Beste Herbstjacke für Damen (2019) – Der große Vergleich

beste herbstjacke damen test

Eine leichte Herbstjacke für Damen oder eine Übergangsjacke darf in keinem Kleiderschrank fehlen. Sie wärmt ausreichend im ungemütlichen Herbstwetter, ist wind- und wasserdicht, jedoch nicht zu schwer an sonnigen Tagen im Frühling.

Nach dem Winter ist sie der ideale Begleiter bis zum Sommer. Welches Material eignet sich für den Alltag oder Unternehmungen in der Freizeit? Wie Sie die richtige Wahl treffen, verrät unser Ratgeber.

Fünf beliebte Damen Herbstjacken:

 GrößenKategorieObermaterialFutterPreis

Geographical Norway

S - XXLSoftshell96 % Polyester, 4 % Elasthan100 % PolyesterANSEHEN

Navahoo Kimuk

XS - XXLSoftshell100 % Polyamid100 % PolyesterANSEHEN

Peak Time

M - XXLSoftshell100 % Polyester100% PolyesterANSEHEN

DESIRES Tilda

XS - XXLSoftshell65  % Polyester, 35% BW100 % PolyesterANSEHEN

THE NORTH FACE Quest

XS - XLHardshell100 % Polyester100 % PolyesterANSEHEN

Die besten Herbstjacken für Damen

1. Geographical Norway Softshell Herbstjacke Damen

Geographical Norway Softshell Herbstjacke Damen

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Ob in klassischem Schwarz mit pink Details oder in kräftigen Unifarben, die sportliche Geographical Norway Softshell Herbstjackefür Damen ist wetterfest ausgerüstet.

Das pflegeleichte Material ist schnell trocknend und bietet hohen Tragekomfort durch den Elasthan Anteil. Für gute Klimatisierung sorgt Atmungsaktivität von 5000 g / m² in 24 Stunden.

Das Wasser abweisende Obermaterial DryTech lässt dank 5000 mm Wassersäule einen Regenschauer abperlen. Durch die vielen Taschen und den Frontreißverschluss dringt so gut wie keine Feuchtigkeit oder Wind ein, Gummiband an Kapuze, Taille und Saum halten die Wärme am Körper.

Bei trockener Wetterlage kann die leichte Damen Herbstjacke auch ohne Kapuze getragen werden – diese ist über dem Zipper schnell abnehmbar.

Obwohl die Geographic Norway Jacke günstig zu haben ist, überzeugt die saubere, detailreiche Verarbeitung und die coole Optik:

Kein Wunder, das Label ist nicht in Skandinavien, sondern in Frankreich beheimatet.

Pro

+ Mehrfach regulierbare Kapuze
+ Zipper Garage am Kragen
+ Mit Reflektoren

Contra

– Fällt größer aus
– Teils unsauber vernäht
– Wind dringt in weite Ärmel ein

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2. Navahoo Damen Übergangsjacke

Navahoo Damen Übergangsjacken Test

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Die kurz gehaltene Damen Herbstjacke Kimuk wirkt allein schon durch den soften matten Oberstoff wertig und der schön taillierte Schnitt modelliert die perfekte Passform – beste Voraussetzungen, der neue Lieblings Allrounder für Frühling, Herbst und milde Wintertage zu werden.

Als Besonderheit endet der Frontreißverschluss nicht an einem Stehkragen, sondern läuft durchgehend vom Saum bis rund um den Rand der Kapuze – so lässt sich die Halsweite nach Klima regulieren und bei extrem schlechtem Wetter bis über die Nase schließen.

Durch die zwei seitlichen Patches in Ohrhöhe kann man besser verstehen. Zwei Eingrifftaschen mit schwarzen Reißverschlüssen setzen einen Kontrast zu den vielen lieferbaren Farben. Breite Strickbündchen an den Ärmeln lassen Wind draußen, sodass die wattierte Steppjacke sehr warm hält.

Navahoo stellt vegane Jacken ohne tierische Bestandteile her. Das Label ist Mitglied der Stiftung “4 Pfoten” und der internationalen Organisation “Fur free Retailer”, die beide für den Tierschutz eintreten.

Pro

+ Vegan hergestellt
+ Gute Passform
+ Hält sehr warm

Contra

– Saum ohne Gummizug steht ab
– Unsauber verarbeitete Nähte
– Lange Haare bleiben im umlaufenden Kapuzen-Reißverschluss hängen

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3. Peak Time Damen Mantel Softshellmantel

Peak Time Damen Mantel Softshellmantel Test

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Der Softshellmantel von Peak Time ist ein Klassiker aus modernen Materialien, die dank integrierter Membran winddicht, Wasser abweisend und atmungsaktiv sind. Der figurbetonte Schnitt ist komfortabel zu tragen, da das elastische Obermaterial gute Bewegungsfreiheit bietet.

