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Bestes Fitness Armband mit Herzfrequenzmesser 2019 – Welche sind noch aktuell?

bestes Fitness Armband testFällt Ihnen auch auf, dass neuerdings fast jeder ein Fitness Armband am Handgelenk trägt? Warum ist das so? Ich glaube, Sie kennen die Antwort bereits.

Zum Sport treiben fühlen sich viele berufstätige Menschen einfach zu schlapp. Acht Stunden am Schreibtisch sitzen, auf dem Heimweg sitzen und abends auf dem Sofa sitzen.

Und bloß keine falsche Bewegung riskieren wegen der verflixten Rückenschmerzen!

“Sport ist Mord” höre ich von dem Kollegen, dessen Schwiegervater neulich beim Joggen einen Herzinfarkt erlitt. Damit ist genau mein Stichwort gefallen: Motivation!

Sowohl zu wenig als auch zu viel davon ist ungesund – aber wer weiß das vorher?

Ein Fitnessarmband!

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Es kennt das Fitness-Level seines Trägers und überwacht die Vitalwerte sogar im Schlaf: Ob man sich auf die gemessenen Werte verlassen kann, erfahren Sie in unserem Beitrag.

Hinweis: in diesem Bericht konzentrieren wir uns einzig und allein auf Fitnessarmbänder und lassen Sportuhren und Smartwatches bewusst außen vor. Wenig ist mehr!

Das beste Fitness Armband

1. Empfehlung – Garmin vívosmart HR Fitness-Tracker

Garmin vívosmart HR Fitness-Tracker Test

  • Smartband mit Touchtechnologie
  • Datenanalyse mit Garmin Connect
  • Smart Notifications Benachrichtigungen
  • Activity & Fitness Tracker mit Etagenzähler

Garmin, der Navigationsspezialist aus der Schweiz führt seit jeher die Hitlisten der anspruchsvollen Fitnesstracker an und unser Vergleich ist keine Ausnahme.

Der Garmin Vivosmart HR ist in den Größen M – L (137 – 188 mm) und für kräftige Handgelenke in XL ( 180 – 200 mm) lieferbar. Neben der Anleitung liegt ein USB-Kabel mit speziellem Garmin Stecker bei, das zum Laden, sowie zum Datenaustausch mit dem PC dient.

Die Kopplung von Smartphone und Armband klappt mit Bluetooth 4.0 und der kostenlosen Connect-App in wenigen Minuten. Die App ist kompatibel mit IOS, Android und dem Windows 10 Phone. Der Li-Ion-Akku hält nach einer Stunde Ladezeit rund 5 Tage lang.

Design

Blau, schwarz oder schickes violett unterstreichen zwar das moderne unisex Design, doch mehr, vor allem knalligere Farben wären eine wünschenswerte Option.

Der Tracker ist schön schmal, aber ziemlich hoch und hebt sich im Vergleich zum Fitbit Charge 2 deutlich vom Handgelenk ab.

Eine Dornschnalle hält das anschmiegsame Silikon-Armband sicher geschlossen. Das Display wird mit Wischbewegungen und einen seitlichen Drücker bedient, was auch sehr schnell und direkt funktioniert.

Dank Beleuchtung können Sie das Display bei allen Lichtverhältnissen klar ablesen – die Hauptdaten sind jederzeit abrufbar, was das Garmin Vivosmart HR der Konkurrenz voraushat.

Funktionen

Eine nützliche Funktion bietet das Armband selbst: Es ist bis 50 Meter Tiefe wasserdicht und kann beim Schwimmen, beim Tauchen und unter die Dusche mitkommen.

Lesenswert: Die beste Taucheruhr – Worauf Sie achten müssen

Auf Knopfdruck zeigt der Vivosmart HR

  • die Anzahl gelaufener Schritte und Distanzen,
  • er zählt gelaufene Etagen
  • und verbrauchte Kalorien.

Ein integrierter Sensor dokumentierte die Herzfrequenz regelmäßig bei Training mit aktivierter App. Ebenso sind bewegungsintensive Momente und die Pulsfrequenz präsent.

Aus den Daten errechnet der vivosmart HR Ihr persönliches Tagesziel, das sich nach dem sportlichen Level richtet. Sie selbst können bei den bewegungsintensiven Minuten sowie den Etagen persönliche Ziele stecken.

Ruhen Sie zu lange, fordert ein kurzer Signalton zu Bewegung auf. Regelmäßig erreichte Ziele zeigt das Display auch an. Wer mag, kann seine Daten auf die Garmin Connect Plattform teilen.

Die belebte Community Gleichgesinnter und die #BeatYesterday Bewegung fördert die Motivation in Wettbewerben, die mit virtuellen Auszeichnungen belohnt werden.

Verglichen mit der Fitbit Community, wo sich allerdings vor allem englischsprachige Sportbegeisterte tummeln, hat Garmin vor allem was die Übersichtlichkeit und die Events angeht, meiner Meinung nach viel Aufholbedarf.

