Die beste Thermounterwäsche für extreme Kälte (2019) – Notwendig? Ja!

beste thermowäsche für extreme kälte test

Ist Thermounterwäsche für extreme Kälte tatsächlich notwendig? JA, das ist sie in jedem Fall! Es geht nämlich nicht nur darum, dass wir uns warm fühlen, sondern auch um den Abtransport der von uns produzierten Feuchtigkeit.

Vor allem, wenn wir sportlich unterwegs sind, können wir auch bei sehr niedrigen Temperaturen ganz schön ins Schwitzen geraten. Dann ist es wichtig gute Thermounterwäsche zu tragen, die den Schweiß von der Haut weg leitet und gleichzeitig unsere Körperwärme isoliert.

Welche Thermounterwäsche hält wirklich warm?

Thermounterwäsche für extreme Kälte für Damen – Odlo Long Sleeve Shirt und Trainingshose X-Warm


Thermounterwäsche für extreme Kälte für Damen Shirt Test

Odlo Long Sleeve Shirt X-Warm

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Odlo Damen Traininghose X-Warm

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Thermounterwäsche für extreme Kälte für Damen stellt die Firma Odlo mit ihrer X-Warm-Serie her. Zur Auswahl stehen dabei das Long Sleeve Shirt und die Trainingshose – jeweils in Schwarz in den Größen XS bis XXL.

Material

Das Set dieser Odlo X-Warm Thermounterwäsche besteht aus 100 % Polyester. Die weichen Fleece Isolationspads setzen sich aus 94 % Polyester und 6 % Elastan zusammen.

Mit diesen Einsätzen werden empfindliche Körperpartien geschützt und ein besonders angenehmer Tragekomfort garantiert.

Besonderheiten

Das Shirt und die Trainingshose von Odlo verfügen über eine so hohe Durchlässigkeit, dass der Schweiß effizient von der Haut weggeleitet werden kann. Dabei dringt jedoch keine Nässe von außen hinein und die Körperwärme wird ausreichend isoliert.

Um üblen Gerüchen frühzeitig entgegenzuwirken, entwickelte Odlo die „effect by Odlo“ Technologie, bei der Silberionen das Material veredeln. Infolgedessen wird der Transpirationsgeruch auch bei langer Tragedauer neutralisiert.

Damit Ihnen Scheuerstellen auf der Haut nicht den gesamten Tag verderben, besitzt die Thermounterwäsche Flachnähte, die ein Reiben verhindern und angenehmen auf der Haut aufliegen.

Schnitt

  • Das X-Warm Shirt ist langärmlig und reicht bis über das Gesäß. Mit seiner taillierten Schnittform sieht es modisch aus und sitzt figurbetont.
  • Die Hose wurde hinten etwas erhöht, damit Sie das Shirt hineinstecken können und der empfindliche Nierenbereich geschützt ist. Sie liegt im kompletten Beinbereich eng an und reicht bis hinunter zu den Knöcheln.

Pro

– hohe Wärmeisolation
– Angenehmes Tragegefühl auf der Haut
– Dehnbares Material

Contra

-Enger Halsausschnitt des Shirts
– Hosennähte stören beim Sitzen an den Beinen

Thermounterwäsche für extreme Kälte für Herre – Odlo Long Sleeve und Trainingshose X-Warm


Thermounterwäsche für extreme Kälte für Herren Shirt Test

Odlo Long Sleeve Crew Neck X-Warm

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Odlo Traininghose X-Warm

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Die Odlo X-Warm Thermounterwäsche für Herren ist ebenfalls als langärmliges Shirt und Trainingshose erhältlich. Das Oberteil gibt es in Schwarz und Willow Bough Melange – Die Hose in Schwarz und Grey Melange.

Mit Größen von S bis XXL ist so gut wie für jeden Mann das passende Set dabei.

Material

100 % Polyester bilden den Stoff für diese Thermounterwäsche für extreme Kälte. Die weichen Einsätze, die gewisse Körperstellen besonders wärmen, bestehen aus 94 % Polyester und 6 % Elastan.

Besonderheiten

Mit dieser Kombination aus X-Warm Long Sleeve Shirt und Trainingshose erzielen Sie auch bei niedrigen Temperaturen eine extrem hohe Wärmeisolation. Zugleich wird die von Ihnen produzierte Feuchtigkeit abtransportiert und die Haut infolgedessen trocken und warm gehalten.

Die „effect by Odlo“ Technologie verhindert außerdem, dass diese Thermounterwäsche unangenehme Gerüche entwickelt.

Selbst nach stundenlanger Aktivität im Freien werden Sie sich frisch und trocken fühlen.

Schnitt

  • Das Shirt ist tailliert, langärmlig und reicht so weit hinab, dass es in die Hose gesteckt werden kann, ohne zu verrutschen.
  • Die X-Warm Trainingshose schmiegt sich eng um Ihre Beine und bedeckt zusätzlich die Knöchel.
Diese Thermounterwäsche ist extra warm, was auch auf der Tatsache beruht, dass sie wie eine zweite Haut anliegt und keine kalte Luft nach innen dringen lässt.

Pro

-hohe Wärmeisolation
– Angenehmer Tragekomfort durch weiches Innenmaterial
– Dehnbar

Contra

– Fällt klein aus und muss eine Nummer größer bestellt werden
– Niedriger Bund ohne Nierenschutz

Wie funktioniert Thermounterwäsche?

Thermo Unterwäsche für Minusgrade kann nicht alleine aufgrund seines Materials Ihren Körper warmhalten. Dies merken Sie dadurch, dass Sie anfangs, wenn Sie nach draußen in die Kälte treten, deutlich frösteln.