Ein weiches Fleecefutter in der Kapuze, sowie mit Druckknöpfen regulierbare Ärmel runden den Tragekomfort an kühlen Tagen in Frühjahr und als Damen Herbstjacke ab. Senkrechte Steppnähte, der verdeckte Taillenzug und Eingrifftaschen mit Zippern lassen die Figur schlank und größer erscheinen.

Der Outdoor Übergangsmantel ist mit Kapuze zum Abknöpfen gearbeitet, was den Style eleganter erscheinen lässt.

Der Zwei-Wege-Frontreißverschluss liegt unter einer mit Fleece unterlegten Abdeckung, wodurch der Verschluss wetterfest ist und der Sicherheitsgurt beim Autofahren keine Gelegenheit hat, hängen zu bleiben.

Pro

+ Abnehmbare Kapuze
+ Flexibler Oberstoff
+ Hochwertig und detailreich verarbeitet

Contra

– Zu warm für die Übergangszeit
– Relativ lange Ärmel

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4. Desires Tilda Damen Übergangsjacke

DESIRES Tilda Damen Übergangsjacke Test

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Tilda, die Herbstjacke für Damen, steht in elf unaufdringlichen Farben zur Auswahl. Der weiße Frontreißverschluss, Kunstlederstopper an der Kapuzenkordel und zwei Eingrifftaschen sorgen für eine ansprechende Optik.

Die Brusttasche eignet sich ideal für das Handy oder andere wichtige Kleinigkeiten.

Unter dem leicht taillierten hüftlangen Schnitt lässt sich ein leichter Pullover tragen. Die mittelschwere Füllung und das griffige Obermaterial mit Baumwollanteil wärmen bei unbeständigem Wetter und stärkerem Wind.

Die Passform beurteilen Käuferinnen als sehr gut und die Übergangsjacke fällt größengerecht aus. Des Weiteren ist das Material Wasser abweisend ausgerüstet, womit auf nicht allzu langen Wegen der Regenschirm zu Hause bleiben kann.

Pro

+ Wasser abweisend und wärmend
+ Angenehm zu tragen
+ Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Contra

– Der Stoff zieht Fusseln an
– Ohne Innentaschen
– Kein figurbetonter Schnitt

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5. The North Face Quest Thermojacke Damen

The North Face Quest Thermojacke Damen Test

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Die The North Face Quest ist eine sportliche Damen Herbstjacke für den Übergang, die in der Freizeit und im Alltag eine gute Figur macht. Der Schnitt ist eher gerade und fällt entsprechend der Tabelle größengerecht aus.

Weiches Fleece kleidet den Stehkragen innen aus und die Saumweite lässt sich von den Reißverschluss-Schubtaschen aus über ein Zugband regulieren. Anliegende Bündchen dichten besonders beim Rad fahren ab, ebenso komprimiert ein Gummizug die Kapuze bei schlechtem Wetter.

Das optimale Innenklima entfaltet die Quest Thermojacke beim Sport bei -7 °C und 0°C. Wandertouren zwischen dem Gefrierpunkt und +7 °C verlaufen angenehm und auf den normalen Wegen im Alltag sind +13 °C bis +17 °C ideale Temperaturen.

Die hauseigene DryVent Membran macht die Hardshelljacke wasserdicht und winddicht, vollverschweißte Nähte und ein dichter Frontzipper lassen auch an den kritischen Stellen keine Feuchtigkeit eindringen.

Zur Wassersäule macht der Hersteller allerdings keine Angaben.

Pro

+ Wasserdicht verarbeitet
+ Leicht und angenehm zu tragen
+ Mit wärmender Isolierung

Contra

– Kleinste und größte Größe sind deutlich teurer

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Damen Herbstjacke Test und Kauf – Welche Variante ist die Richtige?

Sobald sich die Blätter bunt färben, ist der Herbst da – die Zeit der Herbstjacken für Damen beginnt. Das strenge Modediktat früherer Generationen ist zum Glück abgeschafft:

Ein modisches Statement können Damen nach eigenem Geschmack setzen.

1. Steppjacke

Wer eine besonders leichte Damen Herbstjacke sucht, sollte sich einmal bei den Steppjacken umschauen. Fast schwerelose, voluminöse Füllungen aus Mikrofasern wärmen und nehmen keine Feuchtigkeit auf.


Eono Essentials Thermo-Steppjacke für Damen

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2. Leichter Wollmantel

Elegant und hochwertig erscheint der Mantel aus Wolle. Neben klassischem Schwarz oder marine bietet die Farbpalette eine gute Auswahl freundlicher Nuancen wie sand, grau oder pudrige Farbtöne.

