Rückenschonender Fahrradsattel (2019) – 5 Tipps für schmerzfreien Sattel

rückenschonender fahrradsattel test

Ein rückenschonender Fahrradsattel, worauf Damen und Herren schmerzfrei radeln können? Mit dieser Frage betreten manche Kunden den Fahrradladen.

Das Modell, worauf der Mann seit Langem wunderbar sitzt, möchte er seiner Frau auch kaufen. Kann das gut gehen?

Bei der Suche nach einem schmerzfreien Fahrradsattel soll Ihnen der folgende Ratgeber helfen.


Rückenschonender Fahrradsattel:

Rückenschonender Fahrradsattel

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Ganz gleich, ob Sie in der Natur unterwegs sind oder zu Hause auf einem Fahrradergometer trainieren: Überprüfen Sie die folgenden Kriterien, um beschwerdefrei zu radeln.

1. Welcher Sattel beugt Rückenbeschwerden vor?

In Zusammenarbeit mit einem Spezialisten für Wirbelsäulen-, Bandscheiben- und Neurochirurgie brachte SQlab 2010 den ersten Sattel mit active-Technologie auf den Markt. Die Innovation stellt eine sogenannte Beckenschaukel dar, wobei sich der Sattel in der horizontalen Ebene neigt:

  • Das Pedalieren wird zu einem natürlichen Bewegungsablauf, wodurch bereits im Vorfeld Beschwerden rund um die Lendenwirbelsäule, Hüfte und Becken vorgebeugt werden.
  • Die ständige Änderung der Sitzposition entlastet die Muskulatur, womit sich das Risiko von Hexenschuss oder eingeklemmtem Ischias-Nerv während der Radtour minimiert.

SQlab hat die bewegliche Sattelaufhängung inzwischen für alle Radtypen, Damen und Herren im Programm:

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2. Die passende Sattelbreite

Das Fahrrad kommt in der Freizeit, im Alltag oder als Sportgerät zum Einsatz. Der Rücken wird in Kombination mit der Tretbewegung optimal gestärkt:

„Ausbalanciertes Radeln mobilisiert tief zwischen den Wirbeln liegende Muskelgruppen, die mit keiner Gymnastik erreichbar sind.“

Die kontinuierliche Bewegung benötigt Unterstützung durch einen Sattel in der passenden Breite, um den Druck zu verteilen. Der deutsche Hersteller SQlab hat eine Logik zwischen Rückenbeschwerden und unpassender Sattelform erkannt.

Mit der Sitzknochenvermessung entwickelte SQlab eine anerkannte Methode, Schmerzen durch Druckpunkte am Gesäß auszuschalten.

3. Die Sattelnase bei einem rückenschonenden Fahrradsattel

Fahrradsättel sind für Damen, Herren oder Unisex nach deren unterschiedlichen anatomischen Anforderungen konzipiert: Das weibliche Becken ist anders geformt als das männliche und somit ist der Ursprung der Schmerzen auf einem Damensattel unterschiedlich.

Bei der orthopädisch richtigen Sitzposition ist das Becken nach vorn aufgerichtet, was bei Damen auf einem Herrensattel zu Druckschmerzen am Schambeinknochen und Verspannungen der Lendenwirbelsäule führen kann.

Aus diesem Grund ist der gut gemeinte Ratschlag des Herrn aus unserer Beitrags-Einleitung nicht 1:1 auf seine Frau übertragbar.

Die Nase am Damensattel ist kürzer als am Sattel für Herren.

4. Hohe oder flache Polsterung für schmerzfreien Sattel?

Bei Rückenbeschwerden und schmerzendem Gesäß gilt der erste Gedanke einer komfortablen Polsterung.

Hohe Polsterung = Rückenschonender Fahrradsattel?

Die breiten, dicken Sattelmodelle findet man an City-Bike und Holland-Rad.

Beiden gemeinsam ist die aufrechte Sitzposition.

Was auf den ersten Blick vorteilhaft erscheint, entpuppt sich als Schmerzauslöser:

Auf dem Polstersattel fahren die Bandscheiben Fahrrad.

Jede Unebenheit staucht die Wirbelsäule, da das gesamte Körpergewicht auf dem Allerwertesten lastet.

Flache Polsterung = Rückenschonender Fahrradsattel?

Genauso schädlich ist die extrem aerodynamisch flache Sitzhaltung der Rennradfahrer. Die schlanken Sportsättel sind wenig oder gar nicht gepolstert. Zudem muss der Fahrer seinen Kopf in den Nacken legen, um nach vorn zu schauen.

Diese Haltung erzeugt Verkrampfungen der Schultern und eine schmerzende Halswirbelsäule. Die Lösung liegt auch hier in der abgestimmten Einstellung von Sitz- und Lenkerhöhe.

Beide Extreme, zu aufrecht und zu gebeugt zu sitzen, kommen schon bei der Auswahl der Rahmengröße zur Wirkung – auch bei weniger sportlichen Radtypen.

Optimale Dämpfung erzielen Sie ebenfalls mit einem ungepolsterten Sattel auf einer gefederten Sattelstütze.

5. Die Sattelhöhe richtig einstellen

„Ich hab Rücken!

Dieser Spruch hat Geschichte gemacht. Was einst ein Comedy-Lacher war, ist zum geflügelten Wort für Radfahrer mit verschiedensten Beschwerden von Hals bis Hüfte geworden.

Bewegung ist gesund und Physiotherapeuten empfehlen speziell das Radfahren. Nun haben Sie einige Kilometer zurückgelegt und merken förmlich, wie der Körper wieder in Schwung kommt. Doch plötzlich, ohne Vorwarnung, tritt heftiger Rückenschmerz ein.

Die Ursache hierfür liegt in untrainierter oder gar verkümmerter Muskulatur des unteren Rückens.

Belastung beim Radeln und muskuläre Dysbalancen verursachen schmerzhafte Blockaden an den Wirbeln und am Iliosakralgelenk.

Die Lösung bringt zuerst ein passendes Sattelmodell wie in Punkt 1 beschrieben. Danach sollten Sie die Sitzposition überprüfen: Falsch eingestellte Sattelhöhe verursacht Verspannungen.

Sattelhöhe einstellen

Nehmen Sie eine leicht vorgebeugte Haltung des Oberkörpers ein, wobei das ausgestreckte Bein auf den Boden aufgesetzt werden kann. Der Lenker sollte fünf bis fünfzehn Zentimeter höher als der Sattel eingestellt sein, um eine entspannte Sitzposition zu erreichen.

Fazit – Rückenschonender Fahrradsattel

Die Voraussetzung für rückenschonendes Radfahren ist die Berücksichtigung aller ergonomischen Aspekte bei der Fahrradeinstellung.


Rückenschonender Fahrradsattel:

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Ein beweglicher SQlab Sattel unterstützt die richtige Be- und Entlastung der Muskulatur optimal: Der Fahrer und sein Fahrzeug bilden eine Einheit.

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