Ab wann Winterjacke anziehen? Bloß nicht frieren für den Style

Ab wann Winterjacke anziehen

Ab wann kann man eine Winterjacke anziehen? Unsere Eltern regelten die Kleiderfrage ganz einfach: In Monaten mit einem “R” wurden die warmen Sachen getragen.

Eine Generation später hat sich jedoch viel verändert.

Moderner Wetterschutz aus klimatisierenden Materialien fällt dünner aus, wärmt besser und ist atmungsaktiv.


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Ab wann Winterjacke anziehen? – Goldener Oktober?

Wenn der Herbst die Blätter bunt färbt, beginnt langsam die Zeit warmer Winterjacken. Die meisten Menschen holen den gefütterten Parka (Damen und Herren) zwischen Ende Oktober und Mitte November aus dem Schrank.

Später Sonnenaufgang und früher einsetzende Dunkelheit gehen mit sinkenden Temperaturen einher. Ob Sie bereits die Winterjacke tragen, hängt auch vom Tagesablauf ab, was Sie sonst noch darunter tragen und wie lange Sie im Freien sind.

Frieren und Immunsystem

Es gibt keine allgemeine Faustformel, ab wann jemand seine Winterjacke anziehen sollte. Der richtige Zeitpunkt hängt auch von der Gewohnheit und den Umständen ab.

  • Die junge Frau läuft zur nahen Bushaltestelle oder nimmt den Pkw. Im klimatisierten Büro trägt sie eine Bluse oder ein feines Shirt. Da sie die meiste Zeit in geschlossenen Räumen verbringt, friert sie schnell oder erkältet sich oft. Die neue Trend-Winterjacke wird den Kolleginnen schon Anfang Oktober präsentiert.
  • Ein Bauarbeiter zieht zu Hause bereits ein warmes Funktionsshirt an, wenn er möglicherweise mit dem Rad zur Arbeit fährt. Der regelmäßige Aufenthalt im Freien härtet ab und die körperliche Anstrengung beim Radeln hält warm.
  • Frische Luft hält gesund und sinkende Temperaturen empfindet der Außendienstler kaum als unangenehm.
  • In der zweiten Novemberhälfte wird der Handwerker seinen Parka tragen.

Was ist Windchill?

Ab 10 °C Außentemperatur empfinden wir das Wetter als kühl, tiefere Temperaturen werden langsam unangenehm. Hohe Luftfeuchtigkeit bei Nebel oder Nieselregen empfinden wir nicht als Kältefaktor, wohl aber bei Hitze macht uns die Schwüle zu schaffen.

Was wir bei der Frage nach den Winterjacken bisher ausgelassen haben, ist die gefühlte Temperatur, auch Windchill genannt:

Bei starkem Wind empfinden wir die Kälte intensiver, als das Thermometer tatsächlich anzeigt.


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Der Kälteverlust erhöht sich, wenn starker Wind die warme Umgebungsluft direkt über der Hautoberfläche wegbläst. Diese Wärmeabgabe nach außen hin empfinden wir subjektiv als Kälte.

Wie stark eine Person den Windchill spürt, lässt sich schwierig verallgemeinern.

Bereits das Eincremen der Haut verändert das Kälteempfinden, genetisch bedingte Widerstandsfähigkeit gegen Kälte und das Geschlecht verlagern den Fröstel-Effekt.

Frauen frieren früher.

Der Deutsche Wetterdienst setzt seinen “Klima-Michel” als Standard-Fröstler ein, um den Windchill im Wetterbericht darzustellen. Er steht stellvertretend für einen 35 Jahre alten Mann, der 175 m groß ist und 75 kg wiegt. Michel bewegt sich mit 4 km/h im Freien, wobei der Energieumsatz 172,5 Watt beträgt.

Weil diese Angaben nur auf diese Zielgruppe zutreffen, empfinden alle anderen Personen den Windchillfaktor anders. Diese Angabe soll lediglich als grobe Orientierung dienen, ab wann man daran denken kann, die Winterjacke aus dem Schrank zu holen.

Falls Sie dieses Thema vertiefen möchten, können Sie die persönliche gefühlte Temperatur nach dieser Formel errechnen:


W = 13,12 + 0,6215 x T – 11,37 x V0,16 + 0,3965 x T x V0,16

  • W = Windchill
  • V = Windgeschwindigkeit in km/h
  • T = Temperatur in Grad Celsius

Setzen Sie anstelle der Buchstaben die aktuellen Tageswerte ein und errechnen den Windchill.

Ein Beispiel: Bei 6 °C tatsächlicher Außentemperatur und 23 km/h Windgeschwindigkeit beträgt die gefühlte Temperatur 2 °C.

Zu schwer? Hier ist ein Windchill-Rechner und die Windgeschwindigkeit sehen Sie hier.

Bis wann trägt man die Winterjacke?

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer: Stürmt und hagelt es im April, kann man lieber den Parka auf dem Heimweg öffnen, als morgens in der leichten Übergangsjacke zu frieren. Natürlich spielt bei der Tragedauer auch eine Rolle, ob Sie am Kahlen Asten wohnen oder in Freiburg.

Die Eisheiligen

Ein Ereignis wollen wir noch erwähnen: Die Eisheiligen

Zwischen dem 11. und 15. Mai kann es zu heftigen Kälteeinbrüchen mit Nachtfrost kommen. Die Eisheiligen sind nach den Namenstagen benannt, die in diese Zeit fallen. Bauernregeln, die im frühen Mittelalter aus Wetterbeobachtungen abgeleitet wurden, treffen mit überraschender Genauigkeit ein, bestätigen statistische Untersuchungen.

Also sollten Sie mit dem endgültigen Einmotten der Winterjacke noch warten, bis die Eisheiligen vorüber sind (1).

Fazit – Ab wann sollte man eine Winterjacke anziehen

Wie lange man die Winterjacke tragen sollte, richtet sich allein nach der persönlichen Empfindung. Wem es schlicht noch zu kühl ist, sollte nicht auf andere Leute oder den Kalender schauen.


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Die meisten Parkas oder Wellensteyn Jacken sieht man von Mitte Oktober bis in den April hinein, was je nach Landstrich variiert.

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