Der Garmin Fitness Tracker liefert beim Laufen und im Alltag sehr genaue Messwerte für die Herzfrequenz. Nur wenn der Sport in die Arme geht, wie Gewichtstraining oder Tennis, zeigt die Herzfrequenz Fantasiewerte an.

Vorteile
+ integrierter Höhenmesser
+ exakte Messungen
+ umfangreiche Multimedia-Funktionen
+ motivierende Community

Nachteile
– ohne GPS
– etwas klobig
– Herzfrequenzmessung bei bestimmten Sportarten ungenau

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2. Zu viel Stress? Der Fitbit Charge 2 Fitness Tracker holt Sie wieder runter

Fitbit Charge 2 Fitness Tracker Test

  • Kardiovaskuläres Profil
  • Multi-Sport Tracking
  • Automatische Aktivitätenerkennung
  • stiller Vibratrionsalarm
  • Herzfrequenzmessung am Handgelenk

Die Fitbit Charge 2 ist ein Upgrade des mittlerweile etwas angestaubten Vorgängermodells und kommt in einer Box, dem das ausführliche Handbuch sowie ein USB-Kabel mit Ladeklemme beiliegt. Eine Akkuladung soll laut Hersteller, ähnlich wie beim Garmin vívosmart HR rund fünf Tage lang halten.

Design

Das strukturierte Silikonarmband gibt es in sechs schönen Farben für Damen und Herren. Es lässt sich passgenau wie an der Armbanduhr mit einer Metallschnalle schließen. Im Gegensatz zu früheren Modellen lässt sich nun das Armband austauschen.

Auch die Probleme mit der abfallenden Schließe scheint Fitbit ausgebügelt zu haben.

Nahtlos schließt sich das schwarze OLED-Display in gesamter Breite dem Armband an, womit die Ablesefläche maximal genutzt wird. Abgeschrägte Seiten werten das elegante, flache Design auf.

Das Display lässt sich mit Antippen und den seitlichen Knopf intuitiv bedienen. Weitere Bedienelemente fehlen, was dem großzügigen Understatement genüge tut.

Funktionen

Durch Vibration meldet sich die Bewegungserinnerung bei zu langem Sitzen. Nach 250 Schritten hat der Nutzer sein stündliches Pensum erfüllt.

Eine schöne Auswahl stationärer Work-outs sowie bewegliche Aktivitäten wie Laufen und Radfahren dokumentiert der Charge 2 Tracker präzise. Nach spätestens 15 Minuten erkennt der Fitbit Tracker eine Aktivität automatisch.

Fitbit Charge 2 ist nicht wasserdicht

Schwimmen wird als Aktivität nicht vom Fitbit als Aktivität erfasst, da der Tracker nicht wasserdicht ist.

Lesen Sie im Anschluß an den Vergleich welche Fitbit Tracker Sie beim Schwimmen nutzen können.

Neu ist das Intervall-Training:

  • Selbst programmierte Wiederholungen,
  • Intervall-Zeitraum
  • und Pausen

ersetzen einen Timer oder die Stoppuhr.

Nette Funktion für stressgeplagte Menschen: der Charge hilft hier mit zwei angeleiteten Atemübungen, die nach zwei oder fünf Minuten Anwendung erhöhten Puls deutlich senken.

Mittels der Herzfrequenzen bei Belastung und Ruhe bewertet das Programm das allgemeine Fitness-Level in sechs Stufen. Dies berücksichtigt Geschlecht und Alter, zum Vergleich werden Durchschnittswerte anderer Nutzer angezeigt.

Das Update ist erfolgreich: Im Fitness Armband Test auf Chip von Oktober 2016 erreichte der Fitbit Charge 2 die Endnote “Gut”.

Vorteile

+ sehr umfangreiche Anwendungen
+ Pulssensor
+ Stress-Abbau durch Atemübungen

Nachteile

– nicht wasserfest
– ohne GPS
– kurze Akkulaufzeiten

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3. Persönlicher Coach am Handgelenk: Der Polar A360 Fitnesstracker

Polar A360 Fitnesstracker Test

  • Farb Touch-Display
  • wasserdicht bis 3 ATM
  • Pulsmessung inkl. Schlafanalyse
  • Nachrichten vom Smartphone
  • tägliches Aktivitäts-Ziel

Alle guten Dinge sind drei, denkt sich Polar und legt der Packung 3 Dinge bei: den Polar A360 Fitnesstracker, eine Anleitung und ein USB-Micro-Kabel. Damit wird der 100 mAh Li-Ionen-Akku aufgeladen, was nach ca. zwei Stunden erledigt ist.

Die USB-Verbindung wird auch zum Synchronisieren mit dem PC benötigt, das Smartphone lässt sich mit dem Fitnesstracker über Bluetooth verbinden. Bevor es richtig losgeht, wird noch die Polar Flow App benötigt.

