Bestes E-Bike Fatbike unter 2000 Euro (2019) – Bigfoot auf 2 Rädern!

e-bike fatbike test unter 2000 euro

Ein E-Bike Fatbike kann man bei uns noch als Exoten in der Fahrradszene bezeichnen – wo eins auftaucht, steht es gleich im Mittelpunkt. Extrem bullige Reifen, auffälliges Design und vor allem:

Wo andere Fahrräder kapitulieren, fängt beim Fatbike der Spaß erst an! So ein E-Bike Fatbike unter 2000 Euro möchten Sie auch fahren, doch Sie suchen noch Infos? Worauf es ankommt und für wen es sich eignet, erfahren Sie im Beitrag!

Beginnen wir gleich mit drei beliebten E-Bike Fatbikes:

 EnergieversorgungSchaltwerkRahmen MaterialMotorGewichtmax. Geschwindigkeitmax. ReichweiteBelastbarkeitPreis

Fitifito FT26

36V 13Ah 468W von Samsung Shimano Tourney TY500Aluminium36V 250W Heckmotor27 kg25 km/h80 km120 kg

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Cyrusher® Extrbici XF660

48V 10Ah Li-Ion AkkuShimano 0 - 7 GangAluminiumQH4GV 48V * 500 W26 kg30 - 42 km/h60 - 90 km150 - 200 kg

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Nilox X3

36V bis 8AH Li-Ion AkkuShimano 6 GängeAluminium36V 250W Motor24 kg25 km/h25 km120 kg

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Die besten E-Bike Fatbikes unter 2000 Euro

1. Fitifito FT26 E-Bike Fatbike

Fitifito FT26 E-Bike Fatbike Test

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Das Fitifito FT26 beeindruckt durch sehr robustes Design: Seine 4-Zoll Kenda Ballonreifen versprechen guten Grip auf schwierigen Böden. Für maximalen Fahrkomfort sorgen die einstellbare Mozo-Federgabel vorn und der Sattel von Selle Royal.

Der Heckmotor ermöglicht dank direkter Kraftübertragung kraftvolles Anfahren, beispielsweise an der Ampel.

Beleuchtung nachrüsten

Bevor Sie in der Stadt fahren, ist noch der nachträgliche Anbau der vorgeschriebenen Beleuchtung nötig. Die Anschlusskabel befinden sich unterhalb der Akku-Abdeckung.

Die Shimano Kettenschaltung mit sieben Gängen ist eher für flaches Gelände ausgelegt, da das Antriebssystem an steilen Bergrouten zu Überhitzung neigt und sich automatisch abstellt.

Beim Fitifito FT26 sind mechanische Scheibenbremsen verbaut, die gut bei Nässe greifen und sich auch sonst fein dosieren lassen.

Sehr durchdacht ist der Samsung Akku in den Rahmen integriert, wodurch sich die Gewichtsverteilung durch gutes Fahrverhalten bemerkbar macht.

Je nach Fahrmodus, Fahrstil und Körpergewicht des Fahrers leistet der 468 Wattstunden starke Samsung Akku Reichweiten zwischen 60 km und 100 km.

Praktisch: An der integrierten USB-Schnittstelle können das Smartphone oder andere Geräte zwischendurch am Akku geladen werden.

Der Bordcomputer am Lenker lässt sich über das Bedienteil im linken Handgriff bedienen. Hier können die Antriebsmodi gewählt werden, zurückgelegte Kilometer und die aktuelle Geschwindigkeit zeigt das LED-Display an.

Pro

+ Sportliche Anfahrten auf ebenem Boden
+ Durchdachtes Design
+ Verschleißarmer Antrieb

Contra

– Der Heckmotor neigt am Berg zu Überhitzung
– Schweres Gewicht
– Lieferung ohne Beleuchtung

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2. Cyrusher Extrbici XF660 E-Fatbike

Cyrusher Extrbici XF660 E-Fatbike Test

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Der Cyrusher XF660 wird mit einem 6061 Aluminiumrahmen geliefert, der Stabilität und Langlebigkeit verspricht, die Gabel mit Lockout-Federung bietet in unebenem Gelände Dämpfung und Stoßdämpfung.

