf der Vorderseite ermöglicht schnelle Navigation im Menü. Zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten und Funktionen stehen bereit, unter anderem:

  • verschiedene Profile, Kalender, Taschenrechner, Distanzmessungen
  • Routenerstellung, Track- und Wegpunktmanager, Flächenberechnung
  • optische Annäherungs-Wegpunkte, Infos zu Sonne-Mond & Jagd-Angeln
  • auf Gewässern: Mann über Bord, Kurszeiger, Kompass
  • papierloses Geocaching

Da automatisches Routing fehlt, ist es ratsam, die geplante Strecke am PC auszuarbeiten und diese mit der gratis Software “Garmin Besecamp” plus Open Street Map-Karten auf das eTrex 10 zu exportieren. Der Lohn für diese Mühe: Es entfällt der Kauf teuren Kartenmaterials.

Handhabung & Zubehör

Neben der Bedienungsanleitung wird ein USB-Kabel zum Datentransfer mit dem PC mitgeliefert. Separat können Sie einen Karabiner zum Anhängen sowie eine Lenkerhalterung erwerben.

Top

  • HotFix GPS Empfangstechnik
  • Ipx7 wasserdicht
  • 10.000 Trackaufzeichnungspunkte

Flop

  • keine topographischen Karten
  • umständliche Bedienung
  • kleiner Speicher

Fazit

Das robuste Garmin eTrex 10 GPS Handnavigationsgerät begleitet Sie ausdauernd bei allen Outdoor-Aktivitäten. Wenn Sie sich erst einmal mit der Handhabung und der minimalistischen Anzeige angefreundet haben, steht Ihnen modernste Satellitentechnik mit einer Vielzahl nützlicher Funktionen zur Verfügung, die für den Normalfall völlig ausreichen.

Der unschlagbare Preis für ein Wandernavi von unter 100 Euro (zum Testzeitpunkt) für Garmin-Qualität bietet vor allem GPS-Anfängern eine erschwingliche Basis-Ausrüstung, um ein neues Hobby zu entdecken oder einen Guide für kleinere Touren dabeizuhaben.

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3. Das Garmin GPSMAP 64s kann alles ohne Touchscreen

Garmin GPSMAP 64s

  • Größe: 3,6 x 10,7 x 16 mm
  • Gewicht: 263 g
  • Displaygröße: 2,6 Zoll farbig
  • Auflösung: 160 x 240 Pixel
  • Batterien: 2x AA Batterien
  • Speicher: 4 GB
  • IPX7 wasserdicht

Weder holprige Radstrecken noch dicke Regentropfen bringen das Garmin GPSMAP 64s aus der Ruhe. Das robuste Tasten-Radlernavi braucht zwar seine Aufstartzeit, die je nach Menge der Routen, Karten und Wegpunkte ziemlich lange ausfallen kann, aber danach spielt der ausgereifte Outdoor-Allrounder unbeirrbar seine Trümpfe aus.

Leistung

Sehr stabilen Empfang via GPS und GLONASS erreicht die kurze Quadrifilar-Helix-Antenne, alternativ können Sie auch eine externe Antenne über die rückseitige MCX-Buchse anschließen.

Weitere Neuerungen betreffen die Anzahl der Wegpunkte von 2000 auf 5000 sowie die Erhöhung von 5000 auf weltweit mehrere Millionen Geocaches, wovon 250.000 mit Schwerpunkt in Nordamerika und Europa vorinstalliert sind.

Zwei Mignon-Batterien reichen laut Hersteller für durchschnittlich 16 Stunden Betriebszeit. Leistungsstarke NiMH-Akkus mit 2.900 mAh halten im Powermodus 11:50 h, im Sparmodus 22:45h.

Mit bester Ablesbarkeit punktet das farbige transreflektive TFT-Display, denn es liegen ja keine Icons über der Ansicht, wie bei einem Touchpad.

