Achtung! Und die besten Kampfstiefel (2018) sind…

kampfstiefel test

Gute Kampfstiefel für Dienst und Beruf müssen Robustheit, sowie Zuverlässigkeit mit bequemem Tragekomfort vereinen. Wie überall trennt sich auch beim Militärstiefel die Spreu vom Weizen – oder ist Kritik etwa ungerechtfertigt, weil der Hersteller gerade dem Einsatzstiefel einen ganz anderen Einsatzbereich zugedacht hat? Erfahren Sie im Beitrag, wie taktische Stiefel zur Bestform auflaufen.

Unsere Empfehlung:


Die besten Kampfstiefel

1. Empfehlung – Adidas GSG-9.2 Trekking- & Wanderstiefel

Kampfstiefel Empfehlung Adidas GSG-9.2 Trekking- & Wanderstiefel

  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenfutter: Synthetik
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzform ohne Ferse
  • Preis: EUR 127,84

Adidas hat die Kampfstiefel GSG 9.2 für die Spezialeinheit der Bundespolizei entwickelt. Bei härtesten Einsätzen gegen Gewaltkriminalität darf kein Ausrutscher passieren: Dieses erfolgreiche Modell sitzt dank optimierter Schaftform und Sohle nach Stunden immer noch bequem am Fuß.

Ausgeklügelte Verarbeitung der Materialien macht die Adidas Einsatzstiefel GSG 9.2 in wechselndem Gelände:

  • Wasserabweisend,
  • atmungsaktiv,
  • flexibel
  • und angenehm zu tragen.

Bevor Sie die leichten Polizei Stiefel bestellen, sollten Sie mithilfe der Adidas Größentabelle (s.u.) nach Anleitung die Füße vermessen und danach die Stiefelgröße wählen – die Schuhnummer vorhandener Adidas Schuhe ist nicht relevant.

                            
Von Ferse bis zu den Zehen22,1 cm22,5 cm22,9 cm23,3 cm23,8 cm24,2 cm24,6 cm25 cm25,5 cm25,9 cm26,3 cm26,7 cm27,1 cm27,6 cm28 cm28,4 cm28,8 cm29,3 cm29,7 cm30,1 cm30,5 cm31 cm31,4 cm32,2 cm33,9 cm34,8 cm35,6 cm
Größe3636 2/337 1/33838 2/339 1/34040 2/341 1/34242 2/343 1/34444 2/345 1/34646 2/347 1/34848 2/349 1/35050 2/351 1/352 2/353 1/354 2/3

Profis von Polizei und Militär tragen den Adidas GSG 9.2 bei taktischen Aktionen:

  • Beim Sprung dämpft der ADIPRENE Ferseneinsatz den Aufprall und
  • Rope Assault Protection (RAP) erhöht die Beweglichkeit beim Abseilen aus Helikoptern oder von Gebäuden.

Terrorbekämpfung, Befreiung von Geiseln und der Schutz internationaler Staatschefs bei Spitzentreffen sind typische Anwendungsgebiete.

Aktivisten im Prepper- und Survivalbereich stellen die GSG 9.2 neben den Fluchtrucksack bereit, doch auch Pilger auf deutschen oder spanischen Jacobswegen schätzen klimatisierte, trockene Füße auf den langen, anstrengenden Routen.

Vorteile

+ sehr griffige Sohle auf glatten Flächen
+ leicht, flexibel und robust
+ wasserfeste Verarbeitung

Nachteile

– fällt zwei Nummern kleiner aus
– anscheinend sind Fälschungen im Umlauf
– ohne Schnellschnürung

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2. Günstig – Mil-Tec Tactical Boot mit YKK-Zipper

Günstig e Kampfstiefel Mil-Tec Tactical Boot mit YKK-Zipper

  • Obermaterial: Leder
  • Innenfutter: Leder
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Reißverschluss
  • mit Zehenkappe
  • Preis: EUR 47,23

Die Mil-Tec US Kampfstiefel genießen einen sehr guten Ruf in ihrer Heimat und werden daher auch bei uns in Europa immer beliebter. Kräftiges Rindsleder rund um die Schmutzkante, sowie 1200D Nylon im Schaftbereich verleihen dem Schuhwerk Festigkeit und eine gewisse Flexibilität.

Wer absolute Wasserdichte benötigt, sollte das Obermaterial mit Imprägnierspray behandeln.

Ein verstärkter Fersenbereich und der gepolsterte Schaftabschluss sorgen an langen Tagen für bequeme Passform bei nur 650 g Gewicht pro Schuh.

Einmaliges Binden der Speed Lace Schnürung reicht, denn zum sekundenschnellen An- und Ausziehen ist der Zipper vorgesehen.