Der von einer Samsung 48-V-Batterie gespeiste 500 W-Mittelmotor liefert genug Leistung für mindestens 30 km, die Sie bis zu 40 km/h schnell zurücklegen können. Diese Kapazität ist ideal für Pendler und Outdoor Aktivitäten in der Freizeit.

Der Akku ist herausnehmbar, doch rechnen Sie 5 – 7 Stunden Ladedauer ein.

Bei Gelegenheit sollten Sie einen Flaschenhalter nachträglich anbauen, den hat der Hersteller wohl vergessen.

Dafür ist LED-Beleuchtung und eine Hupe inklusive.

Kräftige 4-Zoll-Reifen helfen dabei, den harten Sand, Schnee oder die Straße mühelos zu bewältigen, mechanische Doppelscheibenbremsen gewährleisten effizientes Anhalten.
Die 7-Gang-Shimano-Schaltung am Lenker erleichtert die Geländegängigkeit.

Zudem lassen sich am Geschwindigkeitsregler 3 Modi von starker Unterstützung beim Treten bis zu reinem Pedalantrieb einstellen. Wie lange Sie noch fahren können, zeigt der Batteriestatus auf dem LCD-Bildschirm an.

Pro

+ Winkel am Vorbau einstellbar
+ Wechselakku mit 500 Ladezyklen
+ Reifen besonders für den Winter geeignet

Contra

– Lange Ladezeit
– Schweres Gewicht
– Für Fahrer unter 165 cm Körpergröße ungeeignet

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3. Nilox X3 E Bike Fatbike

Nilox X3 E Bike

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Nilox ist die führende Marke für elektrische Mobilität in Italien. Auf der IFA 2017 präsentierte das Sport-Technologie-Label erstmals drei E-Bikes, die unterschiedliche Anforderungen abdecken. Eins davon ist das Unisex Adult Fatbike X3 mit Trethilfe.

Der Fahrer kann das Shimano Getriebe mit sechs Gängen nutzen und am Motor elektrische Unterstützung in drei Geschwindigkeiten zuschalten. Die Steuerung der Trethilfe wird am Lenker aktiviert, sodass die Fortbewegung im Vergleich zu “normalen” Fatties an Steigungen oder am Strand weniger kräftezehrend ist.

Der weite Abstand und die große Kontaktfläche der dicken 4” Reifen sorgt für hervorragende Stabilität auf schwierigem Terrain wie Schnee, vereisten Flächen und Matsch. Auch die Fahrt über Bodenwellen und Schlaglöcher verursacht dank ergonomischem Sattel nur ein leichtes Nicken.

Zwei F/R-Scheibenbremsen sorgen für Sicherheit.

StVO tauglich

Da vorschriftsmäßige LED-Beleuchtung installiert ist, eignet sich das Nilox X3 Fatbike für die Stadt, doch das wichtigste Einsatzgebiet sind natürlich sportliche Freestyle-Fahrten im Gelände.

Mit 250 W Motorleistung, integriertem Drehmomentsensor in der Hinterradnabe sowie 36 V-Akku können Sie in flottem 25 km Tempo bis zu 45 km weit fahren.

Pro

+ Stabile Pedale aus Metall
+ Umfangreiches Zubehör, Bordwerkzeug inklusive

Contra

– Akkubox aus Plastik wirkt nicht robust
– Das LED-Display zeigt teilweise fehlerhaft an

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E Bike Fatbike Test und Kauf

Das Fatbike hat große Ähnlichkeit mit einem E-Mountainbike, nur die Bereifung sticht extrem hervor. Der Name bezieht sich keinesfalls auf einen schweren Rahmen, sondern allein auf die überdimensionalen Pneus, die bei 26 Zoll Felgen 4 Zoll groß.