Funktionen

Mit der Garmin Connect Mobile App können Sie über ein iPhone 4s oder ein neueres Modell ab Android 4.4.2 Smart Benachrichtigungen erhalten. Fast unerschöpfliche Möglichkeiten bietet die Konfiguration unterschiedlicher Profile für Auto, Fahrrad, Geocaching, Geotagging, Freizeit oder Classic.

Komplexe Funktionen gibt es beispielsweise für die Beleuchtungsstärke und -dauer, die Ausrichtung sowie Verknüpfung bestimmter Karten mit einem Profil. Weiter geht es um Hinweistöne, Intervalle der Trackaufzeichnung und generell Inhalte und der Anzahl der Datenfelder.

  • Flächenberechnung, 200 Routen mit 5000 Wegpunkten, Kalender
  • Sonne/Mond, Jagd/Angelkalender, Gezeitentafel, Live Tracking
  • Barometrischer Höhenmesser, Kompass, Fotonavigation
  • 10.000 Tracks, automatisches Routing, 2D und 3D Kartenansicht
  • Tracklog, Vertikale Positionierung, Bluetooth und ANT+

Zubehör & Handhabung

Die Bedienung der acht Menü-Tasten und des Steuerkreuzes klappt auch mit Handschuhen gut. 263 Gramm Gewicht liegen dank gerippter Griffleisten am abgerundeten Gehäuse beim Wandern oder Geocaching gut in der Hand.

Im Lieferumfang sind GPS-Outdoor-Navigation, Karabiner-Clip, USB-Kabel und eine Schnellstartanleitung enthalten. Lohnenswert ist das separat erhältliche Garmin-Akkupack, das sich im Gerät laden lässt.

Ein Kritikpunkt zum Schluss: Über USB-Buchse und dem Anschluss für die externe Antenne liegt eine gemeinsame Gummiabdeckung. Bei eingestecktem Antennenstecker dringt Feuchtigkeit über den USB-Port ein: Dafür wünschen wir uns zwei einzelne Abdeckungen.

Top

  • stabiler GPS und GLONASS Empfang
  • reflektives 65.000 Farben-Display
  • intern aufladbares Akkupack

Flop

  • unpraktische USB-Gummiabdeckung
  • schwer
  • lange Aufstartzeit

Fazit

Wem ein Touchscreen zu sensibel reagiert, der ist mit dem klassischen Design des Garmin GPSMAP 64s zum Mountainbiken, Kanufahren oder anderen Outdoor-Aktivitäten bestens ausgerüstet.

Für ca. 250 Euro (zum Testzeitpunkt) bietet Garmin deutliche Verbesserungen wie einen starken GPS-GLONASS-Empfänger, Bluetooth-Schnittstelle und optimiertes Energie-Management. Zusammen mit den vielen anderen Funktionen gerechnet ist das eine absolute Kaufempfehlung.

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4. Das Falk Lux 30 Radnavi sagt, wo es langgeht

Falk Lux 30 radnavi

  • Größe: 65 x 120 x 30 mm
  • Gewicht: 230 g
  • Displaygröße: 3 Zoll
  • Auflösung: 240 x 400 Pixel
  • Batterien: 2x AA Batterien
  • Speicher: 4GB
  • IPX7 wasserdicht

Im Stadtverkehr oder in der Natur führt das Falk Lux 30 Wanderer, Radfahrer und Geocacher souverän ans Ziel. Der Blick klebt dank Sprachausgabe nicht am Display und vorinstallierte routingfähige Rad- und Wanderkarten machen die Reiseplanung zum Kinderspiel.

Leistung

Wahlweise Lithium-, Alkaline- oder NiMH-Batterien versorgen das Falk Lux 30 mit Energie, doch Angaben zur Betriebsdauer macht der Hersteller nicht. Strom sparen lässt sich mit dem automatischen Ausschalten des Displays nach 30, 60 oder 120 Sekunden und dem Beenden der automatischen Navigation.