Die Mil-Tec Tactical Boots eignen sich aufgrund der Wendigkeit sowie der Zehenschutzkappe aus Kunststoff bestens als Security Schuhe für Objektschützer und für Jäger, die beruflich viel laufen müssen. In der Freizeit freuen sich Wanderer, Camper und Hundebesitzer, dass in diesen knöchelhohen Boots auf schlammigen Wegen die Füße warm und trocken bleiben.

Vorteile

+ griffige Sohle
+ bequeme Passform
+ diverse Farben erhältlich

Nachteile

– Die Sohle wird bei Kälte hart
– je nach Farbe Zunge bis oben oder nur halb hoch geschlossen

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3. Haix KSK 3000 Einsatz-Stiefel aus Leder

Haix KSK 3000 Einsatz-Stiefel aus Leder

  • Obermaterial: Waterproofleder
  • Innenfutter: Gore-Tex
  • Sohle: Gummi
  • integrierte Fersenbeuge
  • verbesserte Fersendämfung
  • Preis: Hier auf Amazon.de

Haix stattet ebenfalls die Elitesoldaten beim Kommando Spezialkräfte KSK mit dem BW Kampfstiefel aus.

In diesem Fall geht es um den knöchelhohen Berg-Schuh, der deutlich festeren Halt gibt, als Springerstiefel und am Vorderfuß entsprechend stabiler ist. Die nötige Beweglichkeit gewährleisten integrierte Fersenbeugen sowie der rückseitige Gore-Tex-Einsatz.

Mit Haken und Klemmhaken am Schaft lässt sich die Schnürung optimal anpassen. Eine lose eingelegte Nadelfilzsohle und der breiten Gummiumrandung der Sohle stabilisieren die Schritte und halten die Füße im Winter warm.

Haix Soldatenstiefel bieten Einsatzprofis auch bei schönem Wetter ganzjährigen Tragekomfort durch Climate System & Sun Reflect. Das wasserdichte und chemikalienbeständige Schuhwerk kommt

  • beim THW Katastrophenschutz,
  • bei Sucheinsätzen im Gelände
  • und bei der Jagd zum Einsatz.

Da die recht derben Schnürstiefel aus Leder die Fersen gut abdämpfen, kommen ambitionierte Naturfreunde bei der Alpenüberquerung oder auf Trekkingtouren durch die Schottischen Highlands in weglosem Terrain besser voran (dazu später mehr).

Vorteile

+ herausnehmbare waschbare Einlegesohlen
+ wasserdicht und atmungsaktiv
+ stützender, leicht flexibler Schaft

Nachteile

– die Sohle läuft sich schnell ab
– vorgeformte Sohle kann die natürliche Balance stören
– ohne Schutzkappe

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4. Haix Original Bundeswehr Kampfstiefel 2018 Neu BW Springerstiefel 3.Wahl

Haix Original Bundeswehr Kampfstiefel 2018 Neu BW Springerstiefel 3.Wahl

  • Obermaterial: geöltes Nubukleder
  • Innenfutter: 4-lagiges Gore-Tex Laminat
  • Geschlossenes Leichtlaufschnürsystem
  • Sohle: Gummi / PU
  • antibakterielle Einlegesohle und Fersendämpfung
  • Preis: Derzeit nicht verfügbar

Der Bundeswehr Kampfstiefel Hersteller Haix bietet hier das Modell 2018 an, den Nachfolger des bisherigen schweren Einsatzstiefels von 2005.

Mangelware? Nein!

Es handelt sich um eine Produktionsserie mit etwas unsauberer Verarbeitung, die allerdings keinen Einfluss auf die Zuverlässigkeit hat.

Fast drei Millimeter dickes, geöltes Nubukleder, gefüttert mit 4-lagigem Gore-Tex, klimatisiert die Füße in jeder Jahreszeit und eine antibakterielle Einlegesohle mit “Air-Flow-Kanälen” unterstützt den Feuchtigkeitstransport bei Belastung. Gepolsterte Schäfte stützen die Knöchel auf Asphalt, losem Untergrund oder nassem Gras.

Aufgrund der rutschfesten, benzin- und ölbeständigen PU-Sohle erhält der Bundeswehr Kampfstiefel die Zertifizierung als Sicherheitsschuh.

Seine beruflichen Anwendungen sind als wendiger Einsatzstiefel

  • bei Polizei und Behörden,
  • Hundestaffelführern,
  • Waldarbeitern,
  • im Straßenbau
  • oder in Kfz-Betrieben.

In der Freizeit sieht man den BW Kampfstiefel oft

  • beim Paintball,
  • beim Survival-Training
  • oder bei anspruchsvollem Trekking abseits der ausgewiesenen Wege.

