Bester Elektrischer Insektenvernichter – Der große Vergleich 2019

Bester Elektrischer Insektenvernichter TestBesser, als mit einer Zeitung bewaffnet Blutflecken auf die Wände zu machen, biologische oder giftige chemische Methoden einzusetzen, ist ein guter elektrischer Insektenvernichter.

Denn, mit den ersten Sonnentagen erwacht die Natur und prompt machen sich unliebsame Mücken und Fliegen im Wohnwagen auf dem Campingplatz oder in der Wohnung breit.

Wahre Angriffswellen stechender, summender, krabbelnder Plagegeister rauben Ihnen die Nachtruhe und stören das gemütliche Zusammensitzen am Abend.

Wenn Sie wieder entspannt schlafen wollen, setzen Sie auf High-Tech und Hochspannung. In jedem Falle ist die Benutzung umweltfreundlich und tötet Fluginsekten in Sekundenschnelle. Ob eine No-Name Insektenschutzlampe dem Mückenvernichter der Markenfirma wirklich nachsteht, klären wir im nachfolgenden Vergleich.

Doch zuerst, wie immer – unsere Sieger:

Elektrischer Insektenvernichter Empfehlung – Lunartec Insektenkiller II
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Preis-Leistungs-Sieger – DOMO KX005
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1. Lunartec Insektenkiller II erwartet Plagegeister mit Hochspannung

Lunartec Insektenkiller II (23 Watt)

  • Abmessungen: 40 x 31 cm
  • Wirkungsbereich: bis 20 m²
  • Gitterspannung: 1800 V
  • UV-Leuchtstoffröhren: 12 x 11,5 W
  • Aufhängung: Kette, versenkbare Ösen

Diverse Nutzer sprechen dem Lunartec Insektenkiller II hinsichtlich der Produktkategorie elektrischer Fliegenfänger Empfehlung für die gewerbliche Hygiene aus: Das mittlere Modell der Insektenkiller-Reihe bringt besonders Konditoreien, Eisdielen oder Restaurant-Küchen diskrete und ungiftige Erleichterung.

Auch private Haushalte in ländlicher Umgebung und Camper in Gewässernähe befreit die blaue Power von nervenden Summern und Brummern.

Das Gehäuse

Irgendwie erinnert das kompakte 40 x 31 cm große Alu-Gehäuse des Lunartec II an einen Toaster mit abmontierten Seitenteilen, aber stilvoll. Das einzige Bedienelement ist der Kippschalter an der Front.

Die Überreste eliminierter Fluginsekten können Sie einfach aus der Auffangwanne entsorgen. Um das Strom führende Fanggitter zu reinigen, benötigen Sie einen Schraubenzieher, um vorher das Schutzgitter abzubauen.

Die Leistung

Zwei UV-Leuchtstoffröhren à 11,5 Watt locken alle Arten von Insekten an, die sich unter 1800 Volt Hochspannung am Fanggitter geräuschvoll atomisieren. Auf schonendere Art können Fliegen, Mücken und Motten kaum entfernt werden.

Die Leuchtstoffröhren für die UV Lampe Insektenvernichter können Sie beim PEARL-Versand, der die Lunartec-Artikel vertreibt, problemlos nachkaufen. Das Gerät arbeitet nach überwiegender Kundenmeinung sehr zuverlässig bei Tag und Nacht in geschlossenen Innenräumen bis 20 m² Größe.

Mitgeliefertes Zubehör

Eine 45 cm lange Kette zum Anhängen sowie versenkbare Ösen zur Wandmontage sind im Lieferumfang enthalten.

Top

  • kompakt
  • robustes Aluminiumgehäuse
  • einfache Handhabung

Flop

  • Grate an den Aluteilen
  • umständliche Reinigung des Fanggitters
  • angeklebte Falter schwer entfernbar

Fazit

Der Lunartec Insektenkiller II wird aller Voraussicht nach in unserer Produktkategorie Mückenabwehr elektrisch Vergleichssieger aufgrund der positiven technisch und praktisch bezogenen Bewertungen.

Uns überzeugte ebenfalls das schlichte, aber elegante Alu-Design. Die einfache Pflege und der attraktive Preis von rund 40 Euro (zum Testzeitpunkt) sprechen für eine klare Kaufempfehlung.

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2. Günstiger Insektenvernichter – DOMO KX005

DOMO Insektenvernichter

  • Abmessungen: 17 x 12 x 39 cm
  • Gewicht: 1, kg
  • Wirkungsbereich: k.A.
  • Leistung: 11 W
  • Gitterspannung: 1500V
  • Modellbezeichnung: KX005
  • Aufhängung: Metallkette, Tragegriff

Das belgische Haushaltsgeräte-Label Linea 2000 vermarktet unter der Marke DOMO für die hauseigene günstige Produktkategorie Insektenlampe, Fritteuse, Kaffeemaschine und ca. 300 weitere nützliche Küchenhelfer.