Diese steht kostenlos im Google Play Store (hier) zum Download bereit.

Design

Das Polar A360 Fitnessarmband wirkt mit seinem Farbdisplay sehr wertig und modern. Das weiche Silikonarmband ist in schwarz, weiß, pink, grün und blau in drei Größen lieferbar. Es ist nach Lust und Laune wechselbar.

Auf Wischen und Antippen reagiert das Farbdisplay sofort mit ansprechenden Anzeigen. Die Fitnessuhr zeigt das Daum und die Uhrzeit in 12 oder 24 Stunden an, auch Nachrichten aller gängigen Messenger empfängt es vom Smartphone.

Funktionen

Der Polar Sport Tracker eignet sich speziell für Outdooraktivitäten und Schwimmen, denn er ist bis 30 m Tiefe wasserdicht. Schon bei Heben des Arms aktiviert sich die Fitnessuhr automatisch und registriert jede Betätigung.

Sie zählt jeden Schritt und der Beschleunigungssensor misst, wie schnell Distanzen zurückgelegt werden.

Unterschiedliche Belastungsstufen

Die intelligente Software ordnet verschiedene Aktivitäten sechs Intensitäts-Bereichen zu, die den Nutzer mehr oder weniger zügig ans Tagesziel bringen.

Während Sie trainieren, misst das optische Herzfrequenzmodul am Handgelenk den Puls. Dies funktioniert mit der Fotodiode und zwei grünen LED-Anzeigen. Wenn Ihnen bei Arm-intensiven Übungen die Werte zu ungenau erscheinen, können Sie den H7 Herzfrequenz-Sensor anschließen, der so genau wie ein EKG aufzeichnet.

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Den H7 Brustgurt kennen viele Läufer wahrscheinlich bereits aus ihrem Training – dieses Zusatzgerät gibt es separat zu kaufen.

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Die Akkulaufzeit weicht von den Herstellerangaben ab: Von den 20 veranschlagten Tagen bleiben bei einer Stunde Training täglich nur sieben Tage an Akkuladung übrig – doch im Vergleich mit anderen Fabrikaten ist das noch ein guter Schnitt.

Vorteile

+ exakte Distanz-, Schritt-, Bewegungsmessung
+ Wechselarmbänder
+ mit Brustgurt verwendbar

Nachteile

– ungenaue Herzfrequenzmessung am Arm
– Akkulaufzeit kürzer als beworben
– Armband öffnet sich

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4. Die zweite Generation ist da: Fitbit Alta HR Fitness Armband

Fitbit Alta HR Fitness Armband Test

  • kontinuierliche Herzfrequenzmessung
  • 7 Tage Akkulaufzeit
  • PurePulse Heart Rate Schlafphasen-Überwachung
  • schlankeres Design
  • Benachrichtigungen vom Smartphone

Das Upgrade des erfolgreichen Vorgängers Fitbit Alta benennen die Buchstaben HR: Die Messung der Herzfrequenz kennzeichnet das zusätzliche Feature, das mittlerweile zur Standardausstattung eines Fitness-Trackers der Mittelklasse gehört. Der ansprechend präsentierte Fitnesstracker kommt in seiner Box mit der Anleitung und einem Micro-USB-Kabel.

Bevor Sie das Fitness Armband einrichten können, muss der Akku mit dem Kabel aufgeladen werden. Nachdem die Verbindung zwischen App und Smartphone via Bluetooth steht, synchronisieren Sie beide Geräte durch Eingabe des angezeigten Codes vom Tracker ins Handy.

Design

Was gut angekommen ist, wurde beibehalten: Der 1,5 cm schmale Fitbit Alta HR wirkt besonders an Frauenarmen sehr edel, denn kaum ein HR-fähiger Mitstreiter ist schlanker.

In sechs eleganten Farben können Sie das nahtlos angesetzte Gummiarmband passend zum Outfit wechseln. Das neue Alta hat nun die gleiche Dornschnalle wie das Fitbit Charge 2 erhalten, womit ein kleiner Makel des Vorgängers ausgeräumt ist.

Funktionen

Das Fitbit Alta HR motiviert Menschen im Alltagstrott zu mehr Bewegung. Dabei geht es hauptsächlich um die Grundfunkionen Schritte und verbrauchte Kalorien zu zählen, sowie Distanzen zu messen.

Smart Track erkennt, ob Sie normale Bewegungen machen oder Sport treiben. Dazu messen ein Chip und zwei Sensoren kontinuierlich Herzfrequenz und Puls. Die aktive Herzfrequenz sehen Sie direkt am Armband.

In den bewegungsfreien Phasen berechnet die Software auch den Ruhepuls und einmal pro Stunde fordert ein kurzes Vibrieren den Nutzer auf, die mindestens 250 Schritte zu vervollständigen.