Da das Booten fast eine Minute dauert, bietet sich bei einer Pause der Stand-by-Modus zur schnelleren Aktivierung an. Verschieben und zoomen der vorinstallierten Vektorkarte klappt ruckelfrei, doch zur Routenberechnung benötigt der Prozessor seine Zeit.

Eine Patch Antenne mit SiRF III Chip bestimmt schnell die Position sowie Trackaufzeichnungen. Das dimmbare Display ist gut ablesbar, doch bei Sonne oder Schnee spiegelt die klare Abdeckung.

Funktionen

Eine routingfähige Deutschlandkarte ist vorinstalliert. Für den Urlaub können Sie auch Landeskarten für Österreich, die Schweiz, Südtirol, BeNeLux, die USA und Mallorca erwerben. Damit ist die Kartenauswahl schon aufgezählt: Open-Street-Maps können Sie leider nicht nutzen.

  • FM Radio, Sprachbefehl, elektronischer Kompass
  • Deutschlandkarte mit 3D Wahrzeichen inklusive Reiseführer
  • farbiger Touchscreen, Bus- und Bahnplaner, ADFC-Radnetzkarte
  • Geocaching-Funktion, erweiterte Tracknavigation

Handhabung & Zubehör

Das Falk Lux 30 bietet komfortable Routenplanung mit vielen Optionen wie ein Auto-Navi. Planen Sie eine Strecke über das Menü “Zieleingabe” als Fußgänger, Radfahrer oder Luftlinie mit Wegpunkten, Koordinaten oder Sonderzielen. Bei der Track-Navigation berechnet das Lux 30 Alternativ-Routen, die über Sprachansagen Abbiegehinweise, Entfernung und voraussichtlicher Ankunftszeit melden.

Die Anzeige der wichtigsten Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind eine weitere Hilfe, das Paperless Geocaching hingegen kann sich mit einer langen Reihe von Funktionen sehen lassen, beispielsweise ist der direkte Import von Geocaches über eine direkte Schnittstelle zur bekannten Plattform “geocaching.com” auf das Lux 30 möglich.

Das mitgelieferte Zubehör beinhaltet eine stabile Fahrradhalterung, ein USB-Kabel, 2 AA-Batterien und eine Kurzanleitung.

Top

  • „Bildschirm-Aus“ Energiesparfunktion
  • Zoombare, gut lesbare Karten
  • Fahrradhalterung inklusive

Flop

  • Display reflektiert
  • lange Aufladezeit
  • Neustart der Trackaufzeichnung nach Batteriewechsel

Fazit

Mit dem Falk Lux 30 können Sie sofort losfahren! Die vorinstallierte, routingfähige Deutschlandkarte deckt alle Rad- und Wanderwege ab, deren Infos über den Tripcomputer abrufbar sind. Daneben sind Geocaching-Funktionen sowie Bus- und Bahnverbindungen integriert.

Im Verkaufspreis von momentan knapp 380 Euro (zum Testzeitpunkt) ist bis hin zur Lenkerhalterung alles Nötige enthalten. Im Fahrrad Navigation Test ist das Falk Lux 30 im Gegensatz zu den Mitbewerbern, wo sie alles separat dazukaufen müssen, eine gute Investition.

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5. Update beim TEASI ONE³: Großartige Outdoor-Navigation nochmals verbessert

TEASI ONE³ gps wander navi

  • Größe: 11,2 x 6,4 x 2,1 cm
  • Gewicht: 141 g
  • Displaygröße: 3,5 Zoll
  • Auflösung: 480 x 800 Pixel
  • Batterien: interner Li-Ion 2.650 mAh Akku
  • Speicher: 4GB auf 32 GB erweiterbar
  • IPX7 wasserdicht

Das bewährte Teasi One Fahrrad-Navi erhält in der neuesten Generation einen größeren Akku, lautere Signaltöne und Bluetooth 4.0 dazu, ohne dass die Nutzer tiefer in die Tasche greifen müssen. Ansonsten sind nur kleine Unterschiede zum Teasi One 2 auszumachen.