Manche Modelle sind sogar mit 5 Zoll breiten Reifen ausgerüstet.

Solche Riesenreifen benötigen selbstverständlich angemessene Rahmen und Gabeln, um damit sicher fahren zu können. Bei uns sieht man das normale Fatbike oder das E Bike Fatbike noch relativ selten, da ihr bevorzugtes Fahrgebiet über Sand, Schnee, Morast führt.

Offroad, Schnee und Sand

Die außergewöhnliche Eignung für offroad Gelände kann man den enormen Reifen zuschreiben. Um die optimale Traktion herauszuholen, werden sie mit niedrigem Luftdruck gefahren.

Da Sie einwandfrei durch Schnee fahren können, ergibt sich eine interessante Alternative zum Skilaufen. Und im Sommer sorgen Sie am Strand für Aufsehen. Fatbikes mit elektrischer Unterstützung sind sehr beliebt, da sie anstrengende Muskelarbeit in extrem schwerem Gelände auf ein Minimum reduzieren.

1. Welche Reifenbreite soll es sein?

Eine der grundlegenden Fragen vor dem Kauf betrifft die Breite der Reifen. Vier oder fünf Zoll sind die Regel:

Mit der Profilbreite steigt der Grip auf schwerem Boden.

Für unsere europäischen Winter sollten 4-Zoll-Reifen die richtige Wahl sein, Fahrer im Norden der USA und Kanada benötigen für dortige Verhältnisse die 5-Zoll-Variante.

Einfach den dickeren Reifensatz umzurüsten, funktioniert nicht ohne Weiteres, denn die Maulweite der Felge muss passend sein:

  • 4 Zoll Bereifung benötigt 65 – 80 mm Maulweite der Gabel
  • 4,8 Zoll und 5 Zoll Bereifung erfordern 80 – 100 mm breite Gabeln

Andernfalls führt eine falsche Reifenbreite zum „Burping“.

Was ist “Burping”?

Dieser englische Fachbegriff bezeichnet die Sachlage, wenn sich bei Kurvenfahrten der Reifen von der Felge verabschiedet. Das Wegkippen entsteht durch neu aufgezogene Reifen, die zu breit für die Felge sind.

2. Die Federung

Neben der Bereifung macht sich beim Fahren die Federung des Rahmens bemerkbar. Meist besitzen günstige Fatbikes eine starre Gabel, doch eine Federung beim Hardtail Fatbike macht sich schon beim Fahrkomfort bemerkbar.

Die komfortabelste Ausführung ist ein E Bike Fatbike Fully, doch ein Modell unter 2000 Euro muss man schon suchen.

Falls das E-Fatbike Ihr einziges Fahrzeug sein soll, ist eine Federung empfehlenswert, denn im Herbst und Winter werden die Strecken anstrengend. Wechselndes Gefrieren und Abtauen gestalten das Fahren holprig oder die Reifen versinken im Schlamm.

Doch auch ein starrer Rahmen hat Vorteile: Sein Gesamtgewicht liegt niedriger und preislich sind diese Räder attraktiver. Falls Sie größtenteils auf Radwegen oder andere ausgebauten Strecken befahren, sind Sie mit der festen Gabel gut ausgerüstet.

Bei den meisten modernen Fatbikes ist die Konstruktion von vorneherein so ausgelegt, dass sich nachträglich gefederte Gabeln anbauen lassen. Bei älteren Modellen hingegen kann es aufgrund der größeren Gabellänge Probleme geben.

3. Der Rahmen

Die meisten E Bike Fatbikes besitzen eine Stahl- oder Aluminiumrahmen. Wer mehr investiert, kann sich für einen leichteren Rahmen aus Kohlefaser oder Titan entscheiden.

