Beste Daunenjacke bis minus 40 Grad (2019) – Minusgrade, na und?

daunenjacke bis minus 40 grad test

Eine gute Daunenjacke bis minus 40 Grad ist das, was sich wohl jeder Outdoorfreund auf Wintertour wünscht.

Obwohl solche sibirischen Minusgrade nur in extremen Höhenlagen erreicht werden, empfinden Wanderer beißenden Wind weitaus frostiger, als das Thermometer tatsächlich anzeigt.

Daunenfüllungen stehen in dem Ruf, nur bei trockenem Wetter optimal zu wärmen, doch neue Technologien verbessern selbst Spitzenprodukte.

Was moderne Outdoorkleidung leistet, zeigen diese beiden hervorragenden Daunenjacken:

 GrößeObermaterialFüllungFüllkraftPreis

Für Herren - Marmot Guides Down

S - XXL100 % PolyesterGänsedaune700 CuinANSEHEN

Für Damen - Marmot Guides Down

S, M, L100 % PolyesterGänsedaune700 CuinANSEHEN

Für Herren – Marmot Guides Down Daunenjacke mit Kapuze

Beste Daunenjacke bis minus 40 Grad für Herren

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Die Guides Down ist ein echter Klassiker unter den Marmot Daunenjacken. Seit 1974 stellt das amerikanische Label hervorragende Expeditions-Parkas und Schlafsäcke mit Daunenfüllung her, die weit unter dem Gefrierpunkt ausreichend wärmen.

Ihr leichtes Gewicht ermöglicht den Einsatz als Mittellage unter einer weiten Hardshell oder als Außenschicht bei knackigem Frost. Eine DWR-Imprägnierung lässt Nässe vom dem Ripstop Nylon abperlen, wodurch die Daunenjacke bei schlechtem Wetter dichthält.

Der hüftlange gerade Schnitt bietet genügend Bewegungsfreiheit durch Engelsflügel Bewegung Technologie. Die Jacke ist mit zwei gefütterten RV-Einschubtaschen, einer Napoleontasche sowie einer Innentasche verarbeitet.

Einstellbare Passform bietet der elastische Tunnelzug im Saum und Ärmelbündchen mit Klettverschluss. Entscheidend bei Minusgraden ist die gefütterte, anpassbare Kapuze und die Windleiste über dem Zweiwege-Frontverschluss lässt auch Schnee draußen. Das verdeckte Reißverschluss-Ende am Stehkragen bereitet auch Bartträgern keine Schwierigkeiten. Alle Reißverschlüsse lassen sich dank Anhängern gut mit Handschuhen betätigen.

Der entscheidende Unterschied zu anderen Winterjacken macht die hohe Isolation mit Gänsedaunen von 700 Cuin Bauschkraft aus. Regen und Schneefall macht der Füllung dank wasserfestem Down Defender nichts aus.

Pro

+ Wasserfest imprägnierte Daunenfüllung
+ Große Bewegungsfreiheit und Anpassung
+ Genügend verschließbare Taschen

Contra

– Relativ dickes Volumen

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Für Damen – Marmot Guides Down Daunenjacke mit Kapuze

Beste Daunenjacke bis minus 40 Grad für Damen

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Marmot legt die Guides Down Daunenjacke selbstverständlich ebenso in der Damen Version auf. Der leicht taillierte Schnitt bietet sowohl bei alpinen Wandertouren als auch im winterlichen Alltag Wärme, bequemen Komfort und modischen Schick.

Die Hände bleiben in den angenehm gefütterten Einstecktaschen warm und der elastische Saumzug sperrt Kälte aus und zaubert nebenbei noch eine schlanke Silhouette, wenn Wartezeiten am Skilift oder an der Bushaltestelle vorkommen.

Die Kapuze ist groß genug, dass ein Helm darunter Platz findet und um das Gesicht lässt sie sich anliegend einstellen. Kunststoff Zipper mit Windleisten verhindern Kältebrücken am Verschluss und den beiden Einschubtaschen.

Eine verschließbare Innentasche ist für Wertsachen reserviert und die Ärmelbündchen lassen sich mittels Klettstreifen enger einstellen. Selbst schlanke, schnell fröstlende Damen werden diese Marmot Daunenjacke lieben:

Sie ist schön leicht und wärmt immens.

700er Gänsedaunen bieten hervorragende Wärmeisolierung und die Füllung bleibt auch bei Niederschlägen schön fluffig. Imprägnierungen des Obermaterials und der Daunen gewährleisten Wohlbefinden bei Wind, Kälte und Nässe.