Leistung

15% längere Akkulaufzeit soll maximal 12 Stunden Laufzeit im Sparmodus betragen. Der fest eingebaute Li-Polymer-Akku kann mit dem Mini-USB-Anschluss geladen werden oder bei Betrieb übernimmt ein Nabendynamo-Ladegerät die Stromversorgung.

27 vorinstallierte europäische OSM-Länderkarten liegen auf 4GB Speicherplatz bereit, die zweimal jährlich über das Teasi Tool aktualisiert werden. Unbenötigte Karten können Sie löschen oder den Speicherplatz mit einer microSD-Karte auf 32 GB erweitern.

Funktionen

Bluetooth ermöglicht die sensorische Pulsmessung, zeigt Geschwindigkeit und Trittfrequenz an. Pfeile und lautere Signaltöne mit einstellbarer Frequenz kündigen Abbiegungen an. Im Easy-Modus lässt sich das Ziel schneller programmieren und Einsteiger können sich Schritt für Schritt an die Bedienung gewöhnen, um später komplexere Einstellungen im Normal-Modus vornehmen.

  • Umwandlung importierter Tracks in Fahrrouten, GPS-Kompass
  • Neuberechnung der Strecke bei verpasster Ausfahrt, bebilderter Reiseführer
  • Tripcomputer, grafischer Streckenverlauf, Höhen- und Geschwindigkeitsprofil
  • letzte 5 Strecken speicherbar, Warnung bei zu wenig Speicherplatz
  • Turn-by-Turn Navigation mit Pfeil und Karte im Gelände
  • Teasi Assistent: kostenfreie Karten-Downloads von Premium-Anbietern

Handhabung & Zubehör

Selbsterklärend einfach gestaltet ist der Touchscreen. Das wasserdichte Gerät lässt sich auch bei Regen mit Handschuhen einwandfrei bedienen, doch bei Sonnenschein sind die Kontraste trotz 100% Hintergrundbeleuchtung ziemlich blass und die Abdeckung spiegelt.

Zum Lieferumfang gehört eine Kurzanleitung, USB Kabel, ein Fahrradadapter mit Ersatzschraube. Ärgerlich: Die mit Kalbelbindern befestigte Halterung verschiebt sich auf holprigen Wegen, so müssen Sie das Navi öfters in Position rücken.

Top

  • laute Signaltöne
  • halbjährlich kostenlose Karten-Updates
  • 8 individuelle Profile

Flop

  • wenig Kontrast
  • nicht für Geocaching ausgerüstet
  • keine Höhenlinien

Fazit

Ein besseres Mittelklasse-Navi fürs Geld werden Sie am Markt schwer finden – das Teasi One 3 bietet nach dem letzten Update für unter 150 Euro (zum Testzeitpunkt) ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist einfach zu bedienen. Viel Geld sparen die kostenlosen Updates und der Import eigener Karten.

Verschiedene Freizeit-Aktivitäten lassen sich in konfigurierbaren Profilen perfekt planen, abwickeln und speichern. Der Anschluss externer Sensoren für Tritt- und Herzfrequenz sowie Geschwindigkeit machen das Teasi One 3 zum idealen Trainingspartner.

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Wander-Navi Testsieger 2017

In unserem aktuellen Wander-Navi Vergleich haben wir fünf Outdoor-Guides der bekannten Hersteller Garmin, Falk und Teasi näher vorgestellt. Bei der Bewertung legen wir besonderen Wert auf robuste Gehäuse, leichte Bedienung und lange Akkulaufzeit.

Bestes Wandernavi unserer Auswahl ist mit umfangreichen Funktionen, Schnittstellen und HotFix Satellitenempfang das Garmin Oregon 600. Hardware und Software erfüllen die höchsten Ansprüche leistungsorientierter Profi- und Extremsportler, auch Technik begeisterte Radler und Wanderer kommen mit den detailliert dargestellten Karten voll auf ihre Kosten.