Ein Rahmen aus Aluminium wiegt bei einem Hardtail-Fatbike etwa 1850 Gramm, ein Carbonrahmen bringt etwa 1630 g auf die Waage. Dieser Unterschied erscheint nur gering, doch die Entwicklung schreitet fort:

Die neuesten Kohlenstoff-Rahmen liegen um die 1300 g, das macht schon 500 g weniger aus. In dieser Kategorie ist es zurzeit noch schwierig, ein E-Bike Fatbike unter 2000 Euro zu finden..

4. Die Reifen

Motor und Akku sind die beiden schwersten Komponenten, jedoch ohne sie geht – fährt es nicht. Alternativ können Sie mit anderen Mitteln das Gewicht drücken: Mehr als der Rahmen sparen andere Laufräder Gewicht ein.

Achten Sie bei den Reifen auf flexible Karkassen von 120 TPI und stellen Sie den Reifendruck besonders sorgfältig ein. Beim Fatbike macht 0,1 bar bereits einen spürbaren Unterschied beim Fahrverhalten aus.

Tubeless Reifen

Neben dem Mantel bringen auch die Schläuche pro Stück 400 – 600 g Gewicht mit. Glücklicherweise gibt es Tubeless-Reifen, die mit rund 150 ml Latexmilch abgedichtet werden.

Der Haken an der Sache ist, dass bislang für Fatbikes noch keine tubeless Kits erhältlich sind. Daher ist es notwendig, vorher die oft perforierte Felge mit luftdichtem, breiten Tape abzudichten.

Idealerweise benutzen Sie zum Aufpumpen einen starken Kompressor, bis die voluminösen Reifen richtig auf die Felge springen. Mit diesem Tuning sparen Sie bis zu 900 g Gewicht ein. Die Reifenhersteller arbeiten bereits an leichten Schläuchen für Fatbikes mit 150 g Zielgewicht.

Winterreifen

Um bei Eis und Schnee mit dem motorisierten Fatbike sicher voranzukommen, sollten Sie ihm ein Upgrade spendieren. Fatties haben bis zu 25 cm Schneehöhe dank großer Auflagefläche und gutem Grip keine Probleme, doch bei Glatteis ist damit Schluss.

Radler können Schneeketten aufziehen, komfortabler sind Winterreifen mit Spikes für Fatbikes. Achten Sie beim nächsten Reifenkauf darauf, ob die Profile für Spikes vorbereitet sind, dann können Sie die Spikes mithilfe einer Bohrmaschine selbst einsetzen:

Weniger Aufwand bereitet das Aufrüsten, wenn Sie sich gleich für fertige Reifen mit Spikes entscheiden. Dann bleibt Ihnen eine Rutschpartie oder ein Sturz mit dem Fatbike sicherlich erspart.

Sind Spikes am E-Bike Fatbike erlaubt?

Die Verwendung von Spikes an Fahrrädern regelt § 36 der StVZO: “Reifen oder andere Laufflächen dürfen keine Unebenheiten haben, die eine feste Fahrbahn beschädigen können”. Demnach sind Spikes zugelassen.

So finden Sie das richtige E-Fatbike

Erkennen Sie die Unterschiede zwischen bequemen tourengeeigneten und wendigen trail-orientierten Fatbikes.

Der Rahmen – Ein Trail-Fatbike profitiert durch einen leichteren Carbon-Rahmen. Wer ein robustes Modell sucht, fährt gut mit einem Stahl- oder Alurahmen.

Der Radstand – Agile Trail-Bikes weisen einen kürzere Radstände auf als Langstrecken-Bikes mit hoher Laufruhe.

Die Kettenstreben – Etwa 450 mm lange Kettenstreben mit 20 mm Spielraum lassen sich ideal an die Reifenform angleichen.

Der Sitzwinkel – Ganz gleich ob Tour oder Trail, die optimale Sitzposition zum Pedalieren liegt bei 73,5° Sitzwinkel.

Der Lenkwinkel – Laufruhe und Wendigkeit kommen optimal im Lenkwinkel von 69° zur Anwendung.

Das Oberrohr – Ca. 620 mm Oberrohrlänge ergibt eine entspannte Sitzposition. Feine Anpassungen sind am Vorbau möglich.