Vorteile

+ wegen Schönheitsfehler zum Sonderpreis erhältlich
+ Spitze und Ferse verstärkt
+ ideal im Geländet

Nachteile

– brauchen längere Einlaufzeit
– auch hier sind minderwertige Fakes im Umlauf

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5. Brandit SWAT Tactical Boot Zipper Schwarz

Brandit SWAT Tactical Boot Zipper Schwarz

  • Obermaterial: Leder und Cordura-Nylon
  • Innenfutter: Polyamid
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 2 cm
  • Preis: EUR 39,90

Diese Brandit Stiefel punkten gleichermaßen ihren günstigen Preis ihre Ausstattung: Es stehen zwei Varianten mit oder ohne Reißverschluss zur Auswahl, die beide größengerecht ausfallen.

Käufer berichten vom eigens durchgeführten Einsatzstiefel Test, dass Wasserdichte, der Tragekomfort und die Thinsulate Wärmeisolierung zur vollen Zufriedenheit ausgefallen sind.

Der vordere Schuh ist aus strapazierfähigem Echtleder gefertigt, die Seiten aus Artleder und Cordura. Somit sind die Boots angenehm leicht:

  • Ohne Zipper 538 g,
  • mit Zipper 728 g, gibt der Hersteller an.

Wer sich im Winter im Freien aufhalten muss, bekommt in den Brandit Stiefeln keine kalten Füße. Da die Boots ohne Stahlsohle auskommen, sollten sie nur für Tätigkeiten ohne mechanische Risiken im Beruf getragen werden.

Manche Polizisten tragen sie, Bahnbeamte im Außendienst oder Mitarbeiter der Stadtreinigung.

Rollerfahrer auf dem täglichen Weg zur Arbeit, Lkw-Fahrer und Trekking-Urlauber brauchen bequeme wetterfeste Ausrüstung.

Zivilcheck? Bestanden!

Generell lassen sich die schwarzen oder sandfarbenen Boots in der Öffentlichkeit tragen, da das Modell nicht provokativ militärisch wirkt.

Vorteile

+ bequemer Trekkingstiefel
+ gute Wärmeisolierung
+ mit oder ohne zusätzlichem Zipper

Nachteile

– kurzlebiger Reißverschluss
– hartnäckiger Chemiegeruch
– auf Nässe rutschige Sohlen

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6. Magnum Mid Combat Boots

Magnum Mid Combat Boots

  • Obermaterial: Leder
  • Innenfutter: Textil
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 3 cm
  • Preis: EUR 72,46

Der ursprünglich für die amerikanische Sicherheitsbehörden entwickelte Magnum Stiefel “Mid” ist auch als Hitech Magnum Mid bekannt.

Leder und Nylon bilden den Schaft, der in einem gepolsterten Wildlederkragen abschließt. Hoher Tragekomfort und gelungenes Design ein Grund für die hohe Beliebtheit als ziviler Outdoorstiefel und Arbeitsschuh.

Nach EN ISO 20347:2012 OB E FO SRA zertifiziert, erfüllt die Sohle die Anforderungen an Rutschfestigkeit und Beständigkeit gegen Kohlenwasserstoffe. Zudem gewährleistet eine Leichtstahlplatte in der Sohle Durchtrittsicherheit gegen spitze Gegenstände und bessere Längsstabilität auf unebenem Untergrund wie Schotter oder auf einer Leitersprosse.

Bei Berufen, die Steigen und Klettern auf schwierigem Terrain erfordern, kommt daher der Magnum Mid bevorzugt zum Einsatz:

  • Förster,
  • Dachdecker
  • und Sanitäter, die Unfallopfer über schmale Treppen transportieren müssen, bewältigen schwierige Streckenabschnitte im Magnum Stiefel souverän.

In der Freizeit ist der Magnum Stiefel längst ein modischer Style-Klassiker, doch auch seine Bewegungsfreiheit für die Fußgelenke ist legendär:

Vom Nachtangler bis zum Naturbeobachter knickt so schnell niemand mehr mit Fuß um.

Vorteile

+ warm und wasserfest
+ mit Klima-Membran
+ herausnehmbare Einlegesohle

Nachteile

– minderwertige Fakes im Umlauf
– zu warm für den Sommer

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7. Savage Island Stiefel Kampfstiefel

Savage Island Leder Kampfstiefel

  • Obermaterial: Leder
  • Innenfutter: Synthetik
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe 3 cm
  • Preis: EUR 29,95

Das Obermaterial der Savage Island Einsatzstiefel besteht aus Wildleder und Heavy Duty 1150D Nylon für optimale Passform und Beweglichkeit.

Geschmeidiges Cambrella Futter hält die Füße dank gutem Feuchtigkeitstransport auch bei langem Stillstehen noch ausreichend warm, im Sommer wirkt es klimatisierend.