Zum Wander-Navi Preis-Leistungs-Sieger küren wir das Garmin eTrex 10: Das Menü wird über Druckknöpfe bedient, es hat ein Graustufen-Display und läuft mit einem Batteriesatz 25 Stunden lang. Das kompakte Handheld punktet mit Funktionalität ohne Schnickschnack, HotFix GPS und Unterstützung für papierloses Geocaching.

Bestes Wander-Navi – Garmin Oregon 600
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Preis-Leistungs-Sieger – Garmin eTrex 10
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Mit den vorgestellten Wander-Navis erhalten Sie im Wander-Navi Vergleich nützliche Tipps zu den Unterschieden der Geräte, womit sich das große Angebot der Kauf-Kandidaten fürs Erste schon einmal lichtet. Kundenbewertungen und Angaben zum Leistungsspektrum sowie nötiges Zubehör fließen in unsere Beschreibugen ein, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Moderne Technik kann mehr als navigieren: Sensoren überwachen Ihre Vitalwerte, Land- und Wassersportler erhalten in speziellen Betriebsmodi relevante Angaben, womit die Tour zu einem rundum angenehmen Erlebnis wird.

Wie funktioniert ein Wander Navi?

GPS Geräte (Global Positioning System) empfangen Daten von mehr als 20 Satelliten des globalen amerikanischen Navigations-Satelliten-Systems in 20.000 km Höhe. Einige Wander-Navis nutzen zusätzlich das schnellere russische GLONASS-Satellitensystem.

Jeder Satellit umkreist in 12 Stunden die Erde und sendet dabei digital verschlüsselte Signale ab. Diese enthalten Angaben über seine Position sowie die zugehörige Zeitangabe. Die genaue Entfernung errechnet der GPS-Empfänger im Handgerät aus der Zeit, die zwischen Senden und Empfangen des Satellitensignals verstreicht.

Zur Bestimmung einer 3D Position benötigen GPS Geräte Verbindung zu vier Satelliten, ohne Höhenbestimmung reichen drei Signale aus. In Gebäuden ist kein Empfang möglich, auch schlechte Empfangsqualität im Freien erzeugt ungenaue Angaben bis zu 30 Meter Abweichung.

“Funkschatten” wirken sich nachteilig auf den Satellitenempfang aus. Das ist der Fall in Schluchten, in dichtem Wald oder zu nahe an Gebäuden. Zivile Nutzer erhalten bei guten Voraussetzungen eine Genauigkeit um die vier Meter, mit EGNOS Korrektursignal verbessert sie sich auf zwei Meter.

Ein Navi zum Wandern zeigt mit einen drei Achsen gelagerten Magnetkompass die Bewegungsrichtung an, ganz gleich, wie Sie das Gerät halten. Erst wenn Sie sich schneller als im Schritt-Tempo bewegen, nutzen Wander-Navis GPS-Empfang.

Ebenfalls ohne GPS arbeitet der barometrische Höhenmesser. Die Differenz der auf- oder abgestiegenen Meter misst eine “Druckdose” anhand des veränderlichen Luftdrucks. Wenn Sie zu Beginn der Tour die aktuelle Höhe einstellen, passen die ermittelten Werte exakter.

Beim einfachen Navi für Wanderer sorgt eine integrierte Basis-Karte für Orientierung. Detaillierte Karten können Sie vom Hersteller kaufen oder im Internet kostenlos downloaden und mittels Micro-SD-Karte installieren. Digitale Vectorkarten können Sie zur Routenplanung nutzen.

Outdoor-Portale wie outdooractive.com bieten komplette Wanderrouten an. Laden Sie einen Track zunächst auf den Pc, bearbeiten die Strecke nach Ihren Wünschen und überspielen mit einer Hersteller-Software wie Basecamp die Tour aufs Navi. Ein “Tripcomputer” zeigt unter anderem die Reisezeit mit Durchschnittsgeschwindigkeit und Tageskilometer an.

