Super-warme Winterjacke für Damen (2022) – Ultimative Übersicht

super warme Winterjacke Damen test

Damen benötigen eine super-warme Winterjacke, die außergewöhnlich gut isoliert ist, leichtes Gewicht aufweist, die Figur betont und modischen Style hat. So viele Wünsche erfüllt nicht jedes Modell: Lernen Sie drei Jacken kennen, die empfindlichen Frauen die Abneigung gegen das Herausgehen bei knackigen Minusgraden nehmen.

Die Winterjacken Selenium, Chelsea Coat und Belvitesse sind meine Empfehlung für Frauen mit niedrigem Blutdruck, sehr schlanker Figur und natürlich für alle, die es super-warm haben möchten. Je nach der vorherrschenden Witterung und Ihrer ethischen Einstellung treffen Sie mit einer Daunenfüllung oder Hightech-Fasern für Temperaturen ab 5 °C abwärts eine hervorragende Wahl.

Super-warme Winterjacke für Damen – Ultimative Übersicht

1. Jack Wolfskin Selenium Coat

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Mit nur 715 g in Größe M ist die lange Selenium Winterjacke besonders leicht: Die Füllung aus 90 % RDS-zertifizierten grauen Entendaunen mit 10 % Federanteil wärmt bei Wind und Wetter.

Mit einer Membran laminierte Texashield Funktionsmaterial sowie PFC-freie Imprägnierung wehren Wind und Feuchtigkeit von außen ab, während hohe Atmungsaktivität Schweißausbrüche vermeidet.

Die abknöpfbare Kapuze bleibt an trockenen Tagen einfach zu Hause.

Hoch angesetzte, fast unsichtbar integrierte Seitentaschen, eine verschließbare Innentasche mit senkrechtem Eingriff und der 2-Wege-Frontzipper entsprechen Outdoor-Bedürfnissen aktiver Frauen.

Selenium Damenjacke erfüllt die Standards des höchsten Umweltsiegels Bluesign.

Pro
+ Schicker Schnitt trägt nicht auf
+ Trägt dem Bluesign Standard
+ 90/10 Daunenmischung
Contra
– Durchgesteppte Nähte bilden Kältebrücken
– Starker Verlust von Daunen
– Autogurte und schwere Taschen mit Schultergurt bilden bleibende Abdrücke

2. Marmot Chelsea Coat

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Gänsedaunen mit 700 Cuin Fillpower und der lange Schnitt des Marmot Chelsea Coats halten selbst empfindliche Frauen wohlig warm, ohne zu beschweren.

  • Getapte Nähte und Marmot Membran verleihen der hochwertigen Thermojacke Resistenz gegen Regen und Schneefall. Die abnehmbare Kapuze mit Kunstfellbesatz schützt das Gesicht seitlich vor eisigem Wind.
  • Praktische Extras runden den Tragekomfort ab: Einschubtaschen sind mit Fleece gefüttert und einstellbare Fleecebündchen dichten die Ärmel ab.
  • Unterwegs Musik hören und telefonieren ermöglicht die Innentasche mit Mediaausgang für die Kopfhörerkabel.

Der Mantel ist 97 cm lang, 1165 g leicht und Regular Fit Passform bietet genügend Bewegungsfreiheit.

Pro
+ Daunenfüllung wärmt bei Minusgraden
+ Wind und wasserfeste Verarbeitung
+ Anpassbare Fleece-Bündchen
Contra
– Fällt an Schultern und Oberweite eng aus
– Scheuklappen-Effekt durch lange, zu kleine Kapuze
– Kleine Frauen wirken plump darin

3. Wellensteyn Belvitesse

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Aus Wellensteyn Belvedere wurde Belevitesse: Das identische Modell stellt Wellensteyn hier als Long-Variante vor. Das schlichte Design wirkt allein durch seine figurbetonten Steppungen sehr elegant. Reißverschlüsse sichern die Hüfttaschen, flauschiges Futter wärmt klamme Finger wunderbar. Eine Innentasche hält das Handy warm.

Das Obermaterial aus leicht glänzender Mikrofaser setzt keinen Staub an, während die Membran Atmungsaktivität und Nässeschutz bietet.

Der Kunstpelz und die zweifach verstellbare Kapuze lassen sich getrennt abnehmen. Innenbündchen und die synthetische Wattierung verleihen Belvitesse bei klirrendem Frost hohe Wärmewirkung.

Pro
+ Raffinierte Steppung macht eine schlanke Figur
+ Verhältnismäßig leicht
+ Taschen mit Reißverschluss
Contra
– hoher Preis

Was macht eine super-warme Winterjacke für Damen aus?

Nicht allein die Optik zählt: Wählen Sie Ihre neue Winterjacke bewusst nach Kriterien aus, die Ihren Aktivitäten angemessen sind.

1. Langer Schnitt

Nicht umsonst sind lange Wintermäntel bei Damen so warm und beliebt: Je mehr Körperfläche bedeckt ist, desto besser bildet sich das wärmende Poster aus.

Taillierte Passform oder Tunnelzug zaubern eine schlanke Silhouette.

2. Füllung aus Daunen oder Synthetik?

Eine Daunenfüllung ist leichter und wärmt intensiver als Synthetikfasern. Dafür ist das teure Naturprodukt empfindlich gegen Feuchtigkeit und die Pflege der Jacke ist aufwendig.

RDS-Standard soll die Herkunft belegen, um Tierleid einzudämmen. Gänsedaunen mit 10 % Federanteil sind gute Qualität, Füllmengen ab 600 Cuin isolieren durch hohe Bauschkraft.

Synthetikfüllungen wärmen auch bei Feuchtigkeit und behalten ihr Volumen. Moderne Hightech-Fasern entstehen aus recyceltem Material, durch variierende Füllmengen erzielen Hersteller unterschiedlich starke Isolation.

3. Wetterfestes Obermaterial

Strapazierfähig, weich und leise soll das Obermaterial beschaffen sein. Qualitative Jacken aus Ripstop-Nylon, einer Polyesterfaser, wirken schmutzabweisend und knittern kaum.

Eine laminierte Membran klimatisiert, indem sie Feuchtigkeit ableitet, jedoch Wind und Regen nicht durchringen lassen. Wichtig sind versiegelte Nähte zumindest im Schulterbereich.

4. Einstellbare Kapuze

In zu weiten Mänteln entsteht ein regelrechter Kamin-Effekt: Warme Luft entweicht nach oben hin aus dem Ausschnitt und zieht kalte Luft von unten her nach.

Eine einstellbare Kapuze unterbricht diese Dynamik und hält die Wärme in der Jacke.

5. Kältelecks schließen

Eisige Luft dringt durch offene Ärmel ein. Achten Sie auf Innenbündchen oder Gummizug am Handgelenk. Einfache Riegel haben eher dekorativen Charakter.

Kordeln an Taille und Saum schließen das Wärmepolster besser ein.

Kälte dringt durch offene Taschen ein. Reißverschlüsse oder Klappen dichten spürbar ab, Fleecefutter wärmt kalte Finger auf.

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