Einreihig, doppelreihig oder mit Bindegürtel schmeichelt er jeder Figur.


ONLY Wollmantel Damen

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3. Parka Herbstjacke für Damen

Ein Dauerbrenner unter den Damen Herbstjacken ist der Parka. Das lässige Freizeit Outfit lässt viel Freiraum beim Design:

Von der robusten Wanderjacke bis zum edlen City-Outfit mit Kunstpelzbesatz sind sportliche und hochwertige Styles vertreten.


Ragwear YM-Clancy Damen Übergangsmantel Test

Ragwear Damen Übergangsmantel YM-Clancy

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4. Leichte Daunenjacke

Im Frühling und Herbst können Sie Daunen tragen, wenn es sich um die leichte Ausführung handelt. Vor allem, wenn es morgens und abends kühler ist, spielt die Daunenjacke ihre Vorteile aus.

Am Tage lässt sie sich klein komprimiert in der Tasche oder dem Rucksack verstauen.

Im Trend liegen Hybrid Jacken mit Ärmeln aus Jersey – mehr dazu später.


LAPASA Daunenjacke Herbstjacke Damen

LAPASA Damen Daunenjacke

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5. Jeansjacke

Als Teil im Lagen-Look oder über einem Herbstkleid ist die Jeansjacke seit je her ein Kombiteil, das zu jedem anderen Kleidungsstück passt.

An kalten Tagen wird auch gern eine Weste darüber getragen. Der unverwüstliche Denim lässt sich mit Leder, Nieten, Glitzersteinen oder Lack zu einem echten Eyecatcher aufwerten.


oodji Ultra Damen Jeansjacke

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6. Trenchcoat

Dieser Kultmantel zählt ebenso zu den ewigen Klassikern in der Herbst- und Übergangsmode. Neben schwarz und cremefarben finden Fans von olivgrün, rosé, rot, ockergelb oder gemustert ihren Favoriten.

Das britische Label Burberry bringt zu jeder neuen Saison neue Varianten aus edlem Tuch heraus: Mal ist es feiner Kaschmir, dann wieder luftige Seide, Lederärmel und Spitzenkragen erscheinen in topaktuellen Retro Kollektionen.


Burberry Trenchcoat

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7. Fleecejacke

Bei einer guten Fleecejacke denkt man gleich an Innenfutter und die mittlere Kleidungslage im Zwiebelsystem. Der flauschige Stoff wird allerdings in diversen Stärken und Dichten verarbeitet.

Eine richtig dicke, atmungsaktive Fleecejacke oder Fleecemantel aus 250 g/m² Qualität wärmt wunderbar bei herbstlichem Schmuddelwetter im Alltag, es eignet sich jedoch weniger für sportliche Aktivitäten.


Ultrasport Damen Strickfleece-Jacke

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8. Eine schicke Damen Herbstjacke für große Größen

Ob Sie einen sportlichen Daunen Parka oder lieber ein elegantes Modell tragen möchten:

Mode in Plus-Size Größen ist heutzutage in breiter Auswahl erhältlich.

  • Wenn bei der Anprobe das Modell unvorteilhaft sitzt oder Sie sich nicht darin wohlfühlen, sind Sie mit einem Kapuzenparka bei jeder Gelegenheit trendig gekleidet. Diese vielseitige Übergangsjacke ist lang bis über die Hüften geschnitten und leicht tailliert, wodurch die gesamte Figur optisch gestreckt erscheint. Günstig dazu wirken Jeans mit schmalem Bein.
  • Ein Klassiker in großen Größen ist der Kurzmantel aus Wolle. Zweireihig geknöpft, mit breitem Kragen oder mit Kapuze sieht es vorteilhaft aus, wenn der Po bedeckt ist. Ein Mantel in großen Größen muss nicht unbedingt schwarz sein, um schlank zu wirken: Geometrische Designs oder Hahnentritt Muster harmonieren perfekt zu einer schwarzen Hose.
  • Eine ganz andere Variante bei Übergangsgarderobe mogelt ein paar Pfunde zuviel geschickt weg: Das Cape. Sehr cool sieht der Allrounder mit einem Rollkragenpulli kombiniert aus, dazu passt eine schmale Hose. Mehr als Ergänzung können mollige Damen eine Weste tragen:
  • Lagen-Look ist auch ein großes Thema der XXL-Mode: Ein hüftkurzer Blazer oder eine kurze Lederjacke mit einem extralangen Feinstrick-Pulli darunter ist ein klasse Outfit für die City. Wer es nicht so lässig mag, kann einen zeitlos klassischen Trenchcoat tragen.