Das Gehäuse

Die DOMO Insektenlampe besitzt ein schickes transparent-blaues Kunststoff-Gehäuse in gehobener Qualität. An dem im Oberteil integrierten Klappgriff lässt sie sich leicht überall mitnehmen, ebenso ist die Wandmontage möglich.

Nicht gut durchdacht ist der Ausgang des Stromkabels. Dieser liegt nicht am Sockel, sondern an der Geräte-Oberseite. Die engen Abstände der blauen Gitter sind hauptsächlich für Mücken konzipiert, sodass einige größere Vertreter außen vor bleiben.

Die Leistung

Starke 1500 Volt im Fanggitter pulverisieren kontaktierende Insekten mit dem bekannten Knallen und Knistern. Die effektive Anziehungskraft ist der intensiven, fluoreszierenden 11 Watt UV-Strahlung zuzuschreiben, die einige Kunden trotz guter Fangquote als zu hell für das Schlafzimmer empfinden.

Bei häufigen Auslösungen neigt der elektronische Halbleiter aufgrund fehlender Kühlung zum Überhitzen und Durchbrennen. In diesem Zusammenhang könnte das mehrfach kritisierte Brummgeräusch des sonst sehr leisen Geräts entstehen.

Vorteilhaft ist die auswechselbare UV-Röhre gegen eine Grünlichtröhre mit 11 Watt Leistung und 368 – 540 nm Dualwellenlänge, wenn Sie speziell gegen Motten und Lebensmittelmotten vorgehen wollen.

Mitgeliefertes Zubehör

Zur Reinigung der Auffangschale liegt ein Pinsel bei. Wenn Sie das Gerät an der beiliegenden Kette aufhängen möchten, benötigen Sie bei ca 130 cm Stromkabellänge sehr wahrscheinlich noch eine Verlängerungsschnur.

Bei dem beschriebenen Gerät handelt es sich um das Modell KX005 mit 1500 V. In der Herstellerbeschreibung beziehen sich widersprüchliche Angaben, wie 2000 V oder das größere Gehäuse, auf den Nachfolger KX006N1.

Top

  • ansprechendes Design
  • mit grünem Licht gegen Motten
  • hochwertig

Flop

  • lautes Brummen
  • zu hell fürs Schlafzimmer
  • Elektronik brennt öfter durch

Fazit

Der DOMO UV-Insektenvernichter arbeitet mit leistungsstarker Hochspannung und punktet mit sehr guter Verarbeitung in heller Optik, die sich vor Zimmerwänden gut tarnt. Leichte Reinigung der Auffangschale mit dem zugehörigen Pinsel und die Möglichkeit, eine grüne Leuchte gegen Motten einzusetzen, befördert den DOMO in die beste Produktkategorie UV Lampe Insektenvernichter der Kompakt-Klasse.

Kleine Ärgernisse wie das kurze Anschlusskabel mindern den positiven Gesamteindruck nur unwesentlich. An der Kette angehängt oder aufgestellt fügt sich die rund 30 Euro (zum Testzeitpunkt) günstige Fliegenfalle im Haus und im Campingwagen perfekt ein.

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3. Der Quigg UV-Insektenvernichter macht kurzen Prozess

Quigg UV elektrischer Insektenvernichter macht kurzen Prozess

  • Abmessungen: 36 x 26 x 9 cm
  • Leuchtmittel: 2 x 8 Watt UV-Leuchtstoffröhren
  • Wirkungsbereich: 50 m²
  • Gitterspannung: 3000 V
  • Aufhängung: inklusive Kette, Ösen zur Wandmontage

Quigg stellt elektrische Haushaltsgeräte her, die “solo” verkauft werden und auch als Handelsmarke eines Discounters große Bekannheit genießen. Seit Jahren kommt einmal jährlich im Sommer die elektrische Fliegenfalle ins Angebot, was schon ein Indiz für die hohen Verkaufszahlen ist.

Das Gehäuse

Ein elektrischer Insektenvernichter Qigg hat ein rostfreies, gut verarbeitetes Aluminium-Gehäuse mit schwarzen Kunststoff-Seitenteilen und Standfüßen. Die Maße 36 x 26 x 9 cm fallen kompakt aus, sodass Sie das Gerät auch auf schmaleren Fensterbänken aufstellen können.

Ein Schutzgitter deckt an der Frontseite das elektrisch geladene Drähte ab, woran Fluginsekten bei Kontakt mit recht lautem Geräusch getötet werden. Der Bedienschalter befindet sich bedienfreundlich darüber und die Auffangschale im Boden lässt sich durch Herausziehen leicht entleeren und reinigen.

Die Gitterabstände des Schutzgitters sind für Motten oder Nachtfalter zu eng. Falls doch größere Insekten ins Innere gelangen, werden diese nur kurz betäubt und krabbeln aus der unteren Öffnung im Gehäuse wieder ins Freie.