Sanfter Wecker

Durch einen sanften Vibrationsalarm aufzuwachen ist doch viel angenehmer, als durch schrilles Weckerpiepen erschreckt hochzufahren.Wer es einmal ausprobiert hat – wird es nicht mehr missen wollen.

Noch im Bett können Sie mit einem Blick auf das Display gleich Anrufe und Nachrichten checken, bequemer geht es nicht!

Die Fitbit Erfahrungen aus Käuferkreisen sind zum größten Teil positiv, denn die Genauigkeit liegt beim Schrittzähler fast bei 100%, auch die Distanzmessung und die Herzfrequenz bei normalem Tagesablauf sind genau.

Sportler waren nicht zufrieden mit der Zuverlässigkeit der Herzfrequenzmessung. Armbewegungen verursachten Fantasiewerte oder Ausfälle.

Dies mag auch mit dem Armband zu tun haben, das in Einheitsgröße geliefert wird. Sitzt es zu locker, arbeiten die Sensoren nicht richtig. Wenn Sie beim Sport genau messen wollen, können Sie ein passendes Wechselband in klein, mittel oder groß mitbestellen.

Vorteile

+ schickes Design
+ exakte Messungen im Alltag
+ Die Community und stündliche Erinnerungen motivieren

Nachteile

– weniger geeignet für Sportler
– Herzfrequenzen bei Sport fehlerhaft
– bei Sonne schlecht ablesbares Display

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5. Günstig – Xiaomi Mi Band 2 Fitnessarmband

Xiaomi Mi Band 2 Fitnessarmband Test

  • wasserdicht
  • Aufzeichnung täglicher Sportdaten
  • Datenspeicherung für 1 Jahr
  • Bluetooth Low Energy (BLE) in Echtzeit
  • Schlafüberwachung, intelligenter Wecker

Das Xiaomi mi Band 2 besteht aus zwei einzelnen Teilen: Die intelligente Einheit wird einfach in das Armband eingesteckt. Dazu gibt es ein Ladekabel mit einem USB-Anschluss, doch auf der Geräteseite verwendet Xiaomi einen Spezialstecker, die nur zu eigenen Produkten passt – ärgerlich, wenn man diesen verlieren sollte oder wenn er durch Knicken o.ä. nicht mehr funktioniert.

Eine Aussparung für einen Mini-USB Stecker wäre doch nicht zu viel verlangt, oder?

Design

Das Armband aus weichem Gummimaterial lässt sich angenehmer tragen, als die üblichen harten Plastikbänder. Es hat einen variablen Drückerverschluss aus dem gleichen Material, womit es sich gut für Nickel-Allergiker eignet.

Die Smartwatch selbst ist schwarz wie das Band und leider gibt es beim ersten Kauf nur diese Farbe (weitere Bänder können nachgekauft werden). Im Kunststoffgehäuse liegt das OLED-Display mit Anzeige und dem Sensor.

Funktionen

Das erste Xiaomi Band hat die Welt im Sturm erobert, bat es doch alle Funktionen, die man in Fitnessbändern oberhalb der 100 Euro Marke findet und das zu einem Bruchteil (teilweise unter 20 Euro) des Preises.

Der neue Xiaomi Tracker bietet nun die gleichen Basics, wie das erste Modell und spendiert dem Tracker noch ein dezentes Display dazu.

Der Tracker arbeitet mit zwei LEDs für den optischen Herzfrequenz-Sensor. Beim Laufen mit aktivierter App misst die Herzfrequenz automatisch, ansonsten wird sie manuell durchgeführt. Eine Messung dauert sieben Sekunden.

Laufen oder Schrittzählen, auch Schlafüberwachung sind übliche Standardfunktionen. Lagesensoren zeigen die Uhrzeit an, wenn Sie das Armband wie eine Uhr gegen Ihr Gesicht richten – funktioniert nicht immer, ist aber selbst bei der Apple Watch so.

In der App legen Sie das persönliche Nutzerprofil an und legen die Werte an, die auf dem Display angezeigt werden sollen. Durch wiederholtes Antippen des Sensors im Display erscheinen aktuell zurückgelegte Schrittzahlen oder die Herzfrequenz.

Fest auf eine Stunde eingestellt ist die Bewegungs-Erinnerung. Eine Community zum Vergleich mit anderen Nutzern fehlt der App leider. So kommt keine richtige Motivation auf, Ziele zu erreichen.

Etwas umständlich ist das Aufladen, da sich der Anschluss an der Seite des Displays befindet. Sie müssen jedes Mal die Einheit aus dem Band herausnehmen. Eine Ladung hält dafür bis zu einem Monat, und das ist außergewöhnlich lange.

Vorteile

+ lange Akkulaufzeit
+ Vibrations-Erinnerung, sich zu bewegen
+ Pulsmessen ohne Smartphone
+ Preis-Leistung

Nachteile

– teils ungenaue Messwerte
– bei Sonnenlicht nicht ablesbar
– Benachrichtigungen nur für Android

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Was kann der beste Fitness Tracker im Vergleich?