Ein Wander-Navi kaufen – 7 Kaufkriterien

Ein gutes Wander-Navi muss bei jeder Witterung zuverlässig und ausreichend lange einsatzbereit sein, ob es nun ein Alleskönner mit Funktion gespickter Software ist, oder ein einfaches Gerät, das sich nur auf die wichtigsten Parameter konzentriert. Achten Sie beim Kauf nicht nur auf die Features, sondern ebenso auf praktische Punkte.

1. Welches Display

Wird das Gerät hauptsächlich in der Hand gehalten oder ans Rad montiert? Ein Wander Navi mit großem Display ist unhandlicher und schwerer, doch beim Radfahren ist eine flächige Darstellung angenehmer.

Entscheiden Sie sich zwischen einem TFT- Display und Bedientasten oder einem Touchscreen mit Icons zur Menüführung. Moderne Wander-Navis arbeiten mit Raster- und Vectorkarten.

2. Wie unterscheiden sich Raster- und Vectorkarten?

Rasterkarten sind vergleichbar mit eingescannten herkömmlichen Papierkarten. Alle Details (Straßen, Gewässer) werden auf einer Ebene angezeigt und können nicht gefiltert angezeigt werden.

Bei zu nahem Hereinzoomen verpixelt die Ansicht, beim Herauszoomen rücken alle Karten-Informationen unübersichtlich eng zusammen. Das Datenvolumen von Rasterkarten ist im Gegensatz zu Vectorkarten groß, sodass weniger Informationen mehr Speicherplatz belegen.

Digitale Vectorkarten bestehen aus mehreren Ebenen. Beim Hereinzoomen erscheinen kleine Wege, Straßennamen, beim Herauszoomen verschwinden diese und machen Platz für Objekte höherer Ebenen, so wie es die Abfolge der “draw priority” festgelegt.

Vectorkarten zeigen in allen Zoom-Stufen gleich gute Bildqualität. Echtes Routing ist nur bei diesem Kartentyp möglich, das heißt, ein Streckenverlauf wird wie beim Kfz-Navi automatisch auf eingezeichnete Verkehrswege gelegt.

3. Wasserdichtes Gehäuse

Wenn Sie von schlechtem Wetter überrascht werden, kommt die Verarbeitungsqualität Ihres Navis zum tragen: Das Gehäuse sollte bei Regen dicht halten, trotz Erschütterungen und Staub einwandfrei funktionieren.

Empfehlenswert sind nach IPX7 geprüfte Geräte, die starken Regen vertragen und schlimmstenfalls kurzes Untertauchen in einer Pfütze unbeschadet überstehen.

4. Gute Ablesbarkeit

In jedem Falle sollte das Display ausreichende Hintergrundbeleuchtung und eine entspiegelte Abdeckung aufweisen, damit Sie auch auf dem Rad bei Sonnenschein die Strecke gut sehen können. Notfalls leistet eine Abdeckfolie gute Dienste bei störenden Reflexionen.

5. Einfache Bedienbarkeit

Der Touchscreen sollte sich auch mit Handschuhen bedienen lassen. Ein Wander Navi mit Sprachausgabe und Signaltönen vor Abbiegungen bieten Radlern den Komfort eines Kfz-Navis. Ein Routenplaner enthält zusätzliche Infos, beispielsweise die Standorte von Schlauchautomaten, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten.

6. Akku-Laufzeiten

Achten Sie auf die Herstellerangaben zur Akkulaufzeit, damit Sie nicht auf dem Rückweg ohne Navigation dastehen. Optimal ist ein Energiespar-Modus, der meist mit der Beleuchtung gekoppelt ist.

Entweder stellen Sie die Leistung selbst ein oder es gibt eine Funktion, die nach gewisser Zeit automatisch zurückschaltet. Ideal für Radler ist die Kopplung eines fest eingebauten Akku-Packs mit einem Radnaben-Dynamo, der beim Fahren ununterbrochen Strom einspeist.