Starke Nylonschnürsenkel und Bronze-Ösen tragen genauso wie die dünne Zwischensohle aus Stahlblech entscheidend zur Sicherheit bei. Die rutschfest profilierte PU-Sohle besteht unbeschadet Öl- und Benzinlachen, wie es für Arbeitsschuhe Voraussetzung ist.

Beim Patrouillieren oder bei Autofahrten der Nachschubversorgung sind sie zweckmäßig, doch ohne Stahlkappe ist der Stiefel nur bedingt felddiensttauglich.

Da der Stiefel halbhoch ist, eignet er sich besonders für taktische Sportarten, wie Airsoft und Paintball, doch auch bei der Jagd, beim intensiven Wandern und beim Konditionstraining über anstrengende Trimmpfade unterstützen die weichen Boots die Sprunggelenke.

Die Einsatzstiefel von Savage Island sind bereits ab Größe 37 erhältlich. Damit steht auch Frauen und Teenagern frei, die Boots zu tragen.

Vorteile

+ mit Stahlzwischensohle
+ bequemer Tragekomfort
+ gute Klimatisierung

Nachteil

– starker Chemiegeruch
– nicht robust genug für einen Kampfstiefel
– die Schnürsenkel zerfasern schnell

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Der beste Kampfstiefel in unserem Vergleich

Manchmal ist es ungerecht gegenüber anderen guten Kampfstiefeln, einen Vergleichssieger zu benennen. Ein kräftiger Fallschirmspringerstiefel hat nämlich ein ganz anderes Einsatzspektrum als der wendige Einsatzstiefel.

Dies sieht Stiftung Warentest möglicherweise auch so, denn bislang warten wir noch auf einen Kampfstiefel Test.

Nichtsdestotrotz entscheiden wir uns für einen Allrounder, der die meisten Outdooraktivitäten abdeckt und bei den Behörden als felddiensttauglich eingestuft wird.

Es handelt sich um das Produkt einer deutschen Premium-Marke, die traditionell für ihre Profi-Fußballschuhe bekannt ist.

Der Polizeistiefel gehört der Sicherheitsklasse OB an und erfüllt somit verschiedene Anforderungen wie

  • Mittelfußschutz,
  • Resistenz gegen Öl und Benzin,
  • eine antistatische rutschfeste Sohle
  • und Wasserdichte bis zu einer Stunde.

So eine qualitative Ausstattung kommt auch zivilen Nutzern zugute: Unser Vergleichssieger ist der leichtfüßige Adidas Herren GSG-9.2 Trekking- & Wanderstiefel.

Meine Empfehlung für günstige Kampfstiefel

In sechs Naturfarben von kaki, grau, schwarz, grün-tarn, braun sowie die schlammfarbene Nuance “A-Tacs FG” lässt sich unser Budget-Tipp zum sportlichen Alltagsoutfit in der Öffentlichkeit tragen.

Blitzschnell lässt sich mit der Speed-Lace-Schnürung der Schuh anziehen, was speziell für die Kollegen der Bereitschaft der größte Pluspunkt ist.

Mit Zehenkappe, verstärkter Fersenbereich und sauberer Verarbeitung werden sehr bequeme Kampfstiefel unsere Preis-Leistungs-Sieger: Der bewährte Mil-Tec Tactical Boot ist momentan bereits für EUR 47,23 erhältlich.

Kampfstiefel Test und Kauf – worauf kommt es an?

beste kampfstiefel test

Combat Boots, Einsatzstiefel und Kampfstiefelwerden dort getragen, wo vom bequemen Tragekomfort, der Sicherheit sowie hoher Robustheit der Erfolg einer Aktion abhängt.

Die Füße sind die empfindlichsten Körperteile und von entscheidender Wichtigkeit in diesen Situationen:

  • Bei der Flucht vor elementaren Katastrophen
  • Militär, Polizei, Spezialeinsatzkräfte
  • Wandern
  • Camping
  • Survival
  • Prepping
  • Jagd

Man kann sich lebhaft vorstellen, wie kräftezehrend es ist, auf rutschigen Sohlen den Halt zu verlieren und mit Gepäck und verstauchtem Knöchel das Ziel zu erreichen.

Oder, wenn in dem vermeintlichen Militärstiefel die Füße nass werden und sich dicke Blasen bilden, wird jeder Schritt zur Qual.

Bundeswehr Stiefel in der richtigen Größe und Passform

Qualitative Einsatzstiefel weiten sich kaum. Ziehen Sie zur Anprobe dicke Wandersocken an, damit die Stiefel im Winter getragen werden können.