Die Gabel – Hauptsächlich Trail-Fahrer profitieren von einer Federgabel. Den meisten Tourenfahrern reicht eine feste Gabel und die Eigendämpfung der Pneus aus.

Die Reifen – Da geringes Gewicht besseren Vortrieb erzeugt, sind breite Felgen perforiert. Am Strand oder im Schnee greifen 4,7” Reifen bestens, auf normalen Strecken kommen Sie mit 4” Reifen gut zurecht.

Der Lenker – Entspanntes Lenken erzielen Lenkerbreiten um 740 mm, die Sitzposition lässt sich an der Vorbaulänge ausrichten. Ist der Vorbau zu lang, wird das Lenkverhalten träge.

Scheibenbremsen – Angemessene Bremsleistung erbringen Aluminium Scheibenbremsen mit 180 mm Durchmesser. Achten Sie darauf, ob der Antrieb 1-fach oder 2-fach ist und ein kleiner Gang zum Anfahren mit 22 Zähnen frontseitig arbeitet. Am Heck sollten 36 Zähne vorhanden sein.

8 wichtige Fragen zum E-Bike Fatbike unter 2000 Euro

  1. Wie viel wiegt ein Fatbike im Schnitt? Ein Fatbike kann schnell bis zu 30 kg auf die Waage bringen. Das Gewicht hängt vom Antrieb plus Akku ab, auch die zusätzlichen Komponenten wie eine Federgabel oder die Reifen sind unterschiedlich schwer.
  2. Ein Fatbike mit Federgabel oder ohne? Eine Federgabel ist nicht unbedingt erforderlich, extra dicke Reifen übernehmen die Dämpfung. Den besten Kompromiss finden Fahrer in einer Gabel, deren Federung sich zuschalten und deaktivieren lässt.
  3. Welche Luftpumpe benötigt ein Fatbike? Ideal ist ein Luftdruckmesser an der Pumpe, da der Reifendruck direkten Einfluss auf das Fahrverhalten und den benötigten Kraftaufwand hat.
  4. Welcher Luftdruck ist nötig? Bei den extrem breiten Pneus macht bereits eine Abweichung von 0,05 bar einen erheblichen Unterschied aus. Eine Empfehlung für den idealen Druck gibt es nicht, da individuelle Faktoren wie das Körpergewicht des Fahrers und die Beschaffenheit des Bodens hineinspielen. Es existiert allerdings eine grobe Richtlinie, wonach der Druck 0,2 bar nicht unterschreiten und 0,8 bar nicht überschreiten sollte. Werte zwischen 0,3 bar und 0,6 bar sind in Ordnung.
  5. Welche Bremse für ein Fatbike? Gewöhnlich sind Scheibenbremsen oder V-Brakes angebaut, die zuverlässig greifen. Vereinzelt gibt es Modelle mit Felgenbremsen, von denen wir allerdings abraten.
  6. Welche E Bike Fatbike Marken sind empfehlenswert? Zu den bekanntesten Fatbike Anbietern zählen: Specialized, Fitifito,Bixs, Extrbici, Cube, Tretwerk, Fischer, Nilox, Tretwerk
  7. Welche Schaltung ist verbaut? An E-Bikes unterscheiden sich folgende Varianten:
  • Nabenschaltung mit weniger Gängen
  • Kettenschaltung mit vielen Gängen
  • Eine Kombination aus Ketten- und Nabenschaltung
  • Eine stufenlose Automatik
  • Eine stufenlose NabenschaltungEine Nabenschaltung benötigt geringeren Aufwand bei der Wartung und dieses System ist weniger anfällig für Defekte. Die Kettenschaltung hingegen stellt mehr Gänge bereit, was wiederum in hügeligem Gelände große Vorteile bringt.

Mit dem Fatbike in die Stadt?