7. Zubehör

Gewöhnlich ist im Wander-Navi eine Karte zur Outdoor-Navigation vorinstalliert, doch danach trennen sich die Wege. Je nach Software werden nur teure Karten der eigenen Marke erkannt, oder Sie können kostenlose Open-Street-Maps nutzen, die gebietsweise manchmal nicht so detailliert sind.

Vorbildliche Fabrikate haben alle Länder Europas im Portfolio aufgespielt und aktualisieren diese regelmäßig. Andere Hersteller bieten spezielle Karten mit Rad-, Wasser- und Wanderwegen außerhalb des Straßennetzes

Ein essenzielles Zubehörteil für Radler ist eine Lenkerhalterung. Je schwerer ein mobiles Navi ist, umso stabiler sollte die Lenkerhalterung sein. Diese besteht aus einem Adapter mit einem Einrastsystem für das Gerät und dem Befestigungs-Teil für den Lenker. Bevorzugen Sie verschraubte Halterungen, die auch auf holprigen Wegen fest sitzen.

Nichts Ungewöhnliches mehr: ein Navi für Fahrrad und Mountainbike

Mobile Navigation wird bei Radlern immer beliebter. Zum einen liegt das an den inzwischen erschwinglichen Preisen, zum anderen bietet GPS outdoor auch bei anderen Aktivitäten wertvolle Unterstützung.

Der größte Vorteil ist die persönliche Freiheit in der Freizeit, Sie brauchen sich keinen Reisegruppen mit ortskundigen Führern anschließen und ersparen sich auf Strecke viele Unterbrechungen, um Papierkarten zu studieren.

Wander-Navi für Smartphone

Wenn Sie Wandernavigation einmal ausprobieren möchten, ohne gleich ein GPS-Gerät zu kaufen, können Sie auf Ihrem Smartphone eine Wanderkarten App installieren. Laden Sie zu Hause über den Pc passende Wander App und Karten auf das Smartphone und schon haben Sie ein Wander Navi ohne Internet, denn die Software können Sie offline benutzen.

Gratis Apps und Karten für Android und İOS gibt es im App Store, Google Play Store oder bei GPS-Anbietern wie Falk. Das Smartphone kommt der Praxis sehr nahe, doch sein Gehäuse ist nicht annähernd so robust und wasserdicht. Am besten stecken Sie das Handy unterwegs in eine Schutzhülle.

Wander Navi ohne Internet

Zu den beliebtesten kostenlosen Anwendungen zählen neben den Open-Street-Maps momentan die „Komoot Fahrrad & Wander GPS“ für Android und IOS sowie die „ DAV Alpenvereinaktiv.com“ mit Hüttendatenbank. Für unter fünf Euro können Sie den „Bruckmann Wanderführer Europa“ oder den „ADAC Wanderführer Deutschland 2017“ downloaden.

GPS saugt den Akku leer

Betreiben Sie Ihr Smartphone mit aktiver Wander-App durchgehend, geht nach drei bis vier Stunden das Licht aus. Nehmen Sie sicherheitshalber einen Ersatz-Akku mit und schalten Sie das Display nur bei Bedarf an.

Aktivieren Sie am Smartphone zusätzlich den Flugzeug-Modus, womit das GPS-Modul ebenfalls läuft.Wenn Sie die Wander-App nur zum Abgleich der Position auf der Papierkarte benötigen, reicht die Installation einer Koordinaten-Kompass-App, wie GPS-Test.

Geocaching GPS Gerät

Geocaching, die digitale Schatzsuche, ist ein Hobby mit weltweiter Fangemeinde. Das Prinzip gleicht der Schnitzeljagd: Geocacher (Spieler) verstecken in der Natur ein Cache: Das kann ein Behälter mit kleinen Tauschgegenständen und einem Logbuch sein. Danach veröffentlicht der Geocacher die Koordinaten des Verstecks auf Internet-Portalen.

