Der Stromerzeuger springt nicht an – 10 Fehler und Lösungen

Stromerzeugermit springt nicht an

Der Stromerzeuger springt nicht an? Wer zu Beginn der Outdoor Saison das Aggregat aus der Garage holt, wundert sich, warum der “Jockel” sich nur einmal widerwillig schüttelt und dann kein Lebenszeichen mehr von sich gibt.

Bevor Sie den Kundendienst anrufen, können Sie selbst möglichen Ursachen nachgehen:

Allerlei Tipps zur Problembehandlung finden Sie im Beitrag!


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Der Stromerzeuger springt nicht an – 10 mögliche Fehler, die Sie selbst beheben können

1. Kälte

Beim Ziehen des Seilzugs kann Ihnen der Arm ganz schön lang werden. Vor allem ältere Aggregate weigern sich, bei Kälte zu starten. Stellen Sie einen Heizstrahler dazu und wärmen den Motor vor. Etwas auf Temperatur gebracht, sollte er besser anspringen.

Lassen Sie den Stromerzeuger eine Weile warmlaufen, danach wird er wie gewohnt starten.

Oder sind noch Kabel angeschlossen? Der Generator sollte allein starten. Trennen Sie auch Verlängerungskabel, woran keine Verbraucher angeschlossen sind.


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2. Alter Treibstoff

Das Benzin-Öl-Gemisch für einen 2-Takter hat sich durch die lange Standzeit wahrscheinlich entmischt. Hier hilft es, den Tankinhalt abzupumpen und frischen Kraftstoff einzufüllen.

Denken Sie auch daran, die Treibstoffleitungen und den Vergaser zu leeren. Bei Diesel- oder Benzin Aggregaten mag es offensichtlich erscheinen, aber es lohnt sich zu prüfen, ob sich genügend Kraftstoff im Tank befindet und alle Ventile geöffnet sind. .

3. Zu wenig Motoröl

Prüfen Sie den Ölstand mit dem Ölmessstab. Es ist zwar möglicherweise nicht erforderlich, den Generator zu starten, es empfiehlt sich jedoch, die Filter zu ersetzen, wenn Sie das Motoröl nachfüllen.

4. Die Zündkerzen prüfen

Wenn der Motor während des Startvorgangs nicht einmal zu drehen versucht, liegt das Problem möglicherweise an Ihrer Zündkerze. Um Ihre Zündkerze zu überprüfen, nehmen Sie diese zunächst mit der Zündkerzensteckdose aus dem Motor.

Wenn die Zündkerze Ablagerungen aufweist, die nicht mit einer Messingbürste entfernt werden können, muss sie ersetzt werden .

5. Die Batterie

Wenn Ihr Generator über einen elektrischen Anlasser verfügt, sollten Sie zunächst prüfen, ob die Batterie für den Anlasser das Problem ist. Wie bei einem Auto funktioniert der Elektrostarter nicht, wenn die Batterie Ihres Generators leer ist.

Die einfachste Möglichkeit zur Fehlerbehebung besteht darin, mit dem manuellen Startseil zu beginnen, sofern Ihr Generator über einen solchen verfügt.

Wenn das funktioniert, können Sie die elektrische Starterbatterie einfach über die 12-Volt-Gleichstromsteckdose Ihres Generators aufladen, sobald sie läuft.

Falls Ihr Generator keinen Seilzugstarter hat, müssen Sie den Akku aufladen. Sie können dies über eine 12-Volt-Gleichstromsteckdose wie in Ihrem Auto oder über einen Konverter mit einer Haushaltssteckdose tun.

Alternativ können Sie Ihre Generatorbatterie mithilfe von Überbrückungskabeln über Ihrere Autobatterie starten. Die Vorgehensweise ist die gleiche, wie bei der Starthilfe für die Batterie eines anderen Autos.

6. Der Choke

Der Choke regelt die Luftmenge, die beim Anlassen in den Vergaser strömt. Wenn der Motor sich jedoch nicht drehen kann, liegt das Problem möglicherweise darin, dass sich zu viel oder zu wenig Luft mit Ihrem Kraftstoff vermischt.

Bei einem Kaltstart sollte die Drossel vollständig geschlossen sein. Sobald der Generator beginnt, sich aufzuwärmen, kann der Choke schrittweise in Richtung vollständig geöffnet werden.

7. Verstopfter Luftfilter

Wenn der Filter durch Staub und Schmutz verstopft ist, erhält der Vergaser nicht genügend Luft für die Verbrennung. Reinigen Sie ihn oder tauschen ihn aus. Ein verstopfter Luftfilter macht sich auch durch starke Erhitzung des Motors und erhöhten Verbrauch bemerkbar.

8. Verstopfter Vergaser

Wenn Sie den Vergaser nicht entleert haben, bevor Sie den Stromerzeuger eingemottet haben, ist dies wahrscheinlich der Grund, warum Sie jetzt Startprobleme haben.

Altes Benzin verstopft im Vergaser.

Zum Reinigen des Vergasers schließen Sie den Kraftstoffhahn und entfernen danach den Behälter am Boden des Vergasers. Verwenden Sie eine Bürste und Handtücher, um alle Kraftstoffablagerungen zu entfernen. Mit einer Nähnadel machen Sie die Messingstrahldüse wieder gängig.

9. Das Kraftstoffventil oder die Kraftstoffleitung ist verstopft

Wenn Sie vor der Einlagerung Kraftstoff im Vergaser oder im Tank belassen haben, kann zusätzlich das Kraftstoffventil verstopfen. Stellen Sie zunächst sicher, dass das Kraftstoffventil geöffnet ist.

Wenn das nicht hilft, können Sie den Schlauch von der Einlassseite des Kraftstoffventils abziehen, um zu prüfen, ob Benzin ungehindert durch Ihre Kraftstoffleitung fließen kann.

Stellen Sie sicher, dass Sie einen Eimer zur Hand haben, um eventuell fließenden Kraftstoff aufzufangen. Wenn Ihr Generator einen weiteren Filter zwischen dem Kraftstoffventil und dem Vergaser hat, ziehen Sie heraus und überprüfen ihn auf Verstopfungen.

10. Der Ölstandsensor arbeitet nicht richtig

Der Betrieb des Generators auf einer nicht waagerechten Standfläche führt zu einer falschen Ölstandsmessung. Durch einfaches Nivellieren des Generators kann dieses Problem behoben werden.

Fazit

Mit diesen Tipps sollte die Ursache gefunden werden, weshalb der Stromerzeuger nicht anspringt. Falls sich kein Erfolg einstellt, hilft Ihnen der Hersteller oder der Verkäufer sicherlich weiter.

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