Ehemalige Wehrpflichtige werden sich bestimmt noch daran erinnern, wie beim Einkleiden jeder Soldat ein Paar Militärstiefel zugewiesen bekommt, die nicht richtig sitzen und drücken. Glücklicherweise kann man für den Privatgebrauch im Internet warme Kampfstiefel oder solche für den Sommer bestellen, anprobieren und dank Fernabsatzgesetz innerhalb von zwei Wochen wieder zurückgeben.

Passform ist wichtig!

Falls der taktische Stiefel in nur einer der nachfolgenden Kriterien Schwierigkeiten bereitet, schauen Sie besser nach einem anderen Modell. Auch wenn die Boots mega cool und stylish sind, die Länge und vor allem die Schuhweite muss zu Ihren Füßen passen.

Kaufen Sie Stiefel nicht vormittags, sondern warten Sie mit der Anprobe bis zur zweiten Tageshälfte, da ab nachmittags die Füße etwas anschwellen.

Um diese Zeit kann eine halbe Nummer größer nötig sein.

1. Der Tragekomfort

Zur Grundausstattung der Soldaten gehört der Kampfstiefel leicht und schwer bei der Bundeswehr. Der Einsatzzweck richtet sich nach der militärischen Abteilung und der anstehenden Aktion.

Für Freizeit-Aktivitäten probiert man den einen Einsatzstiefel an und fühlt sich sofort wohl darin. Andere Materialien erfordern eine Einlaufzeit, um sich an den Fuß anzupassen.

Vom Tragekomfort empfehlen sich leichte Kampfstiefel, da die Beine nicht so schnell ermüden.

Vor allem beim Trekking in freiem Gelände sollte man mit der körperlichen Energie haushalten. Es lohnt sich daher, das Gewicht verschiedener Modelle miteinander zu vergleichen.

2. Die Schafthöhe

Bei der Auswahl der Kampfstiefel ist die Höhe ein wichtiger Faktor.

Planen Sie eine längere Tour mit zwischenzeitlichen Ruhepausen, eignet sich ein niedriger Schaft. Dem hohen Tragekomfort steht gegenüber, dass die Ferse ungepolstert ist.

In mittelhohen Stiefeln können Sie sogar problemlos einen kleinen Sprint hinlegen. Allgemein ist diese Art beliebt beim Wandern, da die Ferse besser gepolstert ist als bei den niedrigen Stiefeln.

Kampfstiefel in der Weltgeschichte

Da die Fußgesundheit durch Schnürschuhe sehr gelitten hatte, erhielten Soldaten der Preußischen Infanterie Mitte des 18. Jahrhunderts erstmals deutlich besser stützende Marschstiefel, die bis heute als “Knobelbecher” bekannt sind.


Mit der Zeit etablierten sich die Hochschäfter als Zeichen ranghöherer Militärs. Der Offiziersstiefel wurde zum festen Bestandteil historischer Uniformen, wie wir sie bis heute bei Militärparaden und bei den rheinischen Karnevals-Garden sehen können.


Mit Lammfell gefütterte russische Kampfstiefel sind für den härtesten Wintereinsatz ausgelegt.


Französische Kampfstiefel hingegen sind ein Mix aus Schnürschuh und hohem Stiefel. Das obere Schaftende bestand aus einer Gamasche, die mit zwei Schnallen fixiert wurde. Nach längerem Gebrauch weitete sich der Schaft allerdings und rutschte hinunter, wodurch von oben Wasser eindringen konnte. Die Falten im Leder machen den Stiefel nicht nur unansehnlich, sondern verursachten auch schmerzhafte Druckstellen an der Wade.

3. Die Stiefelsohlen

Neben dem festen Halt und guter Passform ist beim Einsatzstiefel auf die Qualität der Sohle äußerst wichtig.

In gefährlichen Situationen darf kein Ausrutscher passieren.

Noch unpassender sind laut knarzende oder quietschende Sohlengeräusche, die beim Jagdeinsatz das Wild verscheuchen und im Militäreinsatz dem Gegner die eigene Position verraten.

Die Wahl sollte daher immer auf einen Einsatzstiefel mit hochwertiger Sohle fallen, die das Verletzungsrisiko durch Fehltritte und Umknicken senkt.

Spröde Sohlen neigen zum Brechen, und dann müssten Sie die restliche Wanderung mit einem nassen, schmerzenden Fuß absolvieren (schließlich haben Sie keine Ersatzstiefel im Rucksack, oder?).

An den Sohlen qualitativer Outdoor-Schuhe tritt keine Hydrolyse auf und das Material ist resistent gegen Kohlenwasserstoffe, Benzin und Öl.

Manche Fabrikate schützen mit einer dünnen Stahlblech-Zwischensohle gegen Durchtritt spitzer Gegenstände und auf Schotterwegen merken Sie nicht jeden Stein.