Bewegen Sie sich dann jedoch ein wenig, kommt Ihre Funktionskleidung voll zum Einsatz:

  1. Als Erstes verhindert sie, dass die von Ihnen produzierte Körperwärme einfach an die Umgebung abgegeben wird. Stattdessen isoliert sie die Wärme und hält Ihre Körpertemperatur auf einem normalen Niveau.
  2. Eine weitere wichtige Funktion der Thermounterwäsche besteht darin, dass sie Ausdünstungen von Ihrem Körper wegleitet. Würde der Schweiß über lange Zeit auf der Haut kleben bleiben, würde es zu einer deutlichen Abkühlung mit eventuell nachfolgender Erkältung kommen.
  3. Da die Thermounterwäsche als zweite Haut dienen soll, muss sie obendrein einen hohen Tragekomfort bieten. Aufgrund dessen werden die Nähte abgeflacht, das Innenmaterial äußerst weich produziert und somit alle möglichen Reibungsstellen verhindert.

Lesenswert: Was ist der Unterschied zwischen Thermounterwäsche und Funktionsunterwäsche?

Wie warm hält Thermounterwäsche?

Grundsätzlich kann ich sagen: Thermounterwäsche hält sehr warm! Ohne sie würden wir bei extremer Kälte deutlich schneller auskühlen und keinen großen Spaß bei unseren Outdoor Aktivitäten haben.

Würden wir auf normale Baumwollunterwäsche setzen, hätten wir schnell das Problem, dass diese sich mich Feuchtigkeit vollsaugt, sich unangenehm klamm anfühlt und wir zu frieren beginnen.

Thermounterwäsche hingegen leitet den Schweiß nach außen ab und isoliert unsere Körperwärme, sodass wir uns mühelos zweistelligen Minusgraden aussetzen können.

Doch selbst die wärmste Thermounterwäsche hilft nicht viel, wenn wir nicht die richtigen Kleidungsschichten darüber anziehen oder gar auf diese verzichten. Nur in Kombination mit einem wärmespeichernden, aber atmungsaktiven Funktionspullover und einer Winterjacke (für extreme Kälte) kann sie uns auf lange Sicht warm genug halten.

Welches Material eignet sich für Thermounterwäsche?

Wie Sie sehen: Wenn Sie bei extremer Kälte in der Natur unterwegs sind, ist gute Thermounterwäsche unverzichtbar. Aber aus welchem Material sollte Sie im besten Fall bestehen?

1. Schnelltrocknende Synthetikfasern

Im Bereich der synthetischen Stoffe kann ich Unterwäsche aus Polyester wärmstens empfehlen. Sie transportiert effektiv Feuchtigkeit, trocknet dabei sehr schnell und hat zudem eine hohe Wärmeisolierung. Da sie obendrein weich und langlebig ist, stellt sie die ideale Thermounterwäsche dar.

Bemängelt wird, dass dieses Material regelmäßig und gründlich gewaschen werden muss, um keinen penetranten Schweißgeruch zu entwickeln. Es ist außerdem nicht besonders umweltfreundlich, da es aus Erdöl hergestellt wird.

2. Hohe Wärmeisolierung mit Naturfasern

Möchten Sie – auch im Sinne der Nachhaltigkeit – lieber auf natürliches Material setzen, sollte die biologisch abbaubare Merinowolle Ihre erste Wahl sein. Dank ihrer gekräuselten Fasern können sich zahlreiche Luftkammern bilden, in denen die Wärme ideal gespeichert wird.

Sie kann circa 30 % ihres Trockengewichtes an Nässe speichern (1). Durch deren Aufnahme kommt es zu der sogenannten Absorptionswärme, welche zusätzlich Ihren Körper wärmt.

Weitere positive Faktoren sind:

  • das angenehme Tragegefühl,
  • die gute Passform
  • und die Eigenschaft, dass sich keine Bakterien in der Merinowolle festsetzen können, die den typischen Schweißgeruch auslösen würden.

Einziger Nachteil ist, dass die Merinowolle, wenn sie einmal nass ist, nicht ganz so schnell trocknet wie die synthetischen Fasern.

Kleiner Tipp

Legen Sie Ihr Unterwäschen-Set aus Merino Shirt und Merino Hose vor dem Tragen auf die Heizung oder für eine kurze Zeit in den Backofen (nicht zu heiß!). Dadurch trocknet es komplett und ist für eine möglichst große Feuchtigkeitsaufnahme bereit.

Wie sollte Thermounterwäsche sitzen?

Um die Thermounterwäsche richtig und wirkungsvoll zu tragen, müssen Sie wissen, dass diese im Idealfall wie eine zweite Haut aufliegen sollte. Nur dann kommt das Material mit der Haut so in Kontakt, dass die Feuchtigkeit bestmöglich verdampft.

Sitzt sie zu locker, ist dieser Mechanismus nicht mehr gewährleistet und zudem kann kalte Luft leicht ins Innere gelangen.

Die Thermounterwäsche darf aber auch keinesfalls zu eng sitzen, sodass Teile der Haut abgeschnürt werden oder das Material Falten wirft.

Wichtig: Greifen Sie zu einem Shirt und einer Hose, die eng anliegen, in denen Sie aber trotzdem alle Bewegungen durchführen können.

Fazit zu Thermounterwäsche für extreme Kälte

Thermounterwäsche für extreme Kälte sollte jeder von Ihnen im Schrank haben, der im Winter sportlich aktiv ist und schnell ins Schwitzen gerät.

Aber auch für alle anderen, die vielleicht nur hin und wieder einen Spaziergang unternehmen, bietet sich diese Kleidung als erste Schicht an, um dem Wärmeverlust des Körpers frühzeitig entgegenzuwirken.

Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen, wie Ihre Erfahrungen mit Thermounterwäsche sind. Sind Sie davon genauso überzeugt, wie wir?

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