Großgewachsene Damen sehen toll in einer langen Weste aus, kleinere Frauen sollten maximal hüftlange Modelle wählen.

9. Wetterfester Regenmantel für den Herbst


LoveLeiter wasserdichter Regenmantel für Damen

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Es ist nicht so einfach, eine Hardshell Herbstjacke für Damen zu finden, die den eigenen Bedürfnissen am ehesten entspricht. Man muss Prioritäten setzen, auf welche Aspekte es bei einem wetterfesten Mantel ankommt.

Ein Regenmantel kann sehr robust sein, besonders kompakt, mehr atmungsaktiv sein, als ein anderes Modell.

Natürlich möchte Frau modisch keinen Fehltritt riskieren, nur der Zweckmäßigkeit wegen.

Die Hersteller versuchen, die besten Eigenschaften in ihren Kollektionen zu vereinen. Neben der Regenjacke gibt es auch länger geschnittene Raincoats, die noch besseren Regenschutz durch die halb bedeckten Oberschenkel bieten.

Ein guter Regenmantel zeichnet dauerhafte Wasserdichtigkeit aus, auch bei stürmischen Winden und Gewitter bleibt die Trägerin darunter zuverlässig trocken.

Die Verarbeitung beim Regenmantel

Die Qualität der Regenmäntel unterscheiden sich durch ihre Materialien und Verarbeitung. Bei der spontanen Wandertour am Wochenende und im Alltag sind günstige, zweilagige Laminate mit losem Netzfutter beliebt.


Schöffel Malmö Damen Parka

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Diese Mäntel sind leicht, atmungsaktiv und urban.

Daneben sind 2,5-lagige Regenmäntel als Notfall-Wetterschutz bei Naturfreunden weit verbreitet. Kleines Packmaß und leichtes Gewicht lassen sich unkompliziert im Rucksack transportieren.

Robust und atmungsaktiv sind dreilagige Varianten. Auch diese Mäntel sind leicht und kompakt, doch langlebiger als die zwei genannten Vorgänger. Zum Radfahren, Wandern und Klettern eignen sich die besonders atmungsaktive Membrane wie Polartec Neoshell, Gore-Tex Active Shell oder eVent.

Außergewöhnlich widerstandsfähig sind mit Gore-Tex Pro Shell ausgerüstete Stoffe zum Trekking und Bergsteigen. In jedem Falle sollte ein Regenmantel, sowie ein Softshell Mantel mit Kapuze verarbeitet sein. Ein Gehschlitz und der Zwei-Wege-Frontreißverschluss erhöhen die Bewegungsfreiheit auch beim Sitzen auf dem Fahrrad, ein taillierter Schnitt verleiht dem funktionellen Kleidungsstück ansprechende Optik. Nützliche Details bei der Verarbeitung sind Öffnungen zur Unterarmbelüftung und Reflektoren.

10. Die Regenjacke


Eono Essentials Wasserfeste Damen Herbstjacke

Eono Essentials Wasserfeste Damenjacke

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Während der Regenmantel eher den schicken City-Look repräsentiert, kommt die rein funktionelle Regenjacke bei sportlichen Aktivitäten zum Zuge.

Auf jeder Berg- und Wandertour sind Hardshell und Softshelljacken die Rettung bei schnellem Wetterumschwung.

Die Ausstattung der Regenjacken richtet sich nach unterschiedlichen Aktivitäten:

  • Extrem bewegungsintensive Sportarten wie Trailrunning, Nordic Walking oder Skitouren Gehen erfordert eine ultraleichte Ausführung. Qualitative Regenjacken sind mit den sehr atmungsaktiven Membranen Sympatex oder Gore-Tex verarbeitet.
  • Mehrlagige Regenjacken müssen weitaus robuster sein, um der mechanischen Beanspruchung schwerer Rucksackgurte gerecht zu werden.
  • Ein Regenponcho bietet genügend Platz, um ihn sogar über dem Rucksack zu tragen. So bleiben Wanderer auf längeren Touren auch an den Beinen trocken, wasserfeste Wanderstiefel für Damen oder Herren runden den Allwetterschutz perfekt ab.

Worauf kommt es bei einer Regenjacke an?

Wie wasserdicht das Material einer Regenjacke ist, verrät der Wert zur Wassersäule, die Dampfdurchlässigkeit beschreibt der RET-Wert. Je höher die Angaben ausfallen, umso besser regulieren sie das Körperklima, doch wetterfeste Eigenschaften sind nur ein Teil des Ganzen.

Eine Regenjacke muss alle Bewegungen mitmachen und darf die Leistungsfähigkeit nicht behindern.