Abgelaufene Sohlen müssen kein Grund sein, die Stiefel zu entsorgen.

Gerade, wenn nach Jahren des Gebrauchs die Passform bequem wie ein Hausschuh ist, wäre das ärgerlich. Lowa Kampfstiefel und Haix Einsatzstiefel sind dahingehend nachhaltige Investitionen, denn die Hersteller bieten fachgerechte Besohlungen an.

4. Hitzebeständigkeit

Sind Sie beruflichen Extremsituationen ausgesetzt? Besuchen Sie ein Hüttenwerk oder drehen eine Reportage über den aktiven Vulkan, sollten Sie auf 300 °C hitzebeständigen Sohlen dem Einsatzort nähern. Ein Lederschaft ist beständig und schützt vor hohen Temperaturen.

5. Sind Einsatzstiefel wasserdicht?

Moderne Einsatzstiefel sollten mindestens aus Wasser abweisendem Obermaterial, wie Waterproof Leder und Hightech-Synthetic wie Gore-Tex bestehen. Auch wenn das Material selbst absolut dicht hält, sind besondere Schwachstellen die Reißverschlüsse und die Schnürung.

Eine gefürchtete Erkrankung durch langzeitiges Tragen durchnässter Militärstiefel war in früheren Zeiten der sogenannte Grabenfuß oder Immersionsfuß, von dem auch zivile Personen auf langen Fußmärschen, beispielsweise Pilger, betroffen sein konnten.

Der bekannte BW Kampfstiefel 2000 ist ein gutes Beispiel für hohen Tragekomfort und Wasserdichte. Er bestand aus wasserdichtem Rindsleder mit thermoregulierendem Lederfutter.

Die rutschfeste Profilgummiverbundsohle wurde von Hand zwiegenäht und die Naht abgedichtet. Neu waren auch:

  • eine dämpfende Zwischensohle,
  • Ventilationsöffnungen am gepolsterten Schaft,
  • sowie eine Dehnungsfalte am Sprunggelenk der für mehr Bewegungsfreiheit.

Fast bis zum oberen Rand war die Zunge mit dem Schaft verbunden, sodass fünf bis sechs Stunden Wasserdichte möglich war. Daher ist das 2000er Modell auch im Freizeitbereich ein preiswertes, robustes Modell, das allen Anforderungen standhält.

Wie gut sind die Kampfstiefel alte Art?

Nicht gut.

Über das 1977er Modell beschwerten sich viele Soldaten wegen nasser Füße, was oft zu Pilzerkrankungen führte (Quelle: Spiegel). Dieses Problem resultierte aus dem ersten geschnürten Kampfstiefel von 1972.

Eine Lösung wies das 1983er-Modell auf.

Größtenteils war das äußerliche Design mit den Vorgängern identisch und auch die am Schaft verklebte Sohle wurde übernommen.

Die damals neuartige wasserdichte Verarbeitung der Zunge findet auch noch beim oben beschriebenen BW Kampfstiefel 2000 Anwendung.

6. Auf Schutzkappen achten

Wenn Sie sich schwungvoll den Zeh an einem überraschend unbeweglichen Stein anstoßen oder Ihnen ein schwerer Ast auf die Füße fällt, macht das Weiterlaufen große Probleme.

Boots mit integrierten Zehenschutzkappen schützen vor Quetschungen und neutralisieren Aufprallenergien.

Stahlkappen halten höheren Einwirkungen stand, doch das Metall kühlt im Winter die Zehen aus. (Tipp: Probieren Sie es, mit Sohlenwärmern dagegen zu steuern)

Wenn Sie die Schuhe zum Trekking, Wandern oder beim Survival-Training tragen, sind leichte Kunststoffkappen unterwegs ideal.

7. Die Farbe der Kampfstiefel

Weniger die modische Vorliebe, sondern die Notwendigkeit, mit der Umwelt zu verschmelzen, verlangt angepasst farbiges Schuhwerk.

Als Allrounder kommt Schwarz infrage, doch auch Camouflage-Look, dunkle Naturfarben oder beige sind als Tarnung bei Jagd und Survival unabdingbar.

Eignen sich Kampfstiefel als Wanderschuhe?

kampfstiefel zum wandern

In vielen Dingen ähneln sich Trekking-Boots und Militärstiefel, sind sie doch beide für lange Fußmärsche auf verschiedenen Böden konstruiert.

Der Militärschuh ist sozusagen das Vorbild des Wanderschuhs.

Erhöhten Tragekomfort und diverse Schutzfunktionen bieten beide Stiefelarten, doch ist es oft so, dass ausgewiesene Wanderschuhe einen gewissen Lifestyle repräsentieren.