Wenn Sie sich für ein gutes Fitness Armband entscheiden, soll es sicherlich jenes mit den meisten Funktionen und den genauesten Messergebnissen sein. Anrufe und Benachrichtigungen soll es auch melden, wenn Sie gerade im Schwimmbad sind.

Der Activitiy Tracker zeichnet sechsmal pro Stunde eine Minute lang den Pulsschlag auf, genau so registriert er bewegungsintensive Minuten und die Herzfrequenz.

Da die Messergebnisse bei fast 100% liegen und das Display im Sonnenschein gut ablesbar ist, eignet sich dieses Fitnessarmband bestens für Outdoor-Aktivitäten.

Auch die Schlafanalyse beherrscht unser Testsieger, der Garmin Vivosmart HR. Einziger Wermutstropfen bei diesem Profigerät ist das fehlende GPS und die Konsequenz, dass man hierzu zum Smartphone greifen muss.

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Dieses Fitnessband ist unser Preis-Leistungs-Sieger

Flach und sauber verarbeitet, mit Wechselarmband und großem Funktionsumfang – unser Budget-Tipp kann durchaus mit den hochpreisigen Fitness Wearables mithalten, was die Genauigkeit der Messungen angeht.

Der Tracker ist nach IP67 staub- und wasserdicht, das heißt, Sie können unbeschadet eine halbe Stunde lang schwimmen oder das Auto waschen. Die Herzfrequenz wird manuell geprüft, alles andere geht automatisch: Schlafphasenüberwachung, Schrittzähler und Distanzmesser.

Das Schrittzähler Armband weckt Sie und erinnert an Bewegung. Tagesziele und Statistiken verfolgen Sie über die App, aktuelle Werte zeigt das einzeilige Monochrom-Display. Alles dies, Benachrichtigungen vom Handy inklusive, bietet unser Preis-Leistung-Sieger Xiaomi Mi Band 2 für nur 30 Euro – und schick ist es auch.

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Wer benötigt Fitness Tracker mit GPS?

Ein Fitnessband mit “Global Positioning System” eignet sich vor allem für Nutzer, die intensiv oder professionell Sport betreiben.

GPS ermöglicht die genaue Erfassung zurückgelegter Distanzen und Höhenmetern. Daher ist diese Funktion meist nur auf hochwertigen Geräten ab 150 Euro integriert.

Eine Ergänzung bietet natürlich das gute alte Smartphone, auch in der Outdoor-Variante – da man es ohnehin immer dabei hat.

Wie misst ein Band die Herzfrequenz ohne Brustgurt?

Genaue Herz-Kreislauf-Messungen kennt man vom Kardiologen, der dem Patienten eine Sensor-Klemme an den Finger steckt oder einen Brustgurt angelegt. Dies ist für einen gesunden Sportler natürlich etwas umständlich.

Die Herzfrequenz kann am Handgelenk mithilfe optoelektronischer Sensoren gemessen werden. Dazu senden die beiden LEDs an der Geräterückseite Lichtimpulse durch die Haut, die das Blut reflektiert.

Aus dem reflektierten Licht bestimmen Sensoren die Herzfrequenz. Eine Messung mit Elektroden ist zwar genauer als die optische Messung, doch für Freizeit-Sportler reichen die Ergebnisse des Fitness Trackers vollkommen aus.

Ein großer Vorteil der Messung ohne Brustgurt ist der flexible Einsatz, auch das Anlegen und eingeschränkte Bewegungsfreiheit.

Welcher Tracker ist besser, Fitbit Alta HR oder Charge 2?

Beide Geräte haben viele Gemeinsamkeiten, auch preislich liegen sie dicht beieinander.

Der erste Unterschied liegt im Design: Das wesentlich schmalere Alta HR hat keine seitliche Taste, die Bedienung steuert der Träger allein durch Antippen des Displays.

Bei der Akkulaufzeit punktet das Alta HR mit 7 Tagen gegenüber 5 Tagen beim Charge 2. Damit macht sich wahrscheinlich das kleinere Display bezahlt.

Auf Knopfdruck wechselt Charge 2 die Anzeigen, aktiviert den Trainingsmodus und das Multisport-Tracking. Dabei setzt sofort die HR-Funktion ein.

Beim Alta HR erkennt der Smart Tracker erst nach zehn Minuten eine Aktivität. Das Charge2 nutzt GPS in Verbindung mit dem Smartphone. Ein eigenes Modul (wie beim Fitbit Surge) fehlt.

Bewältigte Höhenmeter ermittelt das Charge 2 anhand des Druckunterschieds: Drei Meter berechnet das Gerät für eine Etage. Dieses System ist zumindest im Sommer bei Hochdruckwetter ziemlich unzuverlässig, doch diese Frage stellt sich beim Alta HR nicht: Es kennt keine Höhenunterschiede.