Outdoor Ausrüster entwickeln Modelle mit durchdachten Details, die sportlichen Menschen entgegenkommen.

Überaus wichtig bei Damen Herbstjacken ist die Positionierung der Taschen: Auch mit angelegtem Klettergurt oder aufgesetztem Rucksack müssen bestimmte Utensilien jederzeit erreichbar sein.

Die Kapuze ist großzügig bemessen und lässt sich mit Gummizügen dicht anliegend einstellen. So bleibt das größtmögliche Sichtfeld erhalten und ein Helm findet ebenfalls Platz darunter.

11. Voll im Trend: Die Hybridjacke als Herbstjacke für Damen


THE NORTH FACE Damen Herbstjacke Hybrid

THE NORTH FACE Damen W Thermoball Gordon Lyons Hybridjacke

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Führt die Wandertour durch anspruchsvolles Gelände, wird es in einer Hardshell Jacke schnell zu warm, eine Fleecejacke hingegen isoliert nicht genügend.

In solchen Situationen hilft eine Softshell Jacke aus dampfdurchlässigen und winddichten Materialien aus der Zwickmühle:

Sogenannte Hybride werden bei sportlichen Outdooraktivitäten im Herbst immer beliebter.

Hybridjacken für Damen vereinen die Vorteile unterschiedlicher Materialien, womit sie das ideale Outfit bei wechselhaftem Wetter und kühlen Temperaturen sind. Sie ist auf andere Art als herkömmliche Outdoorjacken warm und atmungsaktiv.

An Körperpartien, die schnell auskühlen, wärmt und isoliert die Hybridjacke intensiv, vor allem am Oberkörper. Besonders gut belüftet und atmungsaktiv ist das Material an Stellen, wo erhöhte Transpiration auftritt.

Bewegungsfreiheit erzielen dehnbare Einsätze an den Seiten und den Ärmeln. Hybridjacken sind nicht nur eine sinnvolle Zusammensetzung sich ergänzender Funktionsmateriaien, sondern sie überzeugen auf Wander- und Trekkingtouren durch noch einen weiteren Pluspunkt:

Das Gewicht dieser Herbstjacken für Damen ist geringer und das Packmaß ist kleiner als bei herkömmlichen Outdoorjacken für Damen.

Welche Einsatzgebiete hat die Hybridjacke?

Ein optimaler Einsatzzweck ist die Alternative zur Winterjacke beim Bergwandern, wo sich entspannte und anstrengende Strecken abwechseln.

Auch beim Skifahren ist der Hybrid eine gute Wahl:

Beim schweißtreibenden Aufstieg zeigt sich angenehme Atmungsaktivität, bei der rasenden Abfahrt hingegen schirmt sie eisigen Wind ab.

Ein dünner Hybrid eignet sich bestens als Mid-Layer bei mehrlagiger Kleidung.

Aus welchen Materialien besteht ein Hybrid?

Die verwendeten Gewebe und Textilien decken das umfassende Einsatzspektrum bei allen möglichen Wetterlagen ab: Sie sollen elastisch und winddicht sein, wärmen und atmungsaktive Eigenschaften aufweisen sowie eine zuverlässige Barriere gegen Wind und Feuchtigkeit bilden.

Diese Materialien werden in Hybridjacken verarbeitet:

  1. Kunstfasern
  2. Merinowolle
  3. Fleece
  4. Imprägnierte Gewebe
  5. Daunen
  6. Schurwolle
  7. Isolationsfüllung
  • Fleece wird oft eingesetzt, da es schnell trocknet, wärmt, robust und pflegeleicht ist. Feuchtigkeit wird schnell abtransportiert, da die Innenseite angeraut ist. Der Flor speichert zudem Körperwärme.
  • Neu entwickelte synthetische Hightechfasern lassen die äußere Gewebeseite glatt erscheinen, wodurch sie windabweisend wirkt. Ebenso werden elastische Fleece-Stoffe verwendet. Die gleichen Eigenschaften weist Merinowolle auf, die entweder als Fleece aufbereitet oder in reiner Form eingesetzt wird.
  • Merino und Fleece werden hauptsächlich an den Seiten und den Ärmeln einer Hybridjacke eingesetzt. Manche Hersteller statten auch den Rücken damit aus, damit Rucksack-Reisende bessere Belüftung genießen.
  • Die Frontseiten der meisten Hybridjacken werden mit isolierender Füllung aus atmungsaktiver Kunstfaser ausgestattet. Alternativ verwenden Hersteller eine Mischung aus Kunstfasern und Wasser abweisend aufbereiteten Daunen. Die Oberseite einer Füllschicht ist imprägniert, damit Regenwasser ablaufen kann.
  • Bei Softshell Hybridjacken kommen an den Ärmeln, den Seiten und am Rücken Materialien mit Imprägnierung, jedoch ohne Membran zur Verwendung. Mehrlagige Softshell an der Kapuze, den Schultern und an der Ärmel-Oberseite ist mit einer Membran kombiniert. So entstehen an den Angriffsflächen atmungsaktive, wasser- und winddichte Bereiche. Zusätzliche Isolation wird ausschließlich im Brustbereich platziert.