Jeder weiß, das bestimmte Marken im oberen Preissegment angesiedelt sind und nebenbei als modisches Accessoire das Outfit komplettiert, auch wenn der Träger kein aktiver Wanderer ist.

Wem allerdings ein erprobter Militärstiefel nützlicher erscheint, kann sich aus dem Angebot frei verkäuflicher

  • Springerstiefel,
  • Desert-Boots,
  • Marinestiefel,
  • sowie Einsatzstiefel

für nasskalte oder trocken heiße Witterungsverhältnisse das optimale Schuhwerk zum Wandern zulegen.

Haix Kampfstiefel oder entsprechende Boots von Lowa, Meindl, Völkl und Adidas sind die beliebtesten Marken.

Alle haben sie gemeinsam, Lieferanten der Bundeswehr zu sein.

Wer Käufermeinungen und echte Erfahrungsberichte in einschlägigen Foren liest, erhält die Bestätigung für die Eignung der Kampfstiefel als robuste Outdoor-Schuhe.

Gibt es für BW Kampfstiefel eine Alternative?

Auch seitens mancher Soldaten gibt es Probleme mit der Passform zugewiesener Einsatzstiefel.

Falls das Laufen schwerfällt und sich gar nicht bessern will, sollten sich Militärangehörige an den Vorgesetzten wenden und fragen, ob der Dienst-Schuh ausgetauscht werden darf.

Das selbst beschaffte Stiefelmodell muss felddiensttauglich sein, womit technische Vorgaben, wie beispielsweise säurefeste Sohlen erfüllt werden.

Wie lassen sich Kampfstiefel weich machen?

Neue Lederstiefel sind noch steif und verursachen an der Ferse, am Ballen und am kleinen Zeh zuerst Druckstellen, die unbehandelt schnell zu schmerzhaften Blasen werden. Wenn die Schuhgröße richtig, doch die Weite unzureichend ist, kann man mit einigen Tricks bequemere Passform erreichen.

Bei festem Rindsleder gibt es nur wenig Spielraum, die Form zu weiten oder geschmeidiger zu machen. Leder besteht aus einem Fasergeflecht, dessen dichte Vernetzung die hohe Robustheit und Biegsamkeit der Schuhe bewirkt.

Während der Lederverarbeitung

  • lockert der Gerber das Gefüge durch Walken,
  • der Schuster bearbeitet das Rohleder mit seinem Hammer.

Durch diese Bearbeitung reißen die mikroskopisch kleinen Fasern oder dehnen sich, wie man es vom Schnitzel weichklopfen kennt. Das Leder wird weicher, etwas dünner und seine Fläche vergrößert sich.

Beide Techniken sollten nur von Profis durchgeführt werden, um die Stabilität des Leders zu erhalten.

Weiches Leder durch Feuchtigkeit

Neben der mechanischen Behandlung durch Walken und Klopfen lässt sich das Fasernetz durch Anfeuchten aufweichen. Gut durchfeuchtetes Leder ist einfach modellierbar und nach dem Trocknen bleibt die gewünschte Fasson erhalten.

Eine bewährte Methode ist es, in den neuen Schuhen feuchte Socken anzuziehen. So weicht gleichzeitig das Leder auf und passt sich dem Fuß individuell an.

Womit sollte Leder befeuchtet werden?

Um das Anfeuchten drückender Lederstiefel ranken sich viele Geheimtipps und Hausrezepte, die mehr oder weniger Erfolg versprechen:

  1. In den Stiefel “pinkeln”
  2. Alkohol
  3. Spray
  4. Fett

1. In den Stiefel “pinkeln”

Dies ist wohl die älteste und daher bekannteste Methode, Lederschuhe durch die im Urin enthaltene Harnsäure zu erweichen.

Fachleute aus der Lederbranche raten davon dringend ab.

Jede Flüssigkeit macht das Leder anfangs weicher, doch die Fremdstoffe im Urin schädigen die Struktur. Ganz zu schweigen von der Hygiene.

2. Alkohol

Alkohol und Aceton sind total ungeeignet, da Leder natürliche Fette enthält, die diese Substanzen auswaschen. Der Schuh wird hart und brüchig. Die Methode, den Stiefel mit Alkohol abzureiben und danach einzufetten, erzeugt einen ungesunden Gummistiefel-Effekt.

3. Spray

Pflegende Sprays schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Durch das Anfeuchten weichen die Fasern auf
  2. und rückfettende Inhaltsstoffe bewahren die Fasern nach dem Trocknen vor dem Erstarren.

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4. Fett

Öle und Fette helfen nur bedingt, da die zähflüssigen Substanzen gar nicht ins Innere des Leders vordringen.

Fette eignen sich zur Pflege, da sie die Oberfläche imprägnieren.

Dies ist natürlich wichtig bei Alltagsschuhen und Einsatzstiefeln, doch mit Fetten Leder weichzumachen, klappt leider nicht.