Ein neues Feature für das Charge 2 sind geführte Atemübungen. In zwei oder wahlweise fünf Minuten führt konzentrierte Atmung zu Entspannung.

Folgendes können beide Geräte: Benachrichtigungen erhalten Sie von als Kalendereintrag, SMS oder Anruf. Ebenso melden sie erreichte Tagesziele und erinnern Sie, mindestens 250 Schritte pro Stunde zu laufen. Auch die Schlafanalyse ist bei beiden Modellen integriert.

Das persönliche Fitness-Level kann nur der Charge 2 auswerten. Wahrscheinlich ist dies, wie einige andere Funktionen, bewusst über die App als Alleinstellungsmerkmal für das Charge 2 reserviert.

Ist Fitbit wasserdicht?

Weder das Charge 2 noch das Alta HR sind wasserdicht. Beide Geräte sind nur gegen Spritzwasser resistent, also sollten Sie es vor dem Duschen und Schwimmen ablegen. Leichter Regen oder einige Tropfen beim Händewaschen macht ihnen nichts aus.

Das momentan einzige wasserfeste Modell ist das Fitbit Flex 2, doch der fehlende HR-Sensor schränkt sein Einsatzspektrum stärker ein.

Welches Fitnessband für wen?

Abschließend möchten wir noch eine unverbindliche Empfehlung mitgeben, welche Art Band sich für welche Nutzergruppe eignet.

Nur als kleine Motivation, gesünder zu leben

Sie möchten ein paar Pfunde verlieren und Kalorien zählen, die Vitalwerte verbessern und wissen, ob Sie erholsamen Schlaf hatten. Self-Tracker wie das günstige Xiaomi Mi Band 2, wo Sie Ihre Daten per App oder PC kontrollieren können, wären für Gelegenheitsnutzer und im Alltag das Richtige.

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Für Hobby-Sportler

Sind Sie Mitglied in einem Sportverein und trainieren regelmäßig, interessiert Sie die genauere Messung Ihrer Aktivität. Wenn Sie umfangreiche Funktionen inklusive Pulsmessung sofort am Display ablesen möchten, kommt das Fitbit Charge 2 oder das Fitbit Alta HR für Sie infrage.

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Für Profi-Sportler

Lange Akkulaufzeit, guter Tragekomfort und möglichst genaue Datenerfassung vieler Sportarten sind hier gefragt. Stoppuhr und GPS, die Messung der Herzfrequenz mit Brustgurt sowie ein wasserdichtes Gehäuse empfehlen den Garmin Vivoactive HR oder die Polar M400 Laufuhr für den täglichen Einsatz.

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So weit die Füße tragen: Der Schrittzähler wird 550 Jahre alt

Millionen bewusst lebende Menschen wollen genau verfolgen, wie aktiv sie sind. Herzschlag, Puls und Schritte zu messen war noch nie so einfach: Life-Logging mit einem Fitness Tracker ist längst zur alltäglichen Sache geworden.

Die Idee, Schritte zu zählen hatte schon Leonardo Da Vinci. Es existiert eine Skizze für einen Schrittzähler aus dem Jahre 1472, die allerdings nicht umgesetzt wurde. Bis zur ersten Realisierung noch 300 Jahre vergehen.

Der Schweizer Uhrmacher Abraham-Louis Perrelet soll mit seinem Pedometer 1780 den ersten Schrittzähler gebaut haben, wobei es dann auch blieb. Kommerziellen Erfolg mit einem französischen Pendant verbuchte acht Jahre später Thomas Jefferson in den USA. Da ein Patent fehlt, kann nur spekuliert werden, ob es sich um ein übernommenes oder selbst modifiziertes Gerät handelte.

Was verbindet Schrittzähler und Lügendetektor?

Jetzt sagen Sie nicht, die abweichenden Messungen. Doch Spaß beiseite, in den 1920er Jahren begann die Entwicklung von Lügendetektoren, die direkt auf der Haut mithilfe chemischer Substanzen Körperreaktionen messen konnten.

Sensoren zur Messung von Blutdruck und Puls arbeiten nach dem gleichen Prinzip in modernen Fitnessarmbändern. Ähnliche Technologie erkennt ebenso Inaktivität des Trägers.

Warum ist das Tagesziel 10.000 Schritte?

Diese Marke kennen viele Nutzer von ihren Schrittzählern, doch warum das so ist, wissen die Wenigsten. Der japanische Arzt Dr. Yoshiro Hatano sah 10.000 Schritte täglich als notwendig an, um fit zu bleiben.

Er erfand er den Manpo-kei Schrittzähler, der gelaufene Schritte von den vorgegebenen 10.000 Schritten abzog. So konnte erstmals jeder Nutzer sein Pensum genau kontrollieren.