Besonders Pendler erschließen neue Möglichkeiten mit dem E-Fatbike oder E-Trekkingrad auf einer Strecke, die über städtisches Gebiet und ländliche Umgebung führt. Wer kennt nicht die gefährliche Situation, mit dem Reifen in die Straßenbahnschienen zu geraten?

Dies kann Ihnen mit den breiten Fatbike-Pneus nicht passieren. Auch Treppen und Bordsteinkanten stellen für Ballonreifen kein Hindernis dar.

Die Reifen spielen mit niedrigem Druck ihren hervorragenden Fahrkomfort bergauf und bergab aus.

Der Fahrer behält dank gutem Überrollverhalten bei Unebenheiten jederzeit volle Kontrolle und sicheres Handling.

Die effektive Abfederung über die Pneus ist sicherlich ein Grund dafür, dass noch relativ wenige E Bike Fatbike Fully erhältlich sind. Bisher setzen die Hersteller bei der Dämpfung auf die Federgabel.

Beachten Sie, dass der Antrieb umso mehr Energie verbraucht, je weniger Reifendruck vorhanden ist.

Gibt es einen Test zum E-Bike Fatbike?

Auf Testberichte.de sind lediglich Tests zu Fatbikes ohne elektrischen Antrieb veröffentlicht. Zu E- Bike Fatbikes existieren allerdings eine Fülle an Reviews und Bewertungen der bekannten Bike-Magazine, die sie sich ansehen können.

Sollte man ein E-Bike Fatbike gebraucht kaufen?

Möchten Sie ein E-Bike aus 2. Hand kaufen, können Sie das Angebot privater Anbieter nutzen. Dies sollten Sie nur in Erwägung ziehen, wenn Sie gute Kenntnisse über E-Bikes besitzen:

Gebrauchtes E-Bike Fatbike kaufen - 6 Tipps und Mängelquellen

Achten Sie neben dem Gesamtzustand besonders auf:

  1. Die Bremsen
  2. Die Reifen
  3. Die Kette
  4. Die Schaltung
  5. Den Akku
  6. Ungewöhnliche Geräusche beim Fahren

Fragen Sie, wie alt der Akku ist und nach der Anzahl der erfolgten Ladezyklen. Es ist so, dass wenig genutzte Akkus höheren Kapazitätsverlust aufweisen, als solche, die regelmäßig in Gebrauch waren.

Ein größeres finanzielles Risiko, als die austauschbaren Akkus stellen die kleinen Motoren an gebrauchten E-Fatbikes dar, die durch dauerhafte Überlastung in Mitleidenschaft gezogen sind.
Die Funktionalität hat auch mit dem richtigen Zusammenspiel der Sensoren zu tun. Fehlte hier die vorgesehene Wartung, ist die Wirtschaftlichkeit des gebrauchten E-Bikes dahingestellt.

Schauen Sie sich auch die Komponenten an, ob sie von Markenherstellern stammen. Privatanbieter können gewöhnlich nur ungefähre Angaben machen, ein Kaufbeleg gibt mehr Aufschluss über das Alter des Akkus:

Nach langer Nutzungsdauer lässt die Kapazität nach, es entstehen Kosten für einen Ersatzakku. Nach 5 Jahren sollte generell ein Austausch erfolgen, auch nach geringer Nutzung lässt dann die Leistung nach.

Gewährleistungspflicht entfällt bei privaten Verkäufen

Bei privaten Verkäufen besteht im Gegensatz zu gewerblichen Anbietern keine Gewährleistungspflicht. Käufer können demnach keine Reklamationen geltend machen.

Für Käufer und Verkäufer ist es daher ratsam, einen schriftlichen Kaufvertrag abzuschließen (hier ein Mustervertrag von ADFC). Davor stehen eine genaue Besichtigung und eine Probefahrt an.