Allgemein positiv fallen die Bewertungen für das leise Geräusch aus. Nur wenn sich ein Falter am Gitter verfängt, entsteht lautes Brummen, was aber in der Natur der Sache liegt, nicht am Gerät.

Die Leistung

Zwei T5 UV-Leuchtstoffröhren mit jeweils 8 Watt Leistung verrichten wirkungsvoll ihre Aufgabe, Insekten anzulocken. Orientierungslos berühren Fliegen und andere Plagegeister die 3000 Volt Strom führende Falle. Die Wirkung ist für Innenräume bis zu 50 m² ausgelegt. Ein mittelgroßes Zimmer ist in ein bis zwei Stunden gesäubert.

Die Fangquote hängt von der richtigen Position des UV-Insektenvernichters ab. Er sollte mindestens in 1,5 Meter Höhe stehen und das Fanggitter in Anflugrichtung ausgerichtet sein. Halten Sie auch 30 bis 50 cm Abstand zur Wand oder zur Fensterscheibe ein.

Die Gitterabstände des Schutzgitters sind für Motten oder Nachtfalter zu eng, bemerken einige Kunden. Falls doch größere Insekten ins Innere gelangen, werden diese nur kurz betäubt und krabbeln aus der unteren Öffnung im Gehäuse wieder ins Freie.

Wir raten dringend davon ab, die Stromspannung durch Einlöten eines Kondensators zu boosten. Es kursieren zwar Anleitungen dafür im Internet, doch Sicherheit sollte immer Vorrang haben. Außerdem erlischt die Garantie bei Manipulationen wie dieser.

Mitgeliefertes Zubehör

Es liegt eine Kette zum Aufhängen der Fliegenfalle sowie zwei Ösen zur Wandmontage bei. Passende Haken müssen Sie selbst stellen. Die Bedienungsanleitung ist in deutscher Sprache.

Passende Leuchtstoffröhren können Sie im Baumarkt oder in einem Zoofachhandel mit Aquaristik-Abteilung nachkaufen. Am besten nehmen Sie die alte Röhre mit, da die Leistung und andere technische Angaben am Starter aufgedruckt sind.

Top

  • leise
  • bleibt kühl
  • 3 Jahre Garantie

Flop

  • zu grobes Gitter für kleine Fliegen
  • größere Insekten werden nur betäubt
  • laut bei großen Insekten

Fazit

Der elektrische Quigg UV-Insektenvernichter lockt mit zwei Leuchtröhren alle Arten lästiger Fluginsekten in Innenräumen an. Die Leistung innerhalb der Produktkategorie elektrischer Insektenschutz Vergleich fällt zu den Mitbewerbern recht hoch und Erfolg versprechend bei richtiger Positionierung aus.

Der Normalpreis liegt bei gut 50 Euro (zum Testzeitpunkt). Wenn Sie sich bis zum Sommer mit dem Kauf Zeit lassen, können Sie beim Discounter ein Schnäppchen zum halben Preis ergattern. Drei Jahre Herstellergarantie ist ebenso eine lobenswerte Ausnahme.

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4. Insekten Schröter 7901 – Die Elektrische Fliegenklatsche

Insekten Schröter 7901 - Die Elektrische Fliegenklatsche

  • Abmessungen: 51 x 18 x 3,5
  • Gewicht: 240 g
  • Wirkungsbereich: Handführung
  • Betrieb: 2x 1,5 V AA-Batterien (nicht enthalten)
  • Gitterspannung: k.A.

Dank schlagfester Verarbeitung und hoher Trefferquote fällt die Schröter 7901 in die sehr gute Produktkategorie „elektrischer Insektenvernichter Tennisschläger“. Was sie anderen Fliegenfängern voraushat, verraten wir Ihnen im nachfolgenden Review.

Das Gehäuse

Der Insektenschröter sieht auf den ersten Blick wie ein hochwertiger Squash-Schläger aus, mit dem Sie jedes Duell gegen Winzlinge und größere “Gegner” gewinnen. Sämtliche Bauteile sind sauber verschweißt oder bündig verklebt.

Nur eine Lage Strom führender Drähte bildet die Bespannung der Schröter Fliegenklatsche, was die Effektivität deutlich erhöht. Andere Varianten nutzen zwei oder drei Lagen, wobei das Insekt zuerst dazwischen geraten muss, um den tödlichen Stromschlag auszulösen.

Der Großteil bekommt so nur einen Schlag mit dem Schutzgitter ab und fliegt unbehelligt weiter. Das ist zwar weniger effektiv, doch dafür sicherer für den Anwender. Der Drahtfänger unterscheidet nämlich nicht, ob die Beute oder der Jäger einen gewischt kriegt.