Noch ein seltsames Paar: Schrittzähler und Airbag

Wir schreiben das Jahr 1971, als der amerikanische Autokonzern mit Beschleunigungsmessungen die ersten Airbags zur Marktreife bringt. Diese Technologie findet sich heute bereits im günstigsten Fitnessband in Form eines Sensors, um Aktivitäten und Distanzen zu messen.

Der nächste Entwicklungsschritt in Richtung Smartwatch war eine Armbanduhr mit integriertem Taschenrechner. 1975 wurde “The Calculator” zur Grundlage weiterführender Funktionen.

Die Mutter aller Fitnessuhren heißt Polar PE2000

1982 brachte Polar die erste Fitnessuhr auf den Markt. Seinerzeit sorgte die Marke mit Uhrmodellen für Aufsehen, die mehr Funktionen boten als Zeit- und Datumsanzeigen.

Der Fitness Tracker zeigte die Kreislaufwerte an, die zuvor ein Brustgurt gemessen hatte. Spätere Modelle konnten bereits verschiedene Vitalwerte aufzeichnen.

Sportler, die ihre Leistung optimieren wollten, erhielten Vorgaben für Puls- und Blutdruckwerte, die es galt, zu erfüllen. Heute zählt Polar zu den führenden Herstellern von Profi-Trackern.

Timex stellt das kabellose Wearable vor

1994 empfangen erstmals digitale Timex-Uhren über Funkverbindung Daten vom Computer und 1996 gibt US-Präsident Bill Clinton das militärische Positionierungs-System GPS zur zivilen Nutzung frei.

Das Satellitensystem errechnet den genauen Standort und die Bewegung eines Senders. Viele Fitnessbänder berechnen auf diese Art zurückgelegte Entfernungen.

Der digitale Herzschrittmacher ist Wegbereiter für Fitness-Apps

Der erste medizinische Sender, der in sekundenschnelle Vitaldaten an ein Endgerät gesendet hat, war 2003 der digitale Herzschrittmacher Vitatron C. Schneller Datenfluss und Auswertung ist bei modernen Fitnessarmbändern Standard.

Mit dem ersten Boom der Self-Tracker überschwemmte ab 2005 eine Flut verschiedenster Fitness-Anwendungen das Internet. Vom Fettzähler bis zur Trainingspartner-Suche gab es für jedes Thema die passende Stelle.

Eine der ersten und bis heute bekanntesten Webseiten ist MyFitnessPal, die als digitaler Coach die Motivation fördert. Nur, heute stehen Fitness Armbänder direkt mit der App in Kontakt.

Der erste Bewegungsmesser war eine Handy-Komponente

Die Pioniere der Handytechnik integrierten 2006 einen 3D-Beschleunigungs-Sensor, womit Nutzer im dreidimensionalen Raum Bewegungen erfassen konnten. Das Nokia 5500 stellte die Weichen für Fitnessarmbänder, die dank dieser Technologie verbrauchte Kalorien, Aktivitäten sowie Distanzen messen können.

Im gleichen Jahr starten Apple und Nike ihre Kooperation. Dieser Deal machte Self-Tracking zum Mainstream. Nike stattete Sportschuhe und –kleidung mit Sensoren aus, die gemessene Daten an ein iPhone oder iPod sendeten.

Fitbit betritt 2007 die Bühne

Aller Anfang ist schwer, das galt auch für Fitbit. Die Marke schaffte es, sich mit einem Schrittzähler zu profilieren. Der Tracker wurde nicht am Handgelenk getragen, sondern unauffällig an die Kleidung geclipst.

Der Erfolg zieht Investoren an, die Fitbit unterstützen. Motivation und Belohnung der erreichten Ziele erfahren Nutzer über die Fitbit-App, was den Spaß an der Sache ankurbelt (und auch die Umsatzzahlen).

Fitbit setzt als erster Anbieter auf 24/7 Self-Tracking, was die Schlafanalyse auf den Plan bringt. Genaueste Messwerte der Herzfrequenz erzielen die Brustgurte an einigen Modellen. Neue Maßstäbe setzen Fitbit Ultra, Fitbit Flex und Fitbit Charge HR mit Herzfrequenzmessung am Handgelenk.

Jetzt kommen auch noch Pokemons ins Spiel

2008 landet Nintendo einen Renner unter fitnessbegeisterten Menschen: Per Infrarot sendet der Personal Trainer Walking die Anzahl gelaufener Schritte an die Nintendo DS.

2009 bezieht der Trend zu mehr Bewegung auch Kinder ein – die Pokemon-Spiele nutzen einen Schrittzähler mit LCD-Display. Virtuelle Belohnungen motivieren, besser zu werden.

Hatten Sie früher ein Fuel Armband?

Schick, schick und doch verschwand er recht schnell wieder, der Nike Fuel Tracker. Es berechnete den Energieverbrauch einiger Sportarten und dokumentierte Aktivitäten.