Auf der sicheren Seite stehen Sie mit einem Gebraucht-Kauf bei Bike-Portalen für gebrauchte E-Bikes, die zum Verkauf stehende Angebote mit einem eigenen Werkstatt-Team überprüfen:

  • Bikesale ist eine sehr große Plattform für gebrauchte Fahrräder. Aufgrund der hohen Nachfrage sind auch die Kategorien zu E-Bikes in gestaffelten Preisklassen gut gefüllt. Von Bikesale angekaufte und geprüfte Fahrzeuge erhalten eine einjährige Gewährleistung.
  • Greenstorm checkt alle gebrauchten Fahrräder, setzt sie instand und verkauft diese. Woher kommen die E-Bikes? Greenstorm geht einen ganz neuen Weg im Gebraucht-Markt: Das Unternehmen kauft Chargen nicht verkaufter Vorjahres-Modelle auf und verleiht diese während der Saison an Hotels der DACH-Region. Wenn im darauffolgenden Jahr diese Hotels neue E-Bikes anschaffen, stehen die Vorgänger wieder flott gemacht zum Verkauf bei Greenstorm – inklusive 2 Jahre Garantie.
  • Rebike1 ist eine weitere online Kauf- und Verkaufsplattform für gebrauchte E-Bikes. Jedes E-Bike wird von Profis geprüft und bewertet, wodurch die Verkäufer gesicherte Marktpreise erzielen. Auch hier erhält jedes E-Bike eine zweijährige Garantie.

Woher stammt das Fatbike ursprünglich?

Bei uns kamen etwa 2015 die ersten Fatbikes in den Handel, doch dieser Fahrrad-Typ existiert schon seit über 40 Jahren.

Aus der Notwendigkeit heraus, auch in unwegsamer Umgebung mobil zu sein, kamen die Offroad-Räder im ewigen Winter von Alaska zum Einsatz. Jedes Jahr findet ein Fatbike-Marathon statt, der auch von Schlittenhunden begleitet wird.

Die aktuelle Beliebtheit des E-Bike Fatbike kann man mit dem Hype um das BMX-Rad in den 1980er Jahren vergleichen.

Fast jeder Radhersteller hat inzwischen aufgrund wachsender Nachfrage sein eigenes Fatbike im Sortiment.

Erfreulicherweise vergrößert sich die Auswahl kontinuierlich, was die verwendeten Materialien die Ausstattung und die Preisgestaltung betrifft.

Sie haben die Wahl zwischen E Bike Fatbike Fully oder einem E Bike Klapprad Fatbike.

Besonders günstig können Sie ein E-Bike Fatbike gebraucht erwerben.

Der Trend manifestierte sich anfangs in den großen Städten am Fuße der Alpen und breitet sich seitdem langsam aber sicher ins Flachland aus.

Bislang trifft man die aufgemotzten “Wuchtbrummen” fast ausschließlich in den großen Bike-Parks an, doch bei den vielen Vorteilen schlummert ein großes Potenzial zur Nutzung in Wäldern, Bergen sowie auf Kies- und Sandflächen.

Fazit E-Bike Fatbike kaufen

Nachfolgend nochmals 3 beliebte Modelle unter den Elektrischen Fatbikes:

 EnergieversorgungSchaltwerkRahmen MaterialMotorGewichtmax. Geschwindigkeitmax. ReichweiteBelastbarkeitPreis

Fitifito FT26

36V 13Ah 468W von Samsung Shimano Tourney TY500Aluminium36V 250W Heckmotor27 kg25 km/h80 km120 kg

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Cyrusher® Extrbici XF660

48V 10Ah Li-Ion AkkuShimano 0 - 7 GangAluminiumQH4GV 48V * 500 W26 kg30 - 42 km/h60 - 90 km150 - 200 kg

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Nilox X3

36V bis 8AH Li-Ion AkkuShimano 6 GängeAluminium36V 250W Motor24 kg25 km/h25 km120 kg

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Da die meisten Fahrradmarken aus dem E-Mountainbikes für Herren oder Damen anbieten, wird sich mit steigender Konkurrenz die Auswahl beim E-Bike Fatbike unter 2000 Euro noch deutlich vergrößern.

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