Die Leistung

Die Stromversorgung mit 1,5 Volt erfolgt über zwei AA-Batterien im Griff. Dort befindet sich ebenso ein Kondensator, den ein Sperrschwinger mithilfe eines Hochspannungsüberträgers auflädt.

Ein Bedienknopf aktiviert durch Drücken die Spannung – getroffene Mücken verdampfen mit Blitz und Knall rückstandslos, größere Fliegen und Wespen fallen betäubt zu Boden. Der Insektenschröter wird durch die Luft “gewedelt” und keineswegs wie eine klassische Fliegenklatsche benutzt.

Taktisches Vorgehen erhöht den Erfolg. Beispielsweise berichtet ein Käufer, die elektrische Fliegenklatsche waagrecht über den Obstkorb zu halten. Ein kurzes Rütteln an demselbigen scheucht die Mitbewohner auf, sie fliegen naturgemäß hoch und ihr Schicksal ist besiegelt.

Mitgeliefertes Zubehör

Zum sicheren Transport befindet sich der Insektenvernichter in einer Tragetasche. Der Hersteller erklärt in den beiliegenden Sicherheitshinweisen, dass die elektrische Fliegenklatsche 7901 nicht für Kinder unter 12 Jahren zugelassen ist. Die Benutzung ist höchstens in unmittelbarer Anwesenheit Erwachsener erlaubt.

Top

  • stabil verarbeitet
  • inklusive Tragetasche
  • starke Leistung

Flop

  • verfärbt sich
  • elektrischer Schlag möglich

Fazit

Wollen Sie ein stabiles Gerät mit viel Power aus der Produktkategorie elektrische Fliegenklatsche kaufen, ist der Töter von Insekten Schröter 7901 eine gute Wahl.

Zwar sind viele elektrische Fliegenklatschen preiswerter, doch wenn Sie den Insektenschröter einmal auf die Tischkante schlagen oder im Camping-Gepäck stärker drücken, sehen Sie die hervorragende Verarbeitung. Die 17,95 Euro (zum Testzeitpunkt) sind für das langlebige Gerät mit Transporttasche durchaus angemessen.

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5. Exbuster UV-Insektenvernichter mit 4W UV-A Energiespar-Stabröhre

Exbuster UV-Insektenvernichter

  • Abmessungen: 15,3 x 22,5 x 10 cm
  • Gewicht: ca. 390 g
  • Wirkungsbereich: rundum 360° auf 20 m²
  • Gitterspannung: k.A.
  • Leuchtstoffröhre: 4 W
  • Aufhängung: Metallring

Die Marke Exbuster bietet allerlei Fallen zur Schädlingsbekämpfung an, so soll auch die Mückenlampe elektrisch Fluginsekten anlocken. Die mit Abstand preiswertesten Geräte aus einem UV Insektenvernichter Test können Sie direkt beim Hersteller oder über Amazon beziehen.

Das Gehäuse

Das eiförmige schwarze Gehäuse hebt sich von den kastenförmigen Mitbewerbern ab, die ihre Fanggitter nach der Einflugschneise ausrichten müssen, um effektiv zu arbeiten. Das Gerät kann überall hingestellt oder an seinem Metallring aufgehängt werden.

Ein Exbuster elektrischer Insektenvernichter mit der Modellbezeichnung NC-8530-919 erfasst mit seinen umlaufenden Gitterstreben 360 Grad Wirkungskreis. Die 390 g leichte Insektenfalle soll für einen 20 m²-Innenraum ausreichen.

Der unbeleuchtete Ein-Aus-Schalter liegt über dem Gittersegment und das am Sockel verbaute Netzkabel mit Eurostecker ist ca. 120 cm lang.

Die Leistung

Kernstück des Geräts ist eine energiesparende UV-Stabröhre mit 4 Watt Leistungsaufnahme. Damit kosten 24 Stunden Dauerbetrieb noch nicht einmal 3 Cent. Die beste Wirkung erzielt das durch die einzelne kurze Röhre etwas schwache Licht bei Dämmerung oder nachts.

Das UV-Licht lockt laut Kundenmeldungen wirksam Kleidermotten, Lebensmittel-Motten und Fliegen an. Bei anderen Fluginsekten sind die Rückmeldungen bescheiden und wiederholte Käufermeinungen kritisieren die nachlassende Lichtleistung nach einiger Zeit.

Mücken bleiben unbeeindruckt von der Beleuchtung, da ihr Jagdverhalten Wärme und CO² präferiert. Das UV-Licht irritiert zwar Mücken, aber weil diese nicht direkt die Leuchte anfliegen, hält sich der Erfolg in Grenzen.

Mitgeliefertes Zubehör

Die Exbuster Mückenlampe ist ohne Zubehör sofort betriebsbereit. Die kurze Kabellänge erfordert gegebenenfalls eine Verlängerungsschnur.

