„Selber machen statt kaufen“ – Buch über Alternativen zum Fertigprodukt

Selber machen statt kaufen buch

Was enthalten eigentlich Brühwürfel, wenn nur wenige Prozent Gemüse darin sind? Füllstoffe und Geschmacksverstärker optimieren vor allem Eins: Die Gewinnspanne der Hersteller. Mit dem Buch „Selber machen statt kaufen“ stellen wir Ihnen DIE Alternative zu künstlichen Fertigprodukten vor:

„Selber machen statt kaufen – 137 gesündere Alternativen zu Fertigprodukten, die Geld sparen und die Umwelt schonen“

Der Smarticular Verlag ist mit einem interessanten Kochbuch am Start: Auf 192 Seiten erfährt der Leser, wie Fertigprodukte in der Küche durch gesunde selbst gemachte Alternativen ersetzt werden können.

Die Gründe, selbst kreativ zu sein, überzeugen:

  • Die Gesundheit – Künstliche Inhaltsstoffe wie Glutamat sind Auslöser mancher Unverträglichkeit, sie lösen Durst oder Heißhunger aus. Kräuter und sogar Gemüsereste zu Brühwürfeln und Soßenpulver zu verarbeiten, reichert das Essen mit Vitaminen an und entfaltet ein vollmundiges Geschmackserlebnis.
  • Der Umwelt zuliebe – Selbst gemachte süße und pikante Brotaufstriche, Backmischungen oder vegane Mayonnaise sparen eine Menge Plastikmüll ein, da alles in wiederverwendbaren Schraubgläsern bevorratet wird.
  • Das Budget wird geschont – Selbst gemachte Lebensmittel kosten nur einen Bruchteil der gekauften Fertigprodukte. Auch mit gekauften Zutaten ist der Mehrwert deutlich spürbar.
  • Selbst machen bringt Spaß – Nun bricht keine Panik aus, wenn eine Zutat ausverkauft ist. Selber machen ist kreativ, denn die eigene Würzmischung enthält keinen Knoblauch und die Schoko-Nuss-Creme kommt ohne Palmöl aus. Unabhängig sein ist Trumpf!

Acht Kapitel

Das Buch bietet einen umfassenden Überblick selbst gemachter Schmankerl unterschiedlichster geschmacklicher Richtungen, die in der heimischen Küche entstehen.

  1. Fertigprodukte ersetzen
  2. Aus der Natur
  3. Gebäck
  4. Aufs Brot
  5. Nicht wegwerfen
  6. Gesundmacher
  7. Getränke
  8. Naschen

Es ist erstaunlich, wie einfach gekaufte Produkte austauschbar sind:

Vom Hustensaft über laktosefreie Mandelmilch bis zu lagerfähigen Kuchen und Brot im Glas für den Notvorrat.

Ein eigenes Kapitel widmet sich der Resteverwertung vitaminreicher Gemüseschalen und Blätter, die sonst achtlos im Müll landen.

Fazit

„Selber machen statt kaufen“ – dieses kleine Buch hat das Zeug zum Klassiker: Zahlreiche Tipps zu nachhaltigem Leben, Rezepte und Anleitungen motivieren zum Ausprobieren. Wer hätte gedacht, dass Küchenarbeit so kreativ sein kann?

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