Die Hybridjacke als Zwischenschicht

Falls Sie eine Hybridjacke als zweite Schicht unter einem Parka tragen möchten, sollten Sie ein Modell mit Daumenlöchern wählen. Der Schnitt sollte möglichst körpernah sein und einen hohen anliegenden Stehkragen aufweisen.

Den Windschutz einer Hybridjacke optimieren

  • Besitzen Sie eine Softshelljacke, erhöht (nach nicht zu häufiger Wäsche) die erneute Behandlung der Schulterpartie mit Imprägnierspray die Wasserdichtigkeit auf Dauer.
  • Bevor Sie die Kapuze zum ersten Mal aufsetzen, sollten Sie die Zugbänder in Augenschein nehmen. Wie ist die Gängigkeit und Effizienz? Probieren Sie es aus und stellen die Kapuze im vorneherein schon passend ein.
  • Hochtourengeher und Kletterer sollten eine Jacke mit Zwei-Wege-Reißverschluss tragen, um gezielt den Frontbereich zu belüften.

Der Aufbau einer Hybridjacke

Generell sind die Aussagen zu Passform und Schnitt vom Körperbau der Person abhängig und somit ein individuelles Kriterium. Die Abdichtung gegen Nässe und Wind haben die meisten Hersteller sehr gut in den Griff bekommen.

Modelle mit Kapuze anstelle eines Kragens haben im Herbstjacke für Damen Test besser abgeschnitten, da sie Kopf und Nacken zuverlässig bedecken und sich den Bewegungen flexibel anpassen.

Elastische Softshells erhöhen den Tragekomfort durch größere Bewegungsfreiheit, zudem bleibt das Material an Körper und den Ärmeln an Ort und stelle, ohne dass man unterwegs Verrutschtes gerade zupfen muss.

Klimatisierung durch Bodymapping

Die Materialstärke von Thermohybriden mit Woll- oder Synthetikfüllung sowie Fleecefutter beeinflusst maßgeblich den Wärmerückhalt.

Isolierendes Füllmaterial behindert etwas die Atmungsaktivität.

Fleecefutter hingegen leitet den Dampf ab, wodurch es gleichzeitig kühlt und wärmt.

Der Kühlfaktor einer Jacke fällt umso höher aus, je mehr Fläche ohne Membran vorhanden ist. Polartec Synthetikfüllung und Fleece verringern diesen Wert, jedoch verarbeiten Hersteller auch Schweiß abführendes Stretch-Fleece.

Den besten Kühleffekt erzielen Hybridjacken mit Ventilationsöffnungen unter den Armen oder Taschenfutter aus Netzstoff.

Wasserfestigkeit

Unter der Dusche kommt die Wasserdichtigkeit auf den Prüfstand. Bis auf die nicht imprägnierten Bereiche für den Dampfdurchlass perlt an neuen, ungewaschenen Jacken von Adidas, Outdoor Research und RAB das Wasser einwandfrei ab.

Diese Resistenz reicht für Nieselregen und Schneefall aus, jedoch nicht für normalen Regenfall. Hervorzuheben ist das imprägnierte Reißverschlussfutter bei RAB, Berghaus und Outdoor Research.

Winddichtigkeit

Generell lassen Hybride mit großen dampfdurchlässigen Flächen mehr Wind hindurchdringen, als Modelle mit strategisch platzierter Membrane.

Einsatzbereiche von Hybridjacken

  • Bergtouren: Wetterschutz durch winddichte Membrane plus Imprägnierung kombiniert mit atmungsaktivem Softshell ohne Membran an den richtigen Bereichen bietet komfortable Klimatisierung. Hilfreich ist eine zusätzliche Taschenlüftung.
  • Trekking: Hier ist hohe Abriebfestigkeit an den Schultern gefragt. Gute Möglichkeit der Belüftung, hoher Wind- und Nässeschutz sowie dichte Abschlüsse an Hüfte und Kapuze schützen vor den örtlichen Wetterverhältnissen. Nur bei starkem Dauerregen kapituliert ein Hybrid.
  • Klettern: Die Bewegungen beim Klettern verlangen nach einer flexiblen Softshell mit hohen atmungsaktiven Eigenschaften. Die Jacke sitzt körpernah und rutscht an den Ärmeln nicht hoch. Ein länger geschnittenes Rückenteil hält die Nieren warm.
  • Skitouren: Kompletten Wetterschutz gewährleisten Wasserresistenz sowie eine am Körper anliegende winddichte Membran. Für ausreichende Isolierung sorgen das länger geschnittene Rückenteil sowie Synthetikfüllung und Fleecefutter.