Top

  • preiswert
  • formschön
  • rundum anfliegbar

Flop

  • Leuchtkraft lässt nach
  • durchweg unzufriedene Bewertungen
  • schwache Leistung

Fazit

In der Produktkategorie Insektenlampe Test, die auch auf Kundenmeinungen basiert, sind die Meinungen gespalten. Exbuster vermeidet in seiner Produktbeschreibung explizit das Wort “Mücken”, weil das Gerät dahin gehend unwirksam ist. Fliegen lockt es theoretisch an, bei Motten erzielt es die beste Fangquote.

Eine kleine Leuchtröhre und geringe Gehäuse-Abmessungen erbringen naturgemäß weniger Leistung, was den günstigen Verkaufspreis unter 10 Euro (zum Testzeitpunkt) erklärt. Unser Tipp bei nervenden Fluginsekten: Investieren Sie besser 20 bis 30 Euro in ein Gerät mit auswechselbaren Röhren, das langfristig wirklich effektiv arbeitet.

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Unsere Insektenvernichter Sieger

Wenn Sie bequem Ihre Räume von lästigen Fluginsekten befreien wollen, ist ein elektrischer Fliegenvernichter die wirkungsvollste und sauberste Methode. Vergessen Sie dabei nicht die Abertausenden unsichtbaren Eier, die auch Mücken und Fruchtfliegen überall ablegen.

Die Effizienz einer Insektenlampe hängt einerseits davon ab, wie und wo sie aufgestellt wird, andererseits reagieren beispielsweise Mücken oftmals nicht auf Lichtfallen.

Für diese Fälle eignet sich ein elektrischer Insektenvernichter Tennisschläger, der große Zustimmung bei den Käufern findet. Auf einmal macht die Mückenjagd richtig Spaß!

Es ist allerdings so, dass Insekten nicht selektiv vom UV-Licht angezogen werden. Da auch Nützlinge wie Marienkäfer, Falter und Bienen darin landen, ist der Betrieb von UV-Insektenfallen aufgrund des Artenschutz-Gesetzes im Freien verboten.

Im Allgemeinen empfehlen wir, nicht das kleinste und günstigste Gerät zu wählen, ganz egal, was die Hersteller dazu versprechen. Ein guter elektrischer Insektenvernichter Test trennt bereits bei den fünf vorgestellten Geräten die Spreu vom Weizen.

Bester elektrischer Insektenvernichter – Lunartec Insektenkiller II

Ganz knapp vor dem 3000 Volt starken elektrischen Insektenvernichter Quigg küren wir den Lunartec Insektenkiller II zum diesjährigen Insektenvernichter Vergleichssieger.

Als bester elektrischer Insektenvernichter besitzt er unter anderem zwei UV-Leuchtstoffröhren mit zusammen 23 Watt und eine ordentliche “Angriffsfläche”, deren Gitterstäbe auch größere Stubenfliegen passieren. Das Gerät lässt sich leicht reinigen und in optimaler Flughöhe an der mitgelieferten Kette anhängen.

Preis-Leistungs-Sieger – DOMO Insektenvernichter KX005

Unser Preis-Leistungs-Sieger ist der DOMO Insektenvernichter KX005 für rund 30 Euro (zum Testzeitpunkt). Sein ansprechenes Design mit klappbarem Tragegriff und Kette verläuft aufstrebend, womit sich die Anflugschneise optimal erweitert.

Insekten bewegen sich eher hoch-niedrig beim Flug als rechts-links. 1500 Volt Hochspannung und eine austauschbare 11 Watt-Leuchte räumen sogar bei Tageslicht richtig ab.

Welche Mittel zur Insektenbekämpfung gibt es?

Konkret bemerkt, die gute alte Fliegenklatsche und voll besetzte Honigstreifen, die von der Decke baumeln, sind höchst unappetitlich. Biologische Mittel wie Zitronenscheiben mit Gewürznelken auszulegen oder Tomatenpflanzen auf der Fensterbank wirken weniger erfolgreich.

Kerzen mit Citronella-Duft oder ätherische Öle wie Lavendel, Minze, Zeder oder Teebaum wirken nur in geringem Umkreis und manche Menschen empfinden diese Aromen auf dem Tisch als unangenehm.

Chemische Sprays , Verdampferplättchen oder Duftpatronen für die Steckdose wirken zwar todsicher, doch bergen die enthaltenen hochgiftigen Substanzen bekannte Gesundheitsrisiken. Im behandelten Zimmer bleibt auch nach dem Lüften unangenehmer Geruch zurück.

Elektrische Insektenfallen bieten zu den herkömmlichen Methoden eine interessante Alternative für die Innenräume. Doch ganz so einfach, wie es uns die Werbung verspricht, ist es nicht.

Was taugen elektrische Insektenvernichter ?

Da die Auswahl an Geräten inzwischen riesengroß ist, müssen potenzielle Käufer abwägen, gegen welche Fluginsekten etwas unternommen werden soll.