Ein Geocaching GPS Gerät führt einen anderen Geocacher bis auf wenige Meter zur Fundstelle. Bei Erfolg trägt sich der Finder ins Logbuch ein und legt alles zurück an seinen Platz für die nächsten Schatzsucher.

Prinzipiell ist Geocaching mit einem Smartphone und einer App machbar. Der Vollständigkeit halber gehen wir kurz auf dieses Thema ein.

Unter 10 Euro kostet die Android-App „Groundspeak Geocaching“, kostenlos sind die „c:geo-opensource“ sowie das komfortabelste Tool mit über 250 Funktionen „GCC – GeoCache Calculator.

Für Iphones ist ebenfalls unter 10 Euro die Groundspeak-App im itunes Store erhältlich. Beide Versionen greifen auf die GC-Datenbank zu und gleicht die Position des Nutzers ab. Die App zeigt eine Liste mit allen Caches in der Umgebung an: Suchen Sie sich ein Objekt aus und navigieren gleich dorthin.

Rund 8 Euro kostet der komplexe „Geocaching Buddy“. Das vielseitige Tool unterstützt Geocacher beim schrittweisen Lösen von Multi-Caches. Sogar die Parkplatz-Koordinaten speichert es ab, damit es anschließend nicht mit der Suche nach dem Pkw weitergeht.

Eignen sich alle Wander-Navis zum Geocaching?

Wenn Geocaching später zum regelmäßigen Hobby gewachsen ist, spricht spätestens dann die kurze Akkulaufzeit des Smartphones dafür, ein Geocaching GPS Gerät zu erwerben.

Bei diesen Geräten ist eine Geocaching-Funktion integriert. Papierloses Geocaching bedeutet die Speicherung aller Infos zum Cache direkt im Gerät. Das beinhaltet die Beschreibung des Objekts, ob es eine Frischhaltedose ist, ein präparierter Ast oder ein kleines Schraubglas.

Geocaching im Wander-Navi Vergleich aus verschiedenen Preisklassen:

Für Einsteiger: das Garmin eTrex 10
Für Fortgeschrittene: das Garmin Oregon 600, Falk Lux 30
Für Profis: das Garmin GPSmap 64s

Zusammenfassung

Mit vorangehender Planung am heimischen PC sorgt ein gutes Wander-Navi für den stressfreien Ablauf der Wander-, Rad- oder Bootstour.

Wander-Navis besitzen ein schlag- und stoßfestes Gehäuse, das auch wasserdicht verarbeitet ist. Sie haben die Wahl zwischen einem unempfindlichen TFT-Display mit Menüführung über Tasten und einem größeren Touchscreen mit umfangreichen Funktionen.

Die Energieversorgung erfolgt meist mit AA-Batterien erfolgt. Ein Akkusatz reicht gewöhnlich für eine lange Tagestour aus, wohin gegen ein Smartphone schon nach drei bis vier Stunden aufgibt. Bei gelegentlichem Einsatz oder zum Ausprobieren können Sie eine Wander-App auf Ihr Smartphone laden.

Im Gegensatz zum Auto-Navi zeigen spezielle Karten für Outdoor-GPS-Geräte relevante Informationen zum Gelände außerhalb des Straßennetzes an. Hochwertigere Geräte lassen sich zudem mit Sensoren verbinden, die Tritt- und Pulsfrequenz sowie den Herzschlag überwachen.

Radfahrer benötigen als Zubehör eine stabile Lenkerhalterung mit einem Adapter. Einige Fahrrad-Navis besitzen Sprachausgabe, womit sich der Radler voll auf die Strecke konzentrieren kann.

Unverzichtbare Hilfe leisten Tools zum Geocaching. Wie diverse Wanderstrecken stehen im Internet gegen eine geringe Gebühr oder kostenlos passende Apps für digitale Schatzsucher zum Download bereit. Ist Geocaching Ihr Hobby, entscheiden Sie sich praktischerweise gleich für ein GPS-Gerät mit Geocaching-Funktion.

Beliebte Wander-GPS-Geräte:

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