Thermounterwäsche aus Baumwolle oder Polyester – Welches Material ist das Beste?

Thermounterwäsche aus Baumwolle oder Polyester

Sollte Ihre Thermounterwäsche aus Baumwolle oder Polyester bestehen? Da sie als erste Bekleidungsschicht direkt auf unserer Haut aufliegt, spielen ihr Tragekomfort, aber auch andere Eigenschaften eine große Rolle.

Das Thermounterwäsche Material muss sich angenehm anfühlen, warmhalten und den Schweiß vom Körper wegtransportieren.

Doch was bietet sich dafür am besten an?


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Thermounterwäsche aus Baumwolle oder Polyester?

Eines wird schnell klar: Die Frage nach dem bestmöglichen Material ist nicht einfach zu beantworten.

Beide Stoffe, sowohl Baumwolle als auch Polyester, besitzen einige Vor- und Nachteile, die gut gegeneinander abgewägt werden müssen.


Lesenswert:


1. Baumwolle – Die häufigste Naturfaser

Welche Vorteile hat sie zu bieten?

  1. Einige Menschen bevorzugen Thermounterwäsche aus Baumwolle, da diese äußerst angenehmen zu tragen ist. Sie kratzt nicht auf der Haut und löst keine Allergien aus.
  2. Außerdem kann sie bei unterschiedlichstem Wetter verwendet werden. Sie wärmt bei Kälte und kühlt bei Hitze.
  3. Dabei ist sie langlebig und somit über viele Jahre tragbar.
  4. Und auch Bügeln macht diesem Thermounterwäschen Material mit seiner hohen Hitzebeständigkeit nichts aus.

Welche negativen Seiten hat die Baumwolle?

  1. Tragen Sie Ihre Funktionsunterwäsche aus Baumwolle überwiegend beim Sport, werden Sie feststellen, dass sie viel Feuchtigkeit aufnimmt, diese jedoch nicht an die darüber liegenden Kleidungsschichten abgibt. Wenn sie einmal durchnässt ist, trocknet sie nur sehr langsam. Ist es dann draußen kalt und windig, begünstigt dies zum Beispiel Erkältungskrankheiten.
  2. Ohnehin kann ich Thermounterwäsche aus Baumwolle bei extrem niedrigen Temperaturen nicht empfehlen, da ihre Wärmeisolation nicht allzu hoch ausfällt.
  3. Was Sie zudem bedenken müssen: Baumwolle, die über lange Zeit nass ist, liefert den idealen Nährboden für Bakterien. Beginnen diese Ihren Schweiß zu zersetzen, können penetrante Gerüche Ihren Freizeitspaß enorm beeinträchtigen.
  4. Weitere Nachteile sind bei der Herstellung der Baumwolle zu finden. Für ihren Anbau wird eine hohe Menge an Dünger und Pestiziden benötigt, welche schädliche Auswirken für die Umwelt mit sich ziehen. Obendrein werden für ein einfaches T-Shirt ca. 2000 Liter Wasser verbraucht (1). Dies lässt sich leider auch bei einem ökologischen Anbau nicht verhindern.

2. Synthetisch hergestelltes Polyester

Die positiven Aspekte dieser Kunstfaser

Thermounterwäsche aus Polyester überzeugt mit einem guten Feuchtigkeitstransport. Schweiß, der sich auf Ihrer Haut bildet, wird aufgrund dessen effizient nach außen abgegeben. Und selbst, wenn sich etwas Nässe im Gewebe sammelt, trocknet es rasch wieder.

Weiterhin bietet es folgende Vorteile:

  • Pflegeleicht – Flecken lassen sich oft einfach abwischen
  • Knitterfest, wodurch lästiges Bügeln entfällt
  • Hohe Wärmeisolation
  • Schutz vor schädlichen UV-Strahlen
  • Kann aus recyceltem Material hergestellt werden
  • Preisgünstig

Polyester ist leicht und auch bei häufigem Tragen verliert dieses langlebige Thermounterwäschen Material nicht seine Form.

Die Schattenseiten des Polyesters

Die synthetische Faser kann mit nur einem Prozent seines Trockengewichts wenig Feuchtigkeit aufnehmen.

Auf seiner glatten Oberfläche können sich Bakterien problemlos festsetzen, weshalb dieses Thermounterwäschen Material bei übermäßigem Schwitzen schnell zu riechen beginnt.

Bedenklich ist es außerdem hinsichtlich seiner Produktion. Viele Polyester Kleidungsstücke werden aus Erdöl hergestellt. Zwar kommt auch immer mehr recycelter Kunststoff aus PET-Flaschen zum Einsatz, jedoch besteht anschließend keine Option für eine Weiterverarbeitung.

Da Thermounterwäsche aus Polyester eine höhere Wahrscheinlichkeit besitzt unangenehme Gerüche zu entwickeln als andere Stoffe, muss sie häufig gewaschen werden. Dabei lösen sich kleine Fasern – das sogenannte Mikroplastik – welches im weiteren Verlauf ins Abwasser und letztendlich ins Meer gelangt. Dort wird es nicht abgebaut und kann hohe Risiken für Natur und Lebewesen darstellen.

Fazit – Thermounterwäsche aus Baumwolle oder Polyester

Ob Thermounterwäsche nun aus Baumwolle oder Polyester bestehen sollte, bietet viel Platz für Diskussionen.

Trotz gewisser Nachteile rate ich Ihnen dennoch zu Thermounterwäsche aus Polyester, da dieses Material mit seinen vielen positiven Aspekten deutlich überzeugt.

Um dabei die bedenklichen Umweltauswirkungen zu minimieren, haben Sie beispielsweise die Möglichkeit bestimmte Waschbeutel zu benutzen. Diese verhindern die Abgabe des Mikroplastiks an die Natur und Sie können Ihre Polyester Thermounterwäsche mit gutem Gewissen tragen.


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Welche Meinung haben Sie zu diesem Thema? Sind Sie ein Fan der natürlichen Baumwolle oder bevorzugen Sie synthetisches Polyester Material? Schreiben Sie es uns in die Kommentare.

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