Nach Dauerregen und anschließender Hitze beginnt mancherorts im Sommer eine regelrechte Plage mit Stechmücken, die sich bei feucht-warmen Klima besonders schnell vermehren. Mücken werden auch im Dunkeln von der Feuchtigkeit in unserem Atem und dem enthaltenen Kohlendioxid angelockt.

Schnaken, Motten und Fliegen hingegen fühlen sich unwiderstehlich von Lichtquellen angezogen.

Lesenswert: Was taugen UV Insektenvernichter gegen Mücken?

Verschiedene Gerätemerkmale spezialisieren sich daher auf die Eigenarten bestimmter Gattungen. So kann ein elektrischer Insektenvernichter Fruchtfliegen beseitigen, eine andere Insektenschutzlampe Mückenvernichter auf Giftbasis überflüssig machen. Selbstverständlich sind auch Kombigeräte erhältlich.

Wie funktioniert ein UV-Insektenvernichter?

Starkes UV-Licht aus einer oder zwei Leuchtstoffröhren zieht die Plagegeister an, macht sie orientierungslos und schon ist es vorbei: Beim ersten Berühren des Hochspannungs-Gitters verlassen die Krabbler mit Knallen und Zischen in Sekundenbruchteilen diese Welt.

Kleine Insekten verschwinden durch den Stromschlag komplett, größere Fliegen fallen in eine Sammelschale, die herausnehmbar und gut zu reinigen ist. Die Wirkung lässt sich durch Beigabe von Lockstoffen noch erhöhen.

Zum Schutz vor Berührung der manchmal 3000 Volt Hochspannung führenden Drähte, sind außen ein Gitter oder Kunststoff-Streben fest angebracht. Die Gehäuse können kugelförmiges oder rechteckiges Format haben.

Das UV-Licht ist für Menschen und Haustiere unschädlich. Hausgeräte werden einfach an der Steckdose angeschlossen, für den Campingwagen oder ein Boot sind auch Akku betriebene Ausführungen im Handel. Der Swiss Inno Insektenversicherung beispielsweise hat bei 4 Watt Leistung eine Leuchtdauer von 6 Stunden.

Elektrischer Insektenvernichter mit Ventilator

Bei dieser Falle befindet sich an der Frontseite eine ringförmige UV-Leuchtstoffröhre. In ihrer Mitte befindet sich eine Öffnung mit dem Ventilator. Ein starker Luftstrom saugt die Insekten ein und befördert sie in einen Auffangbehälter im Boden des Geräts, wo sie durch Austrocknung getötet werden.

Zur Luft-Entkeimung gibt es Ventilator-Insektenfallen mit einer UVC-Lampe. Das besondere Licht-Spektrum zerstört Zellen, womit sensible Bereiche von Bakterien, Pilzen und andere unerwünschte Mikroben gesäubert werden. Zur Anwendung kommt diese Variante in der Lebensmittelindustrie, in der Gastronomie oder im medizinischen Bereich.

Für die Landwirtschaft sind große UV-Insektenfallen mit Ventilator im Handel. Diese werden in Stallungen eingesetzt und haben einen Auffangbehälter oder -sack mit 25 Liter Inhalt und einen Wirkungskreis von bis zu 240 m².

Elektrischer Insektenvernichter mit Lichtsensor

Ein Lichtsensor stellt die Insektenlampe bei Dunkelheit automatisch an. Der lampionförmige Insektenkiller der Marke Exbuster bietet dieses Feature, wobei man sagen muss, dass die gesamte Performance bei den Kunden wenig positiv ausfällt.

7 Kriterien für den richtigen Standort Ihres Insektenvernichters

Die besten Ergebnisse elektrischer Insektenvernichter fliegen Ihnen nicht von selbst zu. In direktem Zusammenhang damit steht die richtige Platzierung. Lesen Sie sich unsere Tipps dazu durch und beobachten Sie den Unterschied.

1. Abgestimmte Leistung

Achten Sie auf die Herstellerangaben zum Wirkungsumkreis. Ihr Gerät sollte die vorgegebenen Quadratmeter abdecken, was bei mittleren Räumen etwa 20 m² sind. Bei größeren Flächen ist es sinnvoller, zwei kleinere Geräte zu installieren. Ein sperriges Modell fällt als Fremdkörper in einem Wohnzimmer auf und erzeugt oftmals störende Betriebsgeräusche. Die Basis zur Berechnung des Wirkungsfeldes berechnet sich aus der Strahlungs-Intensität der UV-Leuchtmittel.

2. Die Ausstrahlrichtung

Wenn das Gerät am Fenster steht oder hängt, schließen Sie bei Betrieb den Rahmen. Die Leuchtröhren sollten zum Innenraum weisen, um mit dem Lichtschein nicht noch weitere Besucher von draußen einzuladen. Runde Gehäuse mit 360°-Ausstrahlung bewirken daher im Fenster das Gegenteil.