Die Verbindung über ein iPhone und die zugehörige App verarbeiten die Nutzerdaten. Da es trotz hoher Beliebtheit die ehrgeizigen wirtschaftlichen Ziele nicht erfüllte, stelle Nike die Produktion ein.

Fitbit übernimmt die Pebble Smartwatch

Mit seiner personalisierbaren Smartwatch landet Pebble ein überwältigendes Echo auf der Crowdfunder-Plattform Kickstarter. Weit über die benötigten 100.000 Euro hinaus setzten Investoren fast über Nacht 10 Millionen US-Dollar auf dieses Projekt.

Fitbit sichert sich später die Mehrheit an der Konkurrenz-Marke.

Jeder will ein Stück vom Kuchen

Fitness Tracker sind vom Lifestyle-Produkt zur festen Branche gewachsen. Die großen Elektronik-Konzerne kommen in Zugzwang, ein eigenes Wearable anzubieten. Darum brachte Samsung 2013 einen Hybriden aus Smartwatch und Fitnessuhr auf den Markt.

Der Samsung Gear Fit sendet Schlafüberwachung und Aktivitätenprotokolle, vom Smartphone gehen Benachrichtigungen, die Uhrzeit, Kalender und weitere Dienste ein.

Recht eng mit Fitnessarmbändern verwandt sind Navigations-Systeme. So dachte auch Branchenprimus Garmin und stellt seine Vivosmart und Vivofit Tracker mit besonders langer Akkulaufzeit vor.

Nicht allen gelingt der Einstieg in die Fitness Armband Sektion. Diese Erfahrung machte der Weltkonzern Microsoft, dessen Produkt eine Sonnenbrandwarnung mittels errechnetem UV-Index ausgab. Es hatte tolle Funktionen wie Sprachsteuerung, um eingehende Telefongespräche zu führen oder SMS.

Nachdem auch das Nachfolgemodell floppte, nahm Microsoft 2016 seine Bänder nach zwei Jahren vom Markt und zog sich aus diesem Bereich zurück. Ganz anders lief es 2014 bei Sony:

Anwender können mit dem Life Log nicht nur trockene Daten messen, sondern die Ergebnisse mit Fotos und Kommentaren versehen in ein Tagebuch eintragen. Einige Tracker registrieren sogar die Stimmung des Trägers – da kommt wieder der Lügendetektor in Erinnerung.

Der Senkrechtstarter 2014: Xiaomi

Man könnte den chinesischen Elektronikkonzern einen Spätzünder nennen, als er 2014 sein Debüt mit dem MI Band gibt. Dieses Gerät hat einen großen Funktionsumfang, es misst genau und ist konkurrenzlos günstig – es wird zum weltweiten Publikumsliebling.

Der Nachfolger MI Band2 setzt den Erfolg fort, auch das AMAZFit überzeugt Tester und Sportsfreunde gleichermaßen. Warum? Die die Bänder kommunizieren mit “fremden” Apps und beherrschen clevere Interaktionen mit Smartphones.

Und welchen Beitrag leistet Apple?

Apple war schon länger im Self-Tracking tätig, wie vormals bei der Kooperation mit Nike. 2015 kommt die Smartwatch mit integrierten Fitness-Funktionen ins Portfolio. Bisher gibt es noch kein reines Fitness Armband von Apple, allerdings positioniert Apple seine Apple Watch ab Series 2 mit den vielen Fitness Funktionen und wasserresistentem Gehäuse als aktiven Begleiter beim Sport.

Marktanteile und die aktuelle Lage

Der Kuchen ist aufgeteilt. Mit 13,4 % im 2. Quartal 2017 hat sich Xiaomi das größte Stück gesichert, auf dem zweiten Rang liegt Apple mit 13% und mit 12,9% auf den 3. Rang abgerutscht ist Fitbit. Andere Namen streiten sich um die Krümel: 5,4% für Garmin, 4% für Fossil und 51,3 % teilen sich alle anderen Anbieter (Quelle).

Fazit

Mit jedem Modell auf unserer Liste tun Sie etwas für die Gesundheit – ein Fitnessarmband motiviert Sie, Bewegung in den Alltag zu bringen.

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Welches Gerät schmiegt sich um Ihr Handgelenk? Wie finden Sie die Funktionen und die Leistung? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen!

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Michael

Ja das Garmin auch hier gut da steht kann ich gut nachvollziehen.

Ich selber habe eine Fenix 3 HR Saphir und mag sie nicht mehr missen.

Wunschteil am Handgelenk ist zur Zeit die Garmin tactix Bravo.
Steht aber noch zu hoch im Preis….

Reply
    MaxW

    Einmal Garmin – (fast) immer (wieder) Garmin. Ich würde ja als Smartwatch zur Fenix 5 tendieren, aber der Preis ist doch recht gesalzen.

    Reply

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