Militärstiefel aus Leder richtig trocknen

Nach dem Anfeuchten und auch später, wenn die Schuhe von Regen und Schlamm durchnässt sind, dauert das Trocknen seine Zeit.

Der größte Fehler beim Trocknen

Der größte Fehler ist es, die Stiefel auf die Heizung zu legen oder heiß zu föhnen.

Die schnelle, starke Erhitzung verklebt die Lederfasern sehr stark, das Leder wird hart und der Schuh kann dadurch sogar schrumpfen.

Danach ist großer Kraftaufwand nötig, diesen Faserfilz wieder zu lösen. Verständlicherweise leidet durch das gewaltsame Zerreißen der Mikrogefüge die Qualität des Leders immens.

Stopfen Sie während der Trockenzeit die Stiefel aus oder stecken Sie unlackierte Schuhspanner ein. Das offenporige Holz und das Zeitungspapier nehmen Feuchtigkeit auf, wodurch sich die Trockenzeit verkürzt und der Stiefel in Form bleibt.

Was ist beim Anfeuchten noch zu beachten?

Dunkle Leder können Sie sorglos mit Feuchtigkeit bearbeiten, um den Schuh zu erweichen. Ganz unproblematisch ist schwarzes Leder.

Doch bei hellen Schuhen sollten Sie große Vorsicht walten lassen. Öl auf offenporigem Leder hinterlässt sofort dunkle Flecken, ebenso kann zu viel Feuchtigkeit unansehnliche Spuren hinterlassen.

Gerne bilden sich Ränder und Flecken oder das helle Leder dunkelt flächig nach. Durchgezogene Feuchtigkeit ist nachträglich nicht mehr entfernbar, es sei denn, Sie handeln sofort: Auf mittlerer Hitze können Sie die Ränder mit Glück wegföhnen.

Allerdings funktioniert das nur bei Wasserrändern, Fettflecken lassen sich nicht trocknen.

Die genannten Tipps eignen sich nur für kleinere Korrekturen der Passform – deutlich zu kleine und zu enge Schuhe reißen bei zu intensiver Weitung schlimmstenfalls ein.

Die einfachste Methode, neue Lederschuhe bequem zu machen, ist das Einlaufen mit einem dünnen und einem dicken Paar Socken. So entsteht die Reibung zwischen den Strümpfen, anstatt am Fuß.

Wie lange Kampfstiefel einlaufen?

Starten Sie niemals mit nagelneuen Stiefeln zu einer Wanderung oder in den Wehrdienst. Beginnen Sie am besten sofort ab Erhalt mit wöchentlich zwei Spaziergängen. Steigern Sie die Intervalle und die Tragedauer von anfangs einer halben Stunde.

Bedenken Sie, nicht nur die Schuhe, auch sensible “Büro-Füße” müssen sich an das ungewohnte Schuhwerk gewöhnen. Nach insgesamt 70 bis 80 Kilometern sollten die Stiefel passen.

Die Kampfstiefel richtig reinigen in 10 Schritten – so geht´s

  1. Die Schnürsenkel herausziehen
  2. Groben Schmutz unter fließendem Wasser gründlich abbürsten
  3. Die Sohle abbürsten, eingetretene Steinchen entfernen
  4. Von innen den Schuh feucht auswischen
  5. Anschließend die Schuhe trocknen lassen
  6. Großzügig Schuhcreme auftragen
  7. Sorgfältig alle Nähte, die Fersenbeuge und die Lasche pflegen
  8. Die getrockneten Stiefel mit der Polierbürste nacharbeiten
  9. Nylon-Einsätze mit Imprägnierspray behandeln
  10. Die Schuhe an einem trockenen Ort lagern

Nehmen Sie jedes Mal die Einlagen heraus und stellen sie hochkant in den Schaft oder legen sie daneben, damit alles auslüften kann. Waschen Sie regelmäßig die Einlagen im 30-Grad-Waschgang mit.

Pflegen Sie den Faltenbereich der Lasche sorgfältig, um nerviges Quietschen zu beseitigen. Metallösen erhalten beim Putzen automatisch Oxidationsschutz.

Idealerweise besitzen Sie 2 Paar Stiefel zum täglichen Wechsel.

Fazit

Die perfekte Mischung aus Sicherheitsschuh, Bergstiefel und Armeestiefel dient nicht nur Profis, sondern auch bei Outdoor-Aktivitäten ist der Tactical Boot in seinem Element.


Unsere Empfehlung:


Mit ein wenig Pflege werden Einsatzstiefel über Jahre hinweg treue Begleiter, die mit Ihnen durch dick und dünn gehen – und auch die Füße werden es Ihnen danken.

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