Die optimale Platzierung ist dort, wo die Insektenlampe aus allen Richtungen im Raum gesehen werden kann. Achten Sie darauf, dass möglichst keine Deckenfluter, Säulen oder andere Gegenstände vor dem Gerät stehen.

3. Durchzug meiden

Sie können durch einfaches Anpusten Bienen oder Fliegen schon verscheuchen. Wählen Sie daher für ihre Insektenlampe einen ruhigen Standort aus. Die Einzugsbereiche von Ventilatoren, Klimaanlagen oder Abzugshauben wirken sich wie auf kipp gestellte Fenster nachteilig auf die Fangquote aus.

4. Die Einflugzonen beachten

Schauen Sie, wie die Fluginsekten ins Zimmer kommen. Demnach können Sie Ihre UV-Lampe in der Nähe von Eingängen, Lüftungsschächten oder Türen postieren, was besonders bei großen Räumen Sinn macht.

5. Weg von der Zimmerbeleuchtung

Mückenvernichter und Insektenschutzlampe können Sie an der Wand montieren, an einer Kette anhängen oder auf Schränken und Tischen aufstellen. Die Anziehungskraft der UV-Leuchtstoffröhren konkurriert dabei mit anderen Lichtquellen wie Deckenstrahlern oder dem Fernsehgerät, aber auch Fenster und Terrassentüren.

Wählen Sie daher möglichst eine dunkle Zimmerecke für die Mückenlampe aus, die anderen Lichtquellen gegenüberliegt.

6. UV-Licht verändert Materialien

Viele Kunststoffe werden spröde, Farben verblassen und Oberflächen verlieren ihre ursprünglichen Eigenschaften durch lang andauernde UV-Bestrahlung. Bedenken Sie die auch die Wärme, die von einem elektrischen Insektenvernichter ausgeht.

Klebefolie kann austrocknen und sich ablösen, auf einer Tischplatte können ohne Unterlage helle Flecken entstehen. Planen Sie für die UV-Lampe genügend Freiraum zu anderen Gegenständen ein.

7. Insekten lieben Wärme

Fliegen und andere Gliedertiere besitzen ein Außenskelett. Der Chitinpanzer umgibt das weiche bis flüssige Körperinnere, welches bei Kälte die Bewegungen der Insekten verlangsamt und bei Wärme erhöht.

Ein guter Platz für die UV-Lampe ist daher in einem warmen, Zugluft geschützten Bereich. Bringen Sie einen Schraubhaken an der Zimmerdecke an und hängen den elektrischen Insektenvernichter an der oft mitgelieferten Kette auf.

Tag- und nachtaktive Insekten

Die Lichtfrequenz von 350-368 nm Wellenlänge ähnelt dem Spektrum des natürlichen Sonnenlichts, das für alle Insekten attraktiv ist. Jede Insektenart besitzt allerdings etwas anders aufgebaute Augen, deren Wahrnehmung sich ebenfalls unterscheidet. Damit erklären sich die hohen oder geringen Fangquoten einzelner Arten.

UV-A Licht wirkt besonders anziehend auf tagaktive Gattungen. Diese Lichtfrequenz übt einen unwiderstehlichen Anflugzwang aus. Facettenaugen erkennen anders als unsere trägen Menschenaugen jedes einzelne Bild eines Fernsehfilms.

Dieser Effekt tritt auch bei UV-Röhren auf, die für uns fast unmerklich flackern. Fliegen erleben Leuchtstoffröhren wie Blinklichter, was zusammen mit der blauen Farbe wie ein Magnet wirkt.

Für nachtaktive Fluginsekten ist die Lichtquelle eher zweitrangig. Zum Beispiel Flöhe, die auch zu den Insekten zählen, fangen Sie ganz einfach, indem Sie einen Suppenteller mit Spüli-Wasser füllen, in die Mitte ein Teelicht hineinsetzen und anzünden. Morgens können Sie reiche Beute bestaunen.

1. Elektrischer Insektenvernichter gegen Wespen

In Bäckereien und anderen Lebensmittel verarbeitenden Betrieben werden gegen Wespen überwiegend UV-Lampen mit integrierten Klebeflächen benutzt. Damit entfällt das typische Knallen an dem Hochspannungs-Gitter, welches bei diesem Geräte-Typ fehlt.

Der zweite Effekt betrifft die Hygiene, da bei Stromgittern ein Teil der getöteten Insekten außerhalb des Behälters in die Umgebung befördert wird. Weil der elektrische Insektenvernichter Wespen in großen Mengen fängt, wird dieser im Kundenbereich unsichtbar platziert.

2. Elektrischer Insektenvernichter gegen Motten

Mehl- und Dörrobstmotten sind gefürchtete Schädlinge im Vorratsschrank, Kleidermotten fressen Löcher in Kleidung und Pelze, die länger nicht getragen wurden. Auch in diesen Fällen wirken UV-Insektenvernichter zuverlässig.