Pro

+ Unempfindlich gegen Feuchtigkeit
+ Hohe Verarbeitungsqualität, leichtes Gewicht
+ Bequeme, gut sitzende Passform

Contra

– Vergleichsweise großes Volumen
– Ohne Napeoleontasche

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Ab wann sollte man eine Daunenjacke anziehen? 4 Faktoren

Nach dem Kalender lässt sich kein bestimmtes Datum bestimmen, wann es nötig ist, die Daunenjacke aus dem Kleiderschrank hervorzuholen. Der Zeitpunkt ist gekommen, wenn bestimmte Faktoren zusammenspielen:

1. Das persönliche Kälteempfinden

Wie eine Person Kälte empfindet, hängt von der körperlichen Verfassung ab. Eine schlanke Frau braucht ihre Daunenjacke Wochen früher, als ein beleibter Herr mit mehr “Masse”.

Müdigkeit erzeugt ebenso Frösteln wie eine starke Erkältung. Auch Raucher frieren früher, obwohl sie ausgeschlafen und gesund sind: Nikotin verengt die Blutgefäße, was sich zuerst durch kalte Finger und Füße bemerkbar macht.

2. Daunenjacke bis minus 40 Grad – Der Windchill Faktor

Starker Wind lässt die gefühlte Temperatur deutlich kälter erscheinen.

3. Der Wohnort

Die ungemütliche Großwetterlage in Norddeutschland erfordert längst eine dicke Daunenjacke, während die Straßencafés in Freiburg noch Hochbetrieb verzeichnen.

4. Die Art der Aktivitäten im Freien

Eine Verkäuferin auf dem Wochenmarkt, die lange Zeit im Freien hauptsächlich mit Stehen und Warten verbringt, braucht die Daunenjacke früher, als ein zügig laufender Wanderer.

Die meisten Menschen tragen die Daunenjacke ab Mitte Oktober bis März. Mit dem Osterfest, sagt man, gewinnt der Frühling die Oberhand.


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Eine leichte Daunenjacke bis wieviel Grad tragen?

Eine Faustregel besagt, bis +10 °C ist Winterkleidung nötig. Eine leichte Daunenjacke können Sie bis in den Frühling hinein tragen: Ihr eigenes Empfinden entscheidet.

Hybridjacken mit Daunenfüllung am Rumpf und Fleece-Ärmeln sind sehr beliebt in der Übergangszeit.

Es ist besser, eine Daunenjacke offen zu tragen, als in einer zu dünnen Jacke zu frieren.

Falls die Füllung 50 % oder mehr Federn enthält, fällt die Isolierung entsprechend gering aus und diese Daunenjacke kann auch bei stark windigen 15 Grad noch getragen werden.

Die Daunenjacke bis zu welcher Temperatur tragen?

In Richtung Gefrierpunkt und darunter sollten Sie einen Anorak mit Gänsedaunen oder Eiderdaunen sowie geringem Federanteil von 5 – 10 % wählen.

Die Bauschkraft von Spitzenprodukten für Bergsport liegt bei 1000 Cuin, womit kein Naturfreund bei zweistelligen Minusgraden frieren muss.

Die meisten Hersteller machen lediglich Angaben zu den Materialien, da eine Temperaturangabe individuelles Empfinden wiedergibt. Premium Daunenprodukte werden im Labor getestet, wobei Probanden mit einer Daunenjacke bis minus 40 Grad im Ruhezustand noch genügend Wärme vermeldeten.

Auf die Verarbeitung der Daunenjacke kommt es an

Die Daunenfüllung allein bildet nur einen Teil dessen, was gute Isolierung ausmacht. Achten Sie auf diese Merkmale, wenn Ihre Tour zweistellige Minusgrade erwarten lässt:

  • Einge gute Passform, wodurch sich ein wärmendes Luftpolster in den Daunen bildet
  • Den Einsatzbereich festlegen: Alltag, Sport, Outdoor Tour
  • Aufteilung in Kammern, denn durchgesteppte Nähte erzeugen Kältebrücken
  • Gänse- oder Eiderdaunen ab 700 Cuin Bauschkraft: je mehr, desto bessere Wärmeleistung
  • Ein Mischungsverhältnis mit 5 – 10 % Stützfedern
  • Hydrophobe Daunen nehmen 75 % weniger Feuchtigkeit auf und wärmen auch bei Eisregen
  • Die Füllmenge beachten: Hochwertige Daunen erzielen bessere Wärmeleistung bei weniger Volumen als günstige Füllungen
  • Dicht schließende Ränder: Saum, Kapuze und Bündchen sollten eng anliegend einstellbar sein

Fazit – Daunenjacke bis minus 40 Grad

Eine Daunenjacke bis minus 40 Grad bietet die beste Isolierung bei geringem Gewicht von allen Arten Winterjacken. Wer bei zweistelligen Minusgraden lange Zeit im Freien unterwegs ist, bannt mit Wasser abweisenden Gänsedaunen zuverlässig die Gefahr, auszukühlen.

 GrößeObermaterialFüllungFüllkraftPreis

Für Herren - Marmot Guides Down

S - XXL100 % PolyesterGänsedaune700 CuinANSEHEN

Für Damen - Marmot Guides Down

S, M, L100 % PolyesterGänsedaune700 CuinANSEHEN

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