Harbstjacke für Damen Membrane – Welche Unterschiede gibt es?

Je länger man durch die Angebote für Damen Herbstjacken stöbert und je genauer man die Produktinfos vergleicht, umso mehr fällt einem ein Detail ins Auge: die Membran.

Fachbegriffe wie Polartec, Windstopper, RET, MVTR und Wassersäule sorgen für Verwirrung oder werden links liegengelassen. Wir erklären, worum es dabei geht, damit Sie mit der Wahl Ihrer neuen Damen Übergangsjacke zufrieden sind.

Atmungsaktivität

Bei Übergangsjacken führt kein Weg an der Membrane vorbei. Atmungsaktivität beschreibt, wie viel Wasserdampf die Membran von der Innenseite durch den Stoff abtransportieren kann.

Messwerte anzuwenden ist schwierig, denn Atmungsaktivität beinhaltet zwei Indikatoren, die zusammenspielen.

Der RET Wert

Resistance to Evaporating Heat Transfer, kurz RET, bezeichnet, wie viel Widerstand ein Gewebe entweichendem Wasserdampf entgegensetzt. Je geringer der RET-Wert angesetzt ist, umso atmungsaktiver ist das Material. Der RET Wert von Gore-Tex Pro Shell liegt zwischen 3 und 4. Zur groben Orientierung kann man sagen:

  • RET 0 – 6 sehr hohe Atmungsaktivität für starken körperlichen Einsatz
  • RET 6 – 13 gute Atmungsaktivität bei leichter Anstrengung
  • RET 13 – 20 ausreichende Atmungsaktivität ohne körperliche Belastung
  • RET Werte größer als 20 sind für Aktivitäten unzureichend

Der MVTR Wert

Die Moisture Vapor Transmission Rate (MVTR) sagt aus, wie viel Wasserdampf in 24 Stunden 1 m² Membran durchdringt. Von daher kann man schließen, je höher der MVTR Wert liegt, desto besser fällt die atmungsaktive Wirkung aus.

Der höchste Wert liegt momentan bei 40.000 g Wasserdampf in 24 Stunden. Atmungsaktive Outdoorjacken mit 10.000g/m²/24h gelten bereits als sehr dampfdurchlässig. Die exakte Bestimmung der Werte ist weiterhin sehr kompliziert, da rund 30 unterschiedliche Messverfahren zur Anwendung kommen.

Vor einigen Jahren hatte der Hersteller Patagonia bei sechs Instituten Messungen in Auftrag gegeben und erhielt sechs vollkommen verschiedene Ergebnisse.


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Die Wassersäule einer Herbstjacke für Damen

Nach der europäischen DIN EN 343:2010-05 für Schutzkleidung im Regen zählt ein Gewebe ab 800 mm Wassersäule als “wasserdicht Klasse 2” und ein Gewebe ab 1300 mm Wassersäule als “wasserdicht Klasse 3”.

Diese Basiswerte reichen für den Alltag in der Stadt aus, jedoch nicht für den Outdoor Einsatz. Falls Sie sich auf eine nasse Bank setzen oder in ein Unwetter geraten, halten höhere Wassersäulen bis 20.000 mm die Kleidung trocken.

Wasserfest oder winddicht?

Damen Herbstjacken können auf zwei Arten ausgestattet sein:

  • Die winddichte Membran soll vor dem Auskühlen bewahren. Hinsichtlich der Attribute “Wasser abweisend” und “wasserdicht” verschwimmt die konkrete Grenze. Eine von außen imprägnierte Softshell durchnässt schneller, als Gewebe mit einer winddichten Membran.
  • Wasserdichte Membran wie Gore-Tex, Apex WeatherBlock von The North Face oder Polartec Powershield Pro halten Nässe und Wind zuverlässig ab und erhalten die Atmungsaktivität.

Dank Membran Technologie können Sie auch mit einer Regenjacke den Komfort einer Softshell genießen.

Wie pflegt man eine Damen Herbstjacke aus Softshell?

Die warme Softshell Damen Jacke für den Herbst ist so beliebt, da sie meist figurbetont geschnitten ist und trotzdem jede Bewegung mitmacht. Spezielle Polyestermischungen mit einem Anteil Lycra oder Spandex sorgen für komfortable Dehnbarkeit.

Wenn es einmal anstrengend wird, entweicht durch das atmungsaktive Gewebe überschüssige Feuchtigkeit nach außen.

Wie jedes Gewebe, dass eine gewisse Zeit lang UV-Strahlung, Schmutz und Schweiß ausgesetzt ist, benötigt die Übergangsjacke Pflege.

Generell ist Softshell mit einer Imprägnierung wetterfest ausgerüstet, die sich bei falscher Behandlung in Wohlgefallen auflöst. Zu langer Lebensdauer trägt die Wahl des geeigneten Pflegemittels entscheidend bei.

Greifen Sie daher auf Produkte zurück, die der Hersteller empfiehlt oder die zu diesem Zweck entwickelt wurden.

Regelmäßiges Waschen einer Softshell Herbstjacke für Damen

Schmutz und Schweißablagerungen lagen sich auch in dem besten Softshellgewebe ab. Da beides über einen längeren Zeitraum gesehen die Fasern angreift, kann deren Funktion nachlassen.

Dem vorzeitigen Verschleiß beugt regelmäßige Wäsche vor. Regelmäßige Pflege heißt allerdings nicht, übertrieben oft zu waschen, da diese Beanspruchung die Jacke ebenso schneller altern lässt. Im Einzelfall muss man entscheiden, ob eine Wäsche nötig ist, ober ob es noch etwas Zeit hat.

Allgemein sollten Sie Softshell nicht mit normalem Waschpulver, Bleichmittel und Weichspüler behandeln. Diese aggressiven Chemikalien können die Jacke beschädigen, zudem verstopfen abgelagerte Waschmittelreste die Membran.

Dies macht sich durch verringerte Atmungsaktivität bemerkbar und die Wasserdichtigkeit ist nicht so zuverlässig wie früher.

Die Waschanleitung beachten

Der erste Blick gilt dem Etikett in der Jacke mit den Waschsymbolen. Mit den Herstellerangaben ist die richtige Handhabung von Temperatur und Schleudertouren gewährleistet. Weniger ist auch hier mehr.

Zum Waschen eignen sich idealerweise Pflegemittel für Funktionstextilien wie Nikwax oder Flüssigwaschmittel. Falls der höhere Preis abschreckend wirkt, soll gesagt sein, dass die Anwendung sehr sparsam ist und sich so relativiert.


Nikwax Tech Wash

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Wichtig

Beseitigen Sie aus dem Hauptwaschmittelfach der Maschine alle Pulverreste!

Vor dem Waschen werden alle Taschen geleert, sämtliche Reißverschlüsse geschlossen und die Jacke auf links gewendet.

Softshell Herbstjacke für Damen imprägnieren

Nach der Wäsche frischt eine Imprägnierung die Wasser abweisenden Eigenschaften auf. Empfehlenswert ist ein Spray, das nur von außen aufgetragen wird.

Bei sogenannten Wasch-Imprägnierungen in der Maschine legt sich der Wasser abweisende Film auch auf die Innenseite der Jacke, wo er die atmungsaktiven Eigenschaften eher verhindert.

  • Bei Imprägnierungsmitteln auf Benzin- oder Alkoholbasis muss die Jacke beim Auftragen erst richtig trocken sein. Bei Imprägniermitteln auf Wasserbasis ist dies nicht nötig.
  • Legen Sie die Jacke auf einen gut zu reinigenden Fliesenboden. Es empfiehlt sich auf die Terrasse zu gehen, um das Einatmen gesundheitsschädlicher Aerosolsprays zu vermeiden.

Darf eine Softshell Jacke in den Trockner?

Nur wenn ein entsprechender Hinweis auf dem Etikett vermerkt ist, darf eine Softshell Jacke auf niedriger Stufe in den Trockner. Ansonsten ist davon abzuraten.

Fazit Herbstjacke Damen

Vertrauen Sie nicht allein auf den modischen Geschmack, sondern setzen Sie sich auch mit den Materialien etwas genauer auseinander.

 GrößenKategorieObermaterialFutterPreis

Geographical Norway

S - XXLSoftshell96 % Polyester, 4 % Elasthan100 % PolyesterANSEHEN

Navahoo Kimuk

XS - XXLSoftshell100 % Polyamid100 % PolyesterANSEHEN

Peak Time

M - XXLSoftshell100 % Polyester100% PolyesterANSEHEN

DESIRES Tilda

XS - XXLSoftshell65  % Polyester, 35% BW100 % PolyesterANSEHEN

THE NORTH FACE Quest

XS - XLHardshell100 % Polyester100 % PolyesterANSEHEN

Dann kommen Sie mit einer wasser- und winddichten Damen Herbstjacke sicherlich ohne Schnupfen durch die ungemütliche Übergangszeit.

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