Die Augen von Motten reagieren auf bestimmte Wellenlängen und Farbspektren. Durch Forschung konnten UV-Lampen entwickelt werden, die mit der Sensibilität von Mottenaugen übereinstimmen – sie leuchten grün.

Grüne UV-Leuchtstoffröhren des Anbieters Synergetic® basieren auf einer Phosphor-Zusammensetzung, die durch ihr breiteres Abstrahl-Spektrum auch bei Fliegen, Thrips oder Zikaden wirkungsvoller erscheint als blaues UV-Licht. Diese Leuchten können in jedem Insektenvernichter mit auswechselbaren Röhren verwendet werden, wenn die Maße passen.

3. Elektrischer Insektenvernichter gegen Fliegen

Fliegen sind überaus gefährliche Keimüberträger. Trotz ihres geringen Gewichtes von einigen Milligramm kann sie bis zu vier Millionen verschiedener Keime transportieren. Damit bergen Stubenfliegen, Schmeißfliegen, Fleischfliegen und Stallfliegen ein hohes Gefahrenpotenzial für Mensch und Tier.

Verzichten Sie beim Kauf eines UV-Insektenvernichters auf Mini-Geräte. Diese bewähren sich nicht, da die Stromgitter zu feinmaschig sind. Infolge bleiben die Fliegen bereits am Schutzgitter hängen und “verbrutzeln” dort.

Das Verschmoren verursacht einen Zusammenbruch der Hochspannung, sodass nachfolgende Insekten nicht beseitigt werden können. Ein weiterer Nachteil günstiger Kleingeräte ist deren geringe UV-Strahlungs-Intensität. Je schwächer das Licht leuchtet, um so unattraktiver erscheint es den Fliegen.

Warum funktioniert der UV-Insektenvernichter nicht mehr?

Wie andere Gebrauchsgüter auch, haben UV-Leuchtstoffröhren eine begrenzte Lebensdauer. Nach 8000 Betriebsstunden sollten sie einmal jährlich, vorzugsweise zu Beginn der Saison, ausgetauscht werden.

Kontrollieren Sie mit einem Phasenprüfer das Fanggitter auf elektrische Spannung. Geräte mit Klebefolien müssen einmal monatlich gewartet werden. Die Folien sind mit pheromonhaltigen Lockstoffen getränkt, um Insekten noch besser anzulocken.

Schauen Sie auch, ob ihr gerät eventuell nur für eine bestimmte Insektenart ausgelegt ist.

Elektrischer Insektenvernichter Outdoor – Draußen verboten

Unbestritten haben UV-Insektenlampen einen großen Wirkungsradius und ersparen uns den Anblick toter oder um ihr Leben ringender Brummer. Doch eine Sache trübt die Freude: In Deutschland ist die Anwendung von UV-Insektenfallen im Freien gesetzlich verboten.

Der Grund dafür ist, dass auch zahlreiche Nutzinsekten angelockt werden, die in der Landwirtschaft eine wichtige Rolle als Pflanzenbestäuber einnehmen und vielleicht schon unter Artenschutz stehen. Insekten sind für viele andere Tierarten die Nahrungsgrundlage. Ihr Fehlen zieht unwiederbringliche Störungen im Ökosystem nach sich, die am Schluss auch uns Menschen betrifft.

Der Naturschutzbund hat gegen den Betrieb von UV-Lampen in Gärten und auf Terrassen protestiert und eindringlich vor dem Verlust der Artenvielfalt im Bereich der Insekten gewarnt. Beim Bundesumweltministerium läuft eine Anfrage, wonach Hersteller zumindest verpflichtet werden sollen, ihre Produktbeschreibungen mit Beschränkungen in der Außenanwendung zu ergänzen.

Dabei geht es hauptsächlich um Fabrikate mit Solar-Panelen und Dämmerungsschaltern. Ebenso sollen Werbeprospekte dahin gehend geändert werden, dass auf die Darstellung von UV-Insektenkillern im Freien verzichtet wird. In Deutschland sind zudem kaum Moskitos verbreitet, dazu kommt noch, dass ein Moskito-Ex auch keine Mücken anlockt.

Zusammenfassung

UV-Insektenvernichter bieten eine echte Alternative zu chemischen und ökologischen Methoden. Das Wirkprinzip arbeitet nur mithilfe von Leuchtstoffröhren, die Insekten anziehen. Danach sorgt ein Hochspannungsgitter oder eine Klebefolie für den raschen Tod der geflügelten Plagegeister.

Achten Sie auf die Herstellerangaben zum Wirkungsbereich und warten Sie das Gerät regelmäßig, dann haben Sie sicherlich Ruhe in der Sommerzeit. Beachten Sie nur, dass UV-Insektenvernichter nur in Innenräumen benutzt werden dürfen.

Weitere beliebte elektrische